Humor (Ernährung)

Sauer ist nicht lustig - Übersäuerung des Organismus

Säuren werden unserem Körper tagtäglich zugeführt, bzw. sie entstehen im Stoffwechsel. So werden z.B. durch die Nahrungsaufnahme vermehrt Säuren aufgenommen, durch Medikamente wie Schmerzmittel u.a., oder aber die Bildung von Säuren wird begünstigt durch Stress, mangelnde Bewegug oder übermässig und anaerober Sport, Fasten oder einer Dysbiose (Fehlbesiedelung) des Darmes.
Können Säuren vom Körper auf normalem Weg- über Entgiftungsorgane wie Leber, Niere, Darm, Lunge oder Haut- nicht ausgeschieden werden, geht der Stoffwechsel dazu über, diese zu Beginn in Muskel, Fett-und Bindegewebe (später auch in Organen, Herz und Hirn) abzulagern. Hier kommt es zudem zu einer Basenmobilisation aus den körpereigenen Reserven z.B. Knochen und Zähne, um dem Säureüberschuss entgegenzuwirken. Dies führt natürlich u.a. zu Parodontose oder Osteoporose.
Ein gesunder ausgeglichener pH-Wert ist für den Körper überlebenswichtig. Körperzellen und Blut benötigen einen konstanten pH- Wert um optimal ihrer jeweiligen Funktion nachgehen zu können. Ist dies durch eine Verschiebung des pH Werts in den sauren Bereich (unter pH 6,8) nicht mehr gegeben, kann es auf Dauer zu folgenden
Erkrankungen/Symptomen kommen:
+ Nierensteine
+ Osteoporose
+ Allergien
+ Autoimmunerkrankungen
+ Rheuma, Arthrose, Bandscheibenschäden
+ Migräne
+ Tumore
+ chronische Schmerzzustände, Muskelverspannungen/Verhärtungen
+ Verdauungsbeschwerden, Sodbrennen, Dysbiose des Darmes, Geschwüre
+ koronare Herzkrankheit
+ Cellulite
+ Karies
+ brüchige Nägel, Haarausfall
+ Bildung von freien Radikalen (s.
Beitrag über Vitamin C)
+ Lymphstau, Durchblutungsstörungen, vermehrte Entzündungsbereitschaft
+ Pilzerkrankungen (Haut/Nagel/ Darm/ Vaginalpilze)

Der Ausweg aus der Säurelast

Merksätze:
Meide Schädliches!
Iss, trink, tue Nützliches!
Scheide Schädliches aus!
(nach P. Jentuschura, aus "Gesundheit durch Entschlackung")

1. Meide Schädliches
Reduzieren/Vermeide von zuviel Stress oder übertriebenen Sport, Zigaretten. Reduzieren/Vermeiden von säurehaltigen Nahrungsmittel (zuviel Eiweiss, Süsswaren, ungesunden Fetten, Fleisch, Weizen, Kaffee, Alkohol u.a.)

2. Iss, trink, tue Nützliches
Überwiegend basenbildende vollwertig-vegetarische Kost mit viel Gemüse, Obst. Die Ernährung sollte aus:
80% basenbildenden Lebensmitteln
und
20% säurebildenden Nahrungs/Genussmitteln bestehen.
Dazu sollten täglich ca. 2 - 3 l Wasser getrunken werden (genauere Berechnung abhängig von Körpergewicht)
1- 2 l davon können Kräuterteemischungen (z.B. 7 x 7 Kräutertee) sein, die die Ausscheidungsorgane anregen.
Stress sollte durch ausgleichende Methoden/Freizeitbeschäftigungen behoben werden: Meditation, Tai Chi, Yoga, Spaziergänge, schöne Musik, gute Lektüren...

