Mikroimmuntherapie

Chronische Virenbelastungen und Folgen

Und nein, nicht schon wieder Corona..obwohl ja, COVID 19 zählt natürlich auch zu den Viren, und bringt mit Sicherheit auch Folgeerscheinungen mit sich.. die Zeit wird es zeigen, welche und wie gefährlich diese sind.

Und über Folgeerscheinungen soll es hier u.a. auch gehen. Einen Text zu
EBV (Epstein-Barr-Virus) hatte ich geschrieben, und darin auch von den Folgeerkrankungen chronisch persistierender oder auch reaktivierter EBV-Infektionen.
Hier nochmal kurz; EBV kann zu folgenden Problemen führen:

- Erkrankungen wie MS (Multiple Sklerose)
- Lymphkrebs (Lymphome)
- Tumore im Nasen-Rachenraum
- Leukämie (Forschungen laufen)
- Magenkrebs
- Hashimoto und andere Autoimmunerkrankungen
- Fibromyalgie
- Chronische Müdigkeit

zusätzlich noch Symptome, die Sie
hier in der Auflistung finden.

Sehr viele Menschen haben reaktivierte oder chronisch persistierende Infektionen in sich. Kein Wunder, EBV hat- ähnlich wie andere Herpes-Viren- eine hohe Durchseuchungsrate in der Bevölkerung, und viele Menschen haben ein eher mittelmäßiges Immunsystem (folge von Umweltbelastungen, Stress, Medikamente (Antibiose!), Impfungen, usw).

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-> reaktivierte EBV



Auch andere Viren können chronisch verlaufen oder reaktiviert werden.
Dazu zählen v.a.:

  • Herpes- Viren wie: Herpes simplex / genitalis , Herpes zoster (Gürtelrose), EBV, HHV 6, Cytomegalie
  • Coxsackie
  • Paroviren
  • und natürlich auch andere Viren

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Aber auch
andere Erreger (v.a. bakteriell aber auch Parasiten und Pilze) können das Immunsystem chronisch stören:

  • Chlamydien
  • Borrelien
  • Yersinien
  • Würmer sind auch relativ häufig v.a. im Darm zu finden, aber hatte ich auch schon in der Dunkelfeldanalyse im Blut zu sehen bekommen.
  • Mykosen (z.b. Hefe / Schimmelpilze)


Bei allen chronischen Erkrankungen sollte man auch an solche unterschwellig ablaufenden Immunprozesse achten. Ebenfalls bei Erkrankungen, die in der Therapie stagnieren und man nicht weiter kommt.

Meist wird dies per Blutuntersuchung geschehen, bei Würmern aber z.B. auch über eine Stuhluntersuchung (oder im Blut als Immunologische Untersuchung).

Bei
Erkrankungen wie :

Arthrosen, Gelenkschmerzen, Wirbelsäulenprobleme, Erschöpfung, Burn out, Depressionen, Darmprobleme, Hormonstörungen, Autoimmunerkrankungen (Hashimoto, Rheuma..), Brainfog / Denk/Merkstörungen, Fibromyalgie, Allergien, Hautprobleme, Chronische oder rezidivierende Nebenhöhlen- / Mandelentzündung und Bronchitis , Herzprobleme. Neurologische Probleme, MS, Krebserkrankungen, und einigen anderen mehr
sowie bei einem allgemeinem Krankheitgefühl (ohne befriedigenden Befund) und Blutbildveränderungen
sollte irgendwann auch an die Erreger gedacht, und diese kontrolliert werden. Diese Erkrankungen können eine Folge von Erregerbelastungen und Immunsystemblockaden sein.

Zusätzlich bei chronischen Erkrankungen natürlich auch an
Zahnbeherdungen denken!


Alle Erreger liegen mir als
Test- Ampullen vor, und können somit zusätzlich auch mittels Kinesiologie / Bioresonanz getestet werden. Ebenso die Zahnbeherdungen.


