Basenkuren
Prolog
Vor vielen Jahren begann ich mit Fastenwochen. Meist 10 Tage am Stück- mit Einläufen, Glaubersalz, Tee und Brühe. Nach einiger Zeit merkte ich, dass es mir von mal zu mal schwerer viel, die Kur durchzuhalten, bzw. überhaupt den Einstieg zu finden. Ich kam zu dem Schluss, dass diese alte Art des Fastens für mich nicht die richtige sei.
Im Beruf des Heilpraktikers kommt man nicht umhin, sich mit der immensen Bedeutung des Säuren-Basenhaushaltes und des Wassers Gedanken zu machen. Beide Systeme sind für den Körper überlebenswichtig. Vor ca. 6 Jahren hatte ich das Vergnügen Masaru Emoto und andere Forscher am Symposium für Wasser in Luzern zu erleben. Seit dort beschäftige ich mich eingehender mit der Materie. Einige Monate zuvor kam ich durch "Zufall" an die Hörkassetten "Wasser & Salz" von Peter Ferreira, der auch an das Symposium in Luzern kommen sollte, aber leider aus gesundheitlichen Gründen am Tag des Vortrages absagen musste.
Nichtsdestotrotz gaben seine Kassetten und die Bücher, die ich später über die Themen Wasser, Salz und Säure-Basenhaushalt las, den Anstoss, mich intensiver in die Materie einzuarbeiten. Hinzu kam meine Ausbildung in Radiästhesie, die ungeahnte Möglichkeiten bot, Testungen und Programmierungen von z.B. Wasser vorzunehmen. Dank meiner Mentorin und Freundin Irmingard Mallebrein-Gimm, die schon viele Jahre in diesen Bereichen forscht, öffneten sich neue Wege der Denk- und Arbeitsweise für mich.
Heute sind die ersten Fragen, die ich meine Patienten bei der Erstanamnese stelle, wieviel sie trinken, wie die Ernährung und der Stuhlgang aussehen. Als "Hausaufgabe" bekommen viele das Testen des pH -Wertes im Urin. Darufhin erfolgen meist Ernährungsumstellungen, Darmuntersuchungen und Entsäuerungskuren.

Basisches Suppenfasten & mehr

Ab Herbst 2007 biete ich jedem Interessierten vorerst einmal jährlich die Teilnahme an einer basischen Suppenfastenwoche. Die Fastenwoche wird nach Mondstand ausgelegt, und beinhaltet mehrere Ansätze.
Zum einen die modifizierte Art des Fastens, die jeder durchführen kann- das Suppenfasten. Denn nicht jeder Stoffwechseltyp eignet sich zum ganz strengen Fasten. Suppenfasten eignet sich besonders für Erstfaster, aber auch für ältere, kleine und zierliche Personen, Menschen mit Magen-Darm-Problemen, nach Operationen und langer Medikamenteneinnahme.
Desweiteren biete ich die Möglichkeit, in dieser Woche einen Aderlass nach Hl. Hildegard durchgeführt zu bekommen, bzw. eine Schröpfkopfbehandlung mit anschliessender basischer Massage, und/oder einer Fussreflextherapie.
Zudem stehen gemeinsame Abende mit Nordic Walking, Meditation und Gymnastik, kleinen Vorträgen u.v.m. auf dem Programm. Auch der gemeinsame Austausch über die Erfahrungen während der Kur sollen nicht zu kurz kommen.
Es sollte jedem klar sein, dass auch nach einer Fastenkur eine gesunde Ernährung erfolgen sollte- eine Woche entgiften ist zwar ein wunderbares Werkzeug, aber schlussendlich wiegt diese Woche das restliche Jahr nicht auf. Deshalb sollte auch in Zukunft eine basische Ernährung angestrebt werden. Mindestens 70 % der Lebensmittel sollten basisch sein. Und natürlich sollte auch weiterhin viel Wasser getrunken werden. Ziel ist eine ausgewogene, naturbelassene Ernährung mit saisonalen frischen Nahrungsmitteln.