Wissensbibliothek: Laborwerte, Hormone & Gesundheit verständlich erklärt

Wissensbibliothek: Laborwerte, Hormone & Gesundheit verständlich erklärt

Stand: Juli 2026 · wird laufend um neue Themen erweitert

Was bedeutet mein Laborwert eigentlich? Warum hängen Schilddrüse, Zyklus und Darm so eng zusammen? In dieser Wissensbibliothek erkläre ich dir – unabhängig von einem konkreten Blogartikel – die wichtigsten Grundlagen aus meiner Praxis in Lörrach: Laborwerte, Hormonachsen und Zusammenhänge, verständlich aufbereitet mit Tabellen und Grafiken. Wähle unten ein Thema oder stöbere durch die Kategorien.

Neu hier? Ein guter Einstieg sind Der weibliche Zyklus – verständlich erklärt und Ferritin Normwerte – zwei Grundlagenartikel, auf die viele andere Beiträge aufbauen.

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Stress & Nebenniere

Warum Erschöpfung selten nur „Kopfsache" ist, sondern sich im Cortisol-Tagesprofil und im Mikronährstoffhaushalt zeigt.

Zu Stress & Nebennieren in meiner Praxis

Schilddrüse & Stoffwechsel

Von Schilddrüsenwerten über Cholesterin bis zum HOMA-Index: Werte, die gerne isoliert betrachtet werden, aber zusammengehören.

Zum Stoffwechselprogramm

Immunsystem & Entzündung

Wie das Immunsystem zwischen Allergie, Autoimmunität und stiller Entzündung unterscheidet – und wie Histamin dabei mitspielt.

Zu Autoimmun & Entzündungen in meiner Praxis

Mikronährstoffe & Basislabor

Grundlegende Laborwerte, die in kaum einem Befund fehlen sollten – und trotzdem oft zu knapp interpretiert werden.

Zur Mikronährstofftherapie in meiner Praxis

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Gudrun Faller, Heilpraktikerin in Lörrach
Über die Autorin: Gudrun Faller führt seit über 25 Jahren eine Praxis für ganzheitliche Medizin in Lörrach. Ihr Schwerpunkt liegt auf hormonellen Regelkreisen, chronischen Entzündungen, Stress- und Immunregulation sowie Mikronährstofftherapie. Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH).

Praxis für ganzheitliche Medizin · Gudrun Faller · Belchenstrasse 19 · 79539 Lörrach · +49 7621 58 91 76 · gudrun-faller@posteo.de

Hormonwerte unter HRT verstehen

Hormonwerte unter HRT: Warum ein einzelner Blutwert selten die ganze Wahrheit zeigt
Wer eine Hormonersatztherapie beginnt, erwartet oft, dass ein Laborwert die zentrale Steuergröße der Behandlung ist – ein Zielwert, auf den sich die Dosis „einstellen" lässt. In meiner Praxis in Lörrach zeigt sich immer wieder, dass es deutlich komplexer ist: Ich erlebe Patientinnen mit „traumhaften" Laborwerten, die sich trotzdem erschöpft fühlen, und Patientinnen mit Werten außerhalb des üblichen Referenzbereichs, denen es unter ihrer aktuellen Dosis so gut geht wie lange nicht mehr. In diesem Beitrag erkläre ich dir, warum ein einzelner Estradiol- oder Progesteronwert unter Hormonersatztherapie so schwer zu interpretieren ist, wann eine Blutabnahme wirklich sinnvoll ist, und warum das Befinden am Ende die wichtigere Steuergröße bleibt.
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Sympathikus & Parasympathikus verstehen

Vegetatives Nervensystem: Sympathikus, Parasympathikus & die Neurotransmitter dahinter
„Ich kann einfach nicht abschalten" – diesen Satz höre ich in meiner Praxis in Lörrach fast täglich. Dahinter steckt oft kein rein psychisches Problem, sondern ein aus dem Gleichgewicht geratenes vegetatives Nervensystem: das unbewusst arbeitende Steuersystem, das Herzschlag, Verdauung, Atmung und unzählige weitere Körperfunktionen reguliert, ohne dass wir bewusst darüber nachdenken müssen. Es besteht aus zwei Gegenspielern – dem aktivierenden Sympathikus und dem erholenden Parasympathikus –, die im gesunden Zustand flexibel zwischen Anspannung und Erholung wechseln. Gerät dieses Gleichgewicht dauerhaft aus der Balance, äußert sich das als Erschöpfung, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen oder ein ständiges Gefühl von innerer Unruhe. In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie Sympathikus und Parasympathikus funktionieren, welche Neurotransmitter dahinterstehen, und was passiert, wenn das System dauerhaft auf „Anspannung" steht.
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Kreatinin & Cystatin C Normwerte. Niere