Um dann genauer therapieren zu können, lohnt sich ein
TH1/TH2/TH17- Zytokin-Profil. Dies mache ich grundsätzlich immer bei Autoimmungeschehen (Hashimoto!). Diese Untersuchung zeigt immunologische Dysbalancen.
Entsprechend des Befundes kann die Dysbalance mittels
Immunmodulatoren behandelt werden, dazu zählen z.B. Heilpilze, Mikroimmuntherapeutika, Vitaminpräparate, Mineralstoffe, Pflanzenstoffe (z.b. Boswellia, Curcumin, Artemisin..), Rizole, Horvi- Tiergifte, Homotoxikologische Präparate u.a.

Auch diese Substanzen liegen mir in Test-Ampullenform vor, und können (kinesiologisch) getestet werden.


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Das Immunsystem. Ein (kleiner) Überblick und Labor

Allgemeines:

  • Das Immunsystem besteht aus verschiedenen Anteilen, die untereinander und miteinander vernetzt sind. Übergänge sind fliessend.
  • Auch die Haut und die Schleimhäute gehören zur Immunabwehr. Das Mikrobiom des Darms, oder auch Enzyme im Speichel und der Tränenflüssigkeit, aber auch die Magensäure.
  • Das Immunsystem schützt uns vor äusseren Einflüssen, wie Erreger aber auch vor inneren Prozessen, wie entartete Zellen.

Verschiedene Anteile:

Das Angeborene / Unspezifische Immunsystem : ca 90 % der Aufgaben erledigt dieser Teil. Makrophagen und Granulozyten und Gewebestoffe. Killer-Zellen.
Granulozyten, Bakterienabwehr
Monozyten ->Makrophagen (wenn sie im Gewebe sind): "Fresszellen"- Bakterien und andere Mikroorganismen, Zelltrümmer u.a. werden aufgenommen und zerstört.

Lymphozyten:
T-Lymphozyten: organisieren die Abwehr.
B-Lymphozyten: befinden sich überwiegend in Milz und Lymphknoten- spezifische Abwehr

Das Erworbene / Spezifische Immunsystem: spezialisierte Lymphozyten. Diese bilden ein "Gedächtnis" aus- Immunität

Antikörper: Immunglobuline: IgG, IgE, IgM, IgA, IgD

Botenstoffe: Zytokine: Interleukine, Interferone. Sie dienen der Informationsübertragung zwischen den Beteiligten des Immunsystems. Sie führen dazu, dass Immunzellen angelockt werden oder sich vermehren.

Botenstoffe:
Histamin, Prostaglandin, Leukotrine: z.b. bei allergischen Geschehen und Entzündungen.


Labor:

- im allgemeinen Blutbild sind meist enthalten:
Lymphozyten, Eosinophile, Basophile, Neutrophile, Monozyten

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Spezialuntersuchungen:

Solche Tests sind zu empfehlen z. B. bei Autoimmungeschehen, schwachem oder überaktiven Immunsystem, chronischen Erkrankungen, "wenn keine Therapie anschlägt- man kommt nicht weiter", Erschöpfungszustände, "ständig krank", Oder auch als Vorsorgeuntersuchung (wo benötigt das Immunsystem Hilfe? wie steht es mit der viralen Abwehr, der bakteriellen Abwehr?)

Zusätzlich könnten Tests bezüglich der häufigsten
Erreger erfolgen. Persönlich teste ich meistens: EBV, Borrelien, Herpes, und Cytomegalie. Ansonsten kann natürlich bei Verdacht noch andere Erreger mit einbezogen werden (z.b. Chlamydien, Hepatitis, usw)

Den Darm betreffend natürlich Untersuchungen des Mikrobioms, oder auch der Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die das Immunsystem stark beeinträchtigen- s. letzten Beitrag oder hier



Immunstatus:
Die verschiedenen Helferzellen, Killerzellen, T-/B-Helferzellen etc. Ein sehr guter Überblick, auf den man eine Therapie ausrichten kann. Kosten: 129 Euro


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Oder spezialisiert- die Zytokine. Kosten: 106 Euro


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Protein-Profil Kosten: 110 Euro.

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Silent inflammation

Silent inflammation - Stille /versteckte Entzündungen.

