Hormone

Die Wechseljahre verstehen: Was passiert im Körper? Perimenopause erklärt

Die Wechseljahre verstehen: Was passiert im Körper? Perimenopause erklärt
„Ist das schon die Wechseljahre, oder bilde ich mir das nur ein?" – diese Frage höre ich in meiner Praxis in Lörrach fast jede Woche, meist von Frauen Anfang bis Mitte 40, deren Zyklus sich plötzlich verändert, ohne dass sie sich das erklären können. Die Perimenopause wird oft auf eine simple Formel reduziert: „der Hormonspiegel sinkt". Tatsächlich ist der zugrunde liegende Prozess deutlich komplexer und erklärt viel besser, warum sich Beschwerden in dieser Lebensphase so unterschiedlich und manchmal widersprüchlich anfühlen können. In diesem Beitrag erkläre ich dir nicht nur, welche Symptome typisch sind, sondern vor allem, was im Körper wirklich passiert – von der abnehmenden Follikelaktivität über die charakteristischen Hormonschwankungen bis zu den Auswirkungen auf Gehirn, Stoffwechsel und Knochen. Read More…

Der weibliche Zyklus – verständlich erklärt: Hormone, Phasen & was normal ist

Der weibliche Zyklus – verständlich erklärt: Hormone, Phasen & was normal ist
In meiner Praxis in Lörrach erlebe ich es immer wieder, egal ob bei jungen Frauen kurz nach der Pubertät oder bei Frauen Mitte 40: Viele kennen ihren eigenen Zyklus kaum. Weder in der Schule noch beim Frauenarzt wird meist ausführlich erklärt, was zwischen Menstruation und nächster Menstruation eigentlich passiert, welche Hormone daran beteiligt sind und was überhaupt „normal" ist. Dabei ist genau dieses Verständnis die Grundlage, um Beschwerden wie PMS, unregelmäßige Blutungen oder Zyklusveränderungen in der Perimenopause überhaupt richtig einordnen zu können. In diesem Beitrag erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie der weibliche Zyklus funktioniert, welche Hormone wann aktiv sind, und woran du erkennst, ob dein Zyklus im Gleichgewicht ist. Read More…

Estradiol Normwerte: Was der Östrogenwert über Zyklus, Wechseljahre & Knochengesundheit verrät

Estradiol Normwerte: Was der Östrogenwert über Zyklus, Wechseljahre & Knochengesundheit verrät
Estradiol ist das wirkstärkste der drei natürlichen Östrogene und spielt weit über den Zyklus hinaus eine zentrale Rolle – für Knochendichte, Gefäße, Haut, Schleimhäute und Stimmung. In meiner Praxis in Lörrach gehört Estradiol zu den Werten, die ich anders als Progesteron bevorzugt im Blut bestimme: Während die Speichelanalyse bei Progesteron oft aussagekräftiger ist, lässt sich Estradiol im Blut gut standardisiert und zuverlässig abbilden, was es besonders für die Abklärung von Wechseljahresbeschwerden oder die Kontrolle einer laufenden Hormontherapie zur bevorzugten Methode macht. In diesem Beitrag erkläre ich dir, welche Estradiol-Werte über den Zyklus und in den Wechseljahren normal sind, welche Symptome auf einen Mangel hindeuten, und wie Estradiol mit Progesteron zusammenspielt. Read More…

Progesteron Normwerte: Was der Speichelwert über Zyklus, Östrogendominanz & Wechseljahre verrät

Progesteron Normwerte: Was der Speichelwert über Zyklus, Östrogendominanz & Wechseljahre verrät
Progesteron ist eines der Hormone, bei denen die Wahl der Messmethode in meiner Praxis in Lörrach den entscheidenden Unterschied macht. Viele Frauen mit PMS, unregelmäßigem Zyklus, Brustspannen oder beginnenden Perimenopause-Beschwerden bekommen im Blut ein „normales" Hormonprofil bescheinigt – und trotzdem bleiben die Beschwerden bestehen. Der Grund liegt oft in einem Ungleichgewicht zwischen Progesteron und Östrogen, das im Blut kaum sichtbar wird, in der Speichelanalyse aber sehr deutlich hervortritt. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was Progesteron im Zyklus bewirkt, warum die Speichelhormonanalyse hier oft aussagekräftiger ist als eine Blutuntersuchung, und wie sich eine Östrogendominanz anhand des Progesteron-Östrogen-Verhältnisses erkennen lässt. Read More…

Cortisol & Stressachse: Was dein Tagesprofil über Nebennieren, Schlaf & Energie verrät

Cortisol & Stressachse: Was dein Tagesprofil über Nebennieren, Schlaf & Energie verrät
„Mein Cortisol war beim Hausarzt in Ordnung" – diesen Satz höre ich in meiner Praxis in Lörrach fast täglich, kurz bevor die betroffene Person beschreibt, wie erschöpft, gereizt oder schlaflos sie sich seit Monaten fühlt. Das liegt daran, dass ein einzelner Cortisol-Blutwert am Morgen kaum etwas über die tatsächliche Belastung der Stressachse aussagt. Cortisol folgt einem eigenen Tagesrhythmus, und erst ein Tagesprofil aus mehreren Speichelproben zeigt, ob dieser Rhythmus noch intakt ist oder ob sich bereits ein Erschöpfungsmuster eingeschlichen hat. Ergänzend ziehe ich in der Diagnostik häufig auch Neurotransmitter im Urin heran, um ein vollständigeres Bild der Stressverarbeitung zu bekommen. In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie ein gesundes Cortisol-Tagesprofil aussieht, welche Muster auf eine überlastete HPA-Achse hindeuten, und was Neurotransmitter-Werte im Urin wirklich leisten können. Read More…

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Der Bereich wird kontinuierlich erweitert und wächst mit den Fragen, die mir täglich in der Praxis begegnen. Schau also immer wieder vorbei – es lohnt sich.

Herzlichst,
eure Gudrun

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