3. Scheide Schädliches aus:
Schlacken sollen aus dem Körper eliminiert werden. Dies geschieht durch geeignete Entgiftungskuren über die entsprechenden Organe. Hier kann man mit verschiedenen Methoden arbeiten. Zum einen eignen sich homöopathische Zubereitungen, pflanzliche Zubereitungen o.a.
Zum anderen bieten sich Bäder, Wickel, basische Strümpfe, Einläufe, Spülungen, Bürstungen, Ölziehkuren, Zungenbürstungen, Lymphdrainage, bewusstes Atmen und mässiges Fasten an.

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Anhang:

Liste der Nahrungs-und Genussmittel, kraftraubender Lebensgewohnheiten, und deren Säureprodukte:
Fleisch/Fleischprodukte -> Harnsäure
Schweinefleisch -> Schwefel/Salpetersäure
Süsswaren/Zucker/Weissmehlprodukte -> Essigsäure
Süsstoff -> Ameisensäure
Softdrinks -> Phosphorsäure
Kaffee/Schwarztee/Rotwein -> Gerbsäure
Schmerzmittel -> Azetylsalicylsäure
Körperliche Überanstrengung/anaerober Sport -> Milchsäure
Stress/Ärger -> Salzsäure


Tagesprofil: pH-Wert im Urin gemessen (messbar z.B. mit Indikatorpapier von Pascoe)


(Bildquelle: Pascoe)


Lebensmitteltabelle
(Bildquelle: Pascoe)







Liste der Basen-Produkte "P. Jentschura": (in meiner Praxis günstig erhältlich)

+
"Meine Base" Badesalz- die Grundlage für Wickel, Bäder, basische Strümpfe, Spülungen etc. Die Entgiftung über die Haut

+
"7 x7 Kräutertee"- bestehend aus 49 Kräutern, löst Schlacken und spült diese über die Niere/Urin aus.

+
"WurzelKraft"- basenbildendes Lebensmittel aus 100 Pflanzen und Blütenpollen. Mit vielen sekundären Pflanzenstoffen, Aminosäuren, Vitaminen und
Mineralstoffen. Bausteine für Haut, Haare, Nägel, Knochen und Gelenke. Puffert Säuren im Körper.

+
"MorgenStund"- das leckere und gesunde Frühstück aus Hirse, Buchweizen, Amaranth. Mit Früchten, Kerne, Nüssen und Samen.



Bildquellen: Pascoe und P. Jentschura

Die Wechseljahre

Unter Wechseljahren (Klimakterium) versteht man die Zeit im Leben einer Frau, in der eine Umstellungsphase des Hormonhaushaltes stattfindet. Die Zeit der Fortpflanzung nimmt ein Ende, die Hormonproduktion der Eierstöcke nimmt ab. Dadurch kommt es bei den meisten Frauen zu vielfältigen Symptomen: die so genannten Wechseljahrsbeschwerden. Typisch hierfür sind u.a. :
+ Hitzewallungen
+ Schweissausbrüche
+ Herzklopfen
+ Schlafstörungen
+ Schwindel
+ Kopfschmerzen
+ Depressive Verstimmung, Nervosität, Reizbarkeit
+ Antriebslosigkeit
+ Gelenkschmerzen
Die Wechseljahre erstrecken sich über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren. Das Alter des Eintritts variiert zwischen 40 und 60 Jahren.
Das Klimakterium kann von Frauen mit einem guten Selbstwertgefühl positiv als Umstimmungsprozess angesehen werden, ein neuer, spannender Lebensabschnitt, der viele neue Möglichkeiten bietet, oder aber -von Frauen mit geringem Selbstwertgefühl- als "Hormonmangelkrankheit", das Altwerden, das "Ende" der Jugend, gegen die man mit vielerlei "Anti-aging" Produkten zu Leibe rücken muss. Zuallererst mit Hormonersatzpräparaten.
Hierbei werden Östrogen- oder Östrogen/Gestagenpräparate verabreicht. Leider hat diese Therapie auch eine Reihe Nebenwirkungen. In einer offiziellen Studie wurde beobachtet, dass vermehrt Brustkrebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Darmkrebs sowie Osteoporose auftraten. Gerade Osteoporose sollte durch die Gabe von Hormonen eingedämmt werden. Doch weit gefehlt. Die Studie wurde frühzeitig abgebrochen (statt 15 Jahre 8,5 Jahre). Das Risiko für die Frauen war zu hoch. Frauenärzten wurde daraufhin nahegelegt, nur noch nach ausführlicher Risiko-NutzenAnalyse ein Hormonpräparat zu verordnen. Doch diese Empfehlung wird von vielen Gynäkologen anscheinend noch immer nicht ernst genommen.