Dr. Kirkamm, der Gründer des Labors Ganzimmun, deren Leistungen ich seit gut 20 Jahren in Anspruch nehme, erklärt in einem Video auf YouTube sehr schön, was "Silent inflammation" ist, und was es im Körper macht. (Link unten)

Silent inflammation ist Hauptursache für viele Erkrankungen:

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  • Asthma
  • Autoimmunerkrankungen
  • Arteriosklerose
  • Rheuma
  • Metabolisches Syndrom
  • Insulinresistenz
  • Typ-2-Diabetes
  • Morbus Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Chronische Müdigkeit (CFS)
  • Depressionen
  • Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Krebs

Leider verläuft diese stille Entzündung in der Regel unbemerkt (wie der Name schon andeutet) - es fehlen die typischen Entzündungszeichen- Rötung, Schwellung, Fieber, Schmerzen.
Trotzdem wird das Immunsystem permanent gefordert - und ist auf Dauer überfordert. Dadurch können andere Immunsystemsaufgaben nicht mehr bewältigt werden- z.b. Viren/Bakterienabwehr

Die Silent inflammation ist schulmedizinisch immer noch unterschätzt und werden selten untersucht. ->
siehe Mikrobiom


Welche Erkrankungen / Probleme triggern die Silent inflammtion?:

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v.a. auch chronischer Stress fördert diese Entzündungsprozesse! -> Nebennierenschwäche!


Es gibt diverse Laborparameter, die man in dieser Hinsicht heranziehen kann, je nach Ausgangslage / Problem des Patienten.


zum Video Dr Kirkamm

Zum Thema Viren

Viren…

Viren gibt es viele. Wir sind umgeben von Viren. In unserem Körper- unserer DNA sind Viren. Von Geburt an.
Unser Immunsystem muss damit umgehen lernen. Oder auch nicht- dann erkrankt ein Mensch eben.
Es gibt schlimme Virenarten, von denen wir ständig umgeben sind.
Viren, die schwerste (chronische) Erkrankungen auslösen.
Man nehme einmal die Retroviren. Wer spricht schon von ihnen? Niemand. Ein paar Forscher und Fachärzte vielleicht.
Retroviren kommen über verschiedene Wege in unseren Körper (z.b. auch über Flöhe und Mückenstiche).

Ausgelöst werden können diese Erkrankungen:

  • MS
  • ALS
  • Leukämien
  • Non Hodgkin Lymphome
  • ADHS
  • Autismus
  • Schizophrenie
  • Brustkrebs
  • Autoimmunerkrankungen
  • Diabetes Typ 1
  • Vaskuläre Erkrankungen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Sjögren Syndrom
  • Lupus
  • AIDS

Und das sind nur die bisher erforschten Erkrankungen.

Darüber kann man mal nachdenken. Ich glaube, man bekommt oft bei der Diagnosenstellung auch nicht gesagt, dass die Erkrankung z.b. von einem Retrovirus ausgelöst wurde. Vielleicht wird es auch nicht immer untersucht.

Übrigens können auch Herpes Viren wie
Epstein Barr ein paar der obigen Ekrankungen auslösen. Und wer regt sich auf, wenn man Pfeiffersches Drüsenfieber hat- weder der Arzt noch die Umgebung. Prinzipiell müsste man auch EBV- Erkrankte isolieren- da aber die Erkrankung selten untersucht wird (per Labor), geschieht dies jedoch nicht- so ist Durchseuchung in Deutschlang immens hoch. Wie bei allen Herpes-Arten.
Ich habe in der Praxis viele Patienten mit chronischer EBV - mit vielfältigen Symptomen. Man kann es testen- und man kann etwas dagegen tun. Angesichts der obigen Erkrankungen sollte man auch etwas tun.



EBV-Epstein-Barr-Virus-Infektionen


EBV in Kurzform:

- Viren aus der Herpes Gruppe
- "Pfeiffersches Drüsenfieber" "Mononukleose"
- Durchseuchung der Bevölkerung ist sehr hoch (>90 %)
- leider wird die akute EBV-Infektion häufig von Ärzten als "Mandelentzündung" diagnostiziert und entsprechend mit Antibiotika behandelt, und damit wird das Immunsystem so gestört, dass die Infektion chronisch persistierend verbleibt.


EBV verursacht und triggert:
viele chronische Erkrankungen, u.a.:
- Erkrankungen wie MS (Multiple Sklerose)
- Lymphkrebs (Lymphome)
- Tumore im Nasen-Rachenraum
- Leukämie? (Forschungen laufen)
- Magenkrebs
- Hashimoto und andere Autoimmunerkrankungen
- Fibromyalgie
- Chronische Müdigkeit

zusätzlich noch Symptome, die Sie hier in der Auflistung finden.

I
mmunsystem
- wenn das Immunsystem nicht optimal funktioniert, kann sich EBV ausbreiten und über Jahre sein Unwesen treiben
- einige Ursachen für ein schlechtes Immunsystem: genetisch, Schwächung durch Medikamente (Antibiose!), Hormonelle Störungen, Stress, chronische bakterielle Herde (z.B. Zähne!, Tonsillen), Traumata, Mangelzustände, Umweltbelastungen, Schwermetalle etc.
- EBV schädigt CD8 - T-Zellen des Immunsystems
- dadurch Immunsystem Entgleisungen. -> chronische Erkrankungen / Autoimmunprozesse



Diagnostik:

EBV Antikörper Screening:
EBV-AK
VCA-IgA
VCA-IgM
EA-AK
EBNA-AK IgG
-> (Kosten: 87,-)

Immunsystemstatus:
T-, B-, NK-, T-Helfer-, CD8+-T-, Suppressor-, zytotox. T-, akt. T-, CD25+-T-Helfer-, NK-artige T-, CD8+/57+-NK-, CD5+-B-Zellen, gr. Blutbild (ca 128,-)
und / oder TH1 /TH2 / TH17 Zytokin-Profil (ca. 106 Euro)

Mikronährstoffprofil
Mineralien, Vitamine.



Therapie

u.a.:
Elimination der Auslöser (Stress, Ernährung, Störfelder..)
Aufbau der Nährstoffe,
Aufbau / Modulierung des Immunsystems
Mikroimmuntherapie gegen EBV
Konstitutionstherapie (Konstitution stärken)




Neuro-Endokrine-Immun-Dysfunktion

Laboruntersuchungen

In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen einige meiner "Lieblingsuntersuchungen" zeigen, die ich am häufigsten durchführen lasse. Ja, ich bin ein Fan von Labortests. ;) Daher nutze ich sehr häufig und sehr vielseitig das Angebot der verschiedenen Labore.
Meine "Standard-Labortests" lasse ich bei "Bioscientia" in Freiburg durchführen- Leber, Niere, Zuckerstoffwechsel, Schilddrüse, Cholesterin etc. Die Ergebnisse liegen mir im Normalfall am Abend des selben Tages vor. Andere, speziellere Untersuchungen dauern 1-3 Tage.
Die meisten weiteren Tests gebe ich zumeist in das Labor "Ganzimmun- Dr Kirkamm" nach Mainz in Auftrag.

Entschieden wird zusammen mit dem Patienten, was untersucht wird- nicht zuletzt ist dies ja auch eine Kostenfrage. Und natürlich ausgehend von den Symptomen und Probleme des Patienten. Meistens kommen die Patienten schon mit vorliegenden Befunden vom Hausarzt- diese sind aber leider sehr oft unergiebig (dank dem Sparprinzip der gesetzlichen Krankenkassen?!)
Viele Untersuchungen werden von den Ärzten nicht durchgeführt- siehe Speichel-Hormontests, Nebennierentests, Darmuntersuchungen, spezielle Immunologische Tests, da man schulmedizinisch wenig davon hält. Weshalb auch immer. Leider liegt da aber oft "der Hund begraben". (siehe:
Neuro-Endokrine-Immun-Dysfunktion -> demnächst neuer Vortrag und neuer Blogbeitrag, s. aber auch Blogbeitrag Mitochondrien)


Hier ein paar wenige Beispielbefunde, anhand derer ich die spätere Therapie aufbaue.