Doch Frau muss auf eine gute, und vor allem gesunde und nebenwirkungsfreie Therapie nicht verzichten. Die Naturheilkunde kann bei Wechseljahrsbeschwerden auf vielfältigste Art helfen und die Frau unterstützen. Ob homöopathisch, pflanzlich, mineralisch oder Organpräparate, es gibt eine Menge natürlicher Stoffe, die die unerwünschten Begleiterscheinungen mildern oder gar ganz "wegzaubern". Zudem gibt es noch so wichtige und wirkungsvolle Therapien wie Aderlass oder Schröpfen u.v.m., die den Prozess unterstützen.
Zudem kann ein Ernährungsumstellung nützlich sein, die Vitamin - und Mineralstoffversorgung sollte unter Kontrolle gehalten werden (z.B. mittels Laboruntersuchungen und darauffolgende Einnahme/Injektion der Stoffe), für ausreichend Bewegung (Walking, Trampolin) sollte gesorgt werden, und ausreichend getrunken werden.
Mit etwas Lebensfreude und der Unterstützung der Natur können die Wechseljahre einen guten Start in einen neuen Lebensabschnitt sein- eine Zeit der Ruhe und unbeschwerten Jahre. Ein Zurückschauen auf die geleistete Arbeit, auf Erlebnisse und Erfahrungen können helfen, stolz auf sich zu sein, und sich auf die Zeit vor sich zu freuen, in der Frau wieder mehr Zeit für sich haben kann.



"Milch macht müde Männer munter"

So versprach es zumindest ein Werbespruch vergangener Jahre. Aber was ist dran an der angeblichen gesunden Wirkung der Milchprodukte?
Die Industrie versucht, Informationen zu verbreiten, dass Milch und deren Produkte ein für den Menschen gesundes Nähmittel sei- reich an Mineralstoffen, Eiweiss und Vitaminen. Tatsache ist jedoch, dass Milch einen Mineralstoffmangel nicht beheben kann, sondern gerade das Gegenteil bewirket, sie raubt Nährstoffe, und schadet dadurch massiv dem Organismus.
Der Mensch ist nicht zur Aufnahme der artfremden Milch geschaffen. Milch ist eigentlich zur Aufzucht der Jugend gedacht. Und dies auch nur in der eigenen Art- oder haben Sie schon einmal eine Kuh Wolfsmilch trinken sehen? Die Zusammensetzung der jeweiligen Milch ist optimal auf die Bedürfnisse der Art abgestimmt. So kann sie vom Organismus des Tieres bestmöglich verarbeitet werden. So ist auch die menschliche Muttermilch für einen Säugling ideal zusammengesetzt und verwertbar.
Ein Säugling, der mit Fremdmilch aufgezogen wird, erleidet früher oder später ein Defizit. Zu sehen ist das heute an vielfältigen, schon im Kleinkindesalter bestehenden Erkrankungen: Neurodermitis, Allergien, chronische Mittelohrentzündungen, Darmprobleme etc.

Ein Mangel an Mineralstoffen (z.B. Calcium) oder Eiweis kann also nicht durch Milch behoben werden. Aber wie dann? Es gibt durchaus pflanzliche Alternativen: Blattgemüse, Samen oder Nüsse, u.v.m.
Es ist nicht unbedingt eine mangelhafte Aufnahme von Mineralstoffen durch die Nahrung an einer Mineralstoffmangelerkrankung wie z.B. Osteoporose oder anderen Symptomen von Mineralstoffmangel schuld. Vielmehr ist es primär ein Mineralstoffraub innerhalb des Körpers, der Probleme macht. Dieser Raub ist hauptsächlich die Folge einer Übersäuerung des Organismus. Säurebildende Nahrungsmittel wie Kaffee, Milch, Backwaren, Fleisch etc. verbrauchen bei ihrer Verstoffwechslung Mineralien, die dann dem Organismus für weitere lebenswichtige Prozesse fehlen. Dieses Defizit ist auch nur bedingt durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen - ganz egal, was Ihnen einschlägige Vertriebe versprechen. Da diese Produkte nur bedingt verstoffwechselt werden (u.a. mangelnde Aufnahme über die Darmschleimhaut), wird hier viel Geld die Toilette heruntergespült.
Die einzige Lösung gegen einen Mineralstoffmangel wäre, die Ernährung auf basenbildende Nahrungsmittel umzustellen (naturbelassenes Gemüse, Obst etc) , die gesunde Nährstoffe zuführen, statt Nährstoffe zu rauben.
Mein Tipp: verzichten Sie einige Wochen auf Milchprodukte, und achten Sie auf Ihren Körper- ich bin sicher, es wird Ihnen einiges auffallen: der Stuhlgang wird sich verändern, Ekzeme verschwinden, sie nehmen evtl einige Kilo ab, chronischer Schnupfen verschwindet, u.v.m. Gönnen Sie sich diesen Verzicht. Ihr Stoffwechsel wird es Ihnen danken.

Moxibustion

Moxibustion und Akupunktur sind Zwillingsbrüder- wobei die Moxibustion (das Brennen mit dem Kraut) der grosse starke Bruder der Akupunktur ist. Man sagt, " Was die Nadel nicht zu heilen vermag, dagegen wirkt das Moxen". Was bedeutet, dass da wo die Akupunktur an ihre Grenzen der Therapiemöglichkeiten stösst, die Domäne der Moxibustion beginnt. Wenn die Akupunktur nicht erstklassig und punktgenau angewandt wird, ist der Erfolg eher gering. Nur ein wirklich gut ausgebildeter Akupunkteur trifft auch die Punkte hundertprozentig, und hat damit auch seinen Behandlungserfolg. Zudem ist das Problem, dass die Wirkung der Akupunktur darauf beruht, dass Energien verschoben werden. Ist bei einem energiearmen Patienten- d.h. im Prinzip bei allen chronischen und schweren Erkrankungen- zu wenig Energie vorhanden, oder ist der Mensch gar energielos, kann die Akupunkturnadel nichts bewirken. Da wirkt das Moxen. Bei der Moxibustion wird über Akupunkturpunkte Energie von aussen in den Meridian gebracht. Wird danach akupunktiert oder eine andere Therapie angewandt, ist der Erfolg wesentlich grösser. Oft ist aber gar kein weiteres Vorgehen von Nöten. Manch ein Schmerz ist nach der Moxibustion verschwunden.
Die Anwendungsgebiete sind vielfältig. Es seien hier nur einige genannt:
+ Erkrankungen des Bewegungsapparates (Tennisarm, Schulter-Armsyndrom, Hexenschuss, Schiefhals, Schleudertrauma, Wirbelsäulenbeschwerden, Bandscheibenerkrankungen, Arthrose, Ischialgie, Osteoporose,...)
+ Migräne
+ Tinnitus
+ Heuschnupfen
+ Hämorrhoiden
+ Wehen fördernd/auslösend
+ Asthma (auch im akuten Anfall coupierend)
+ u.v.m.