Allgemeiner ausführlicher Blutstatus:

grund1
grund2

grun3
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Herz-Gefässe / Autoimmun / Niere:


herz2Bildschirmfoto 2020-02-13 um 18.44.44niere


Zähne:

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Darm:
(Grunduntersuchung- zusätzlich sind noch einige andere Untersuchungen möglich- inkl Krebsvorsorge, Helicobacter, Glutensensitivität, Parasiten etc etc)

darm1
darm2Bildschirmfoto 2020-02-13 um 19.10.27

Nährstoffversorgung (Grunduntersuchung):

mang2mang


Nur eine Vollblutuntersuchung aus Heparinblut zeigt den tatsächlichen Gehalt der Elemente an (Ausnahme Natrium und Calcium):


plasma

Nebenniere
(evtl zusätzlich Cortisol-Tagesprofil)

nn#


Hormone:


hormone

Verschiedene Erreger:


ebv

evtl Cytomegalie , Coxsackie, verschiedene Herpesvarianten zusätzlich

borrelien

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Spezielle Immuntests


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und vieles weitere mehr..

Herzlichst,
Gudrun Faller






Mikroimmuntherapie

Die Mikroimmuntherapie

„Die Mikroimmuntherapie ist ein therapeutischer Ansatz, der, wie der Name bereits sagt, zum Bereich der Immuntherapie gehört und zum Ziel hat, das Immunsystem im Einklang mit den natürlichen Mechanismen des Körpers zu regulieren und auszubalancieren.
Charakteristisch für diese Therapiemethode ist die Anwendung immunregulierender Substanzen in niedrigen Dosierungen (low & ultra-low-doses), die den physiologischen Konzentrationen entsprechen oder sogar unter diesen liegen. „
(megemit- Medizinische Gesellschaft für Mikroimmuntherapie)

Diese Therapieart nehme ich seit einigen Jahren gerne und hauptsächlich in Anspruch bei chronischen Virusinfektionen.
Allen voran der
EBV (Epstein Barr Virus) und anderer Herpesviren-Arten. Dort bietet die Mikroimmuntherapie wirkliche und nachhaltige Hilfe.

Die Mikroimmuntherapie moduliert das Immunsystem. Es hilft dem Körper zur Selbstheilung, indem es u.a. verschiedene Zytokine aktiviert, die im Zusammenhang mit bakteriellen, viralen oder parasitären Erkrankungen stehen.
Es wird die "Kommunikation" der Immunzellen untereinander wieder hergestellt und optimiert. Das ganze mit natürlichen Stoffen und in abgeschwächter Form.


Zuvor kann man- muss man aber nicht- eine Blutuntersuchung des Immunsystems vornehmen, wobei eine Lymphozytentypisierung oder/und die Untersuchung der Immunglobuline vorgenommen wird.

( Solche Immunsystems-Spezialuntersuchungen ziehe ich auch gerne hinzu bei Autoimmunerkrankungen, wie Hashimoto oder Rheuma heran- da man hier dann genau sieht, welchen Teil des Immunsystems man gezielt behandeln sollte- nicht nur mit Präparaten der Mikroimmuntherapie- auch andere Stoffe können dabei herangezogen werden. )

Die Dauer der Therapie hängt von der Schwere und Dauer der Erkrankung ab- zwischen wenigen Wochen bis zu vielen Monaten.
Die Präparate (von Labolife) werden über die Mundschleimhaut aufgenommen, da sie so direkt in den Kontakt mit dem Immunsystem und dem Lymphsystem gelangen.

Zur Verfügung stehen über 40 Kombinationsmittel für (oder besser gegen) verschiedene Erreger und Krankheitsbilder, sowie fast 20 Einzelmittel.
Sie bestehen aus Zytokinen, Nukleinsäuren sowie Verdünnungsstufen von Erregern (viral/bakteriell/parasitären Ursprungs).

Die Mikroimmuntherapie kann mit anderen Therapie kombiniert werden- ob schulmedizinisch oder naturheilkundlich.


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ebv


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