Diese Therapie eignet sich auch hervorragend bei der Behandlung von Tieren. Sehr gute Erfahrungen wurden bei Pferden (u.a.Rennpferde), Hunden und Kühen gemacht. Sie ist schmerzlos für das Tier, und wird relativ gut angenommen. Auch hier sind ähnliche Anwendungsgebiete wie beim Menschen, und zusätzlich noch einige tierspezifische Erkrankungen.


Vitamin C Hochdosis




Vitamin C Hochdosis Infusionen sind aus meinem Praxisalltag nicht mehr wegzudenken. Die antientzündliche/antioxidative
Wirkung des Inhaltsstoffes hilft bei rheumatischen Erkrankungen, Allergien, akuten viralen und bakteriellen Infekten, chronischer Müdigkeit, Immundefizite, Neurodermitis u.v.m.
Ich möchte heute auf die Bedeutung der Vitamin C Infusionen bei Allergien eingehen. Da die Heuschnupfen-Saison gerade am Beginnen ist, ist die Problematik der Allergie momentan wieder sehr aktuell.
Bei einer Allergie belastet die chronische Entzündungsreaktion den Organismus über Maßen. Ein Teil der Entzündungsreaktionen gehen von oxidativem Stress aus. Freie Radikale heizen Entzündungen im Körper an. Gerade Allergiker haben einen hohen Anteil an reaktiven Sauerstoffverbindungen (ROS) (in diesem Fall ist der Sauerstoff aggressiv und nicht gesund!) , und hier vor allem Heuschnupfengeplagte, da die Pollen ein Enzym enthalten, das die ROS synthetisiert.
Hier bietet die antioxidative Therapie mit Vitamin C einen geeigneten Ansatz zur Bekämpfung der Erkrankung. Durch unsere heutige Lebensweise, fehlerhafte Ernährung, zu wenig Bewegung an frischer Luft, Luftverschmutzung, chronische Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes, ergibt sich im Körper einen erhöhten Oxidativen Stress, d.h. es fehlen hier Stoffe - sog. Antioxidantien- welche die reaktiven Sauerstoffverbindungen (ROS) abfangen. Diese zerstören dann auf Dauer Gewebe- bis hin zu Krebs.
Der Vitamin C Bedarf ist bei Allergien daher stark erhöht. Chronische Entzündungen der Atemwege verbrauchen permanent Vitamin C- so legt sich z.B. Vitamin C in bestimmte Zellen der Nasenschleimhaut, und schützt vor Gewebeschäden.
Achtung: Ein Vitamin C Mangel bei chronischen Entzündungen ist
nicht durch orale Vitamin C Gaben zu beheben- Egal was hierzu diverse Networkmarketing- Firmen den Kunden suggerieren wollen. Die Menge, die über den Magen/Darmtrakt aufgenommen werden kann, ist stark begrenzt. Aus therapeutischen Gründen empfiehlt es sich daher, eine Infusion durchzuführen.
Vitamin C verbessert die Lungenfunktion, wirkt antientzündlich, senkt das Histamin (wird bei Allergien im Körper ausgeschüttet), und spart Kortisonpräparate ein.
In die Infusion werden, je nach Erkrankungsbild, verschiedene andere Medikamente oder Vitamine beigemischt, ausserdem wird die Infusion mit Therapien wie z.B. der Eigenbluttherapie kombiniert.

Der Vitamin C Bedarf ist erhöht bei:
+ Infektionen
+ Entzündlichen Erkrankungen
+ Verletzungen
+ Allergien
+ Arteriosklerose
+ Rauchern
+ Leistungssportlern
+ Belastungen der Leber
+ Ständige Stress-Situationen

Vitamin C
+ ist ein Radikalfänger
+ Bildet und erhält Knochen und Bindegewebe
+ wirkt Abwehrsteigernd
+ ist an Prozessen von Hormon- und Nervensystem beteiligt
+ reguliert den Fettstoffwechsel
+ regt das Entgiftungssystem an
+ beschleunigt Heilungsprozesse von Wunden und Kochenbrüchen
+ u.v.m.


Bildquelle: www.pascoe.de