Kreatinin und Cystatin C: Was diese Nierenwerte wirklich verraten
Kreatinin gehört zu den am häufigsten bestimmten Laborwerten überhaupt – und wird gerade deshalb oft missverstanden. In meiner Praxis in Lörrach erlebe ich immer wieder, dass muskulöse, sportliche Menschen einen auffällig hohen Kreatininwert haben, obwohl ihre Nieren völlig gesund arbeiten, während schlanke, ältere Patientinnen mit tatsächlich bereits eingeschränkter Nierenfunktion einen unauffälligen Kreatininwert zeigen. Der Grund liegt darin, dass Kreatinin nicht die Nierenfunktion selbst misst, sondern ein Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels ist. Cystatin C schließt genau diese Lücke. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was Kreatinin und Cystatin C jeweils anzeigen, warum die Muskelmasse den Kreatininwert verfälschen kann, und wann die kombinierte Bestimmung sinnvoll ist. Read More…

ATP & Zellenergie verstehen

ATP – die Energie der Zellen: Wie dein Körper Energie speichert und freisetzt
In meinem Beitrag Was sind Mitochondrien? habe ich beschrieben, wo Zellenergie entsteht. In diesem Beitrag geht es um das Endprodukt dieses Prozesses selbst: ATP, das Adenosintriphosphat. Viele Patientinnen und Patienten in meiner Praxis in Lörrach kennen den Begriff vage aus dem Biologieunterricht, ohne zu wissen, warum er für ihre Erschöpfung, ihre Muskelkraft oder ihre Belastbarkeit im Alltag so entscheidend ist. ATP ist die eigentliche „Energiewährung" jeder Zelle – ohne ausreichend verfügbares ATP funktioniert weder eine Muskelkontraktion noch ein Gedanke noch eine Hormonproduktion. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was ATP chemisch ist, wie dein Körper es je nach Belastungsdauer auf drei unterschiedlichen Wegen bereitstellt, und was bei einem ATP-Mangel im Körper passiert. Read More…

Mitochondrien & Zellenergie verstehen

Was sind Mitochondrien? Die Kraftwerke der Zelle verständlich erklärt
Wenn Patientinnen und Patienten in meiner Praxis in Lörrach über anhaltende Erschöpfung klagen, obwohl Blutbild und Schilddrüsenwerte auf den ersten Blick unauffällig sind, richte ich den Blick häufig auf eine Ebene, die im klassischen Labor kaum abgebildet wird: die Mitochondrien. Diese winzigen Zellorganellen sind dafür zuständig, aus Nahrung tatsächlich nutzbare Energie herzustellen – und wenn dieser Prozess ins Stocken gerät, spüren wir das oft als diffuse, schwer greifbare Erschöpfung, unabhängig von Schlafdauer oder Schilddrüsenfunktion. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was Mitochondrien sind, wie in ihnen Energie entsteht, welche Mikronährstoffe dafür unverzichtbar sind, und warum eine mitochondriale Dysfunktion bei chronischer Erschöpfung eine so große Rolle spielt. Read More…

PMS Ursachen: Was im Körper wirklich passiert

PMS – was passiert im Körper? Ursachen und Mechanismen des prämenstruellen Syndroms
„Das ist eben hormonell" – diesen Satz höre ich in meiner Praxis in Lörrach von vielen Frauen, die in den Tagen vor ihrer Periode mit Reizbarkeit, Brustspannen, Heißhunger, Kopfschmerzen oder einem regelrechten Stimmungstief kämpfen. Er stimmt auch – aber er erklärt zu wenig. Denn PMS entsteht in aller Regel nicht durch abnorm hohe oder niedrige Hormonwerte, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Systeme: die Empfindlichkeit des Nervensystems gegenüber den normalen zyklischen Hormonschwankungen, das Verhältnis von Östrogen zu Progesteron, den Serotoninhaushalt, entzündungsfördernde Botenstoffe und nicht zuletzt den Mikronährstoffhaushalt. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was in der zweiten Zyklushälfte im Körper wirklich passiert – und warum PMS so unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Read More…

Herzmarker verstehen: NT-proBNP, Troponin, CK & LDH im Überblick

Herzmarker verstehen: NT-proBNP, Troponin, CK & LDH im Überblick
Wenn Patientinnen und Patienten in meiner Praxis in Lörrach einen Laborbefund aus der Kardiologie oder Notaufnahme mitbringen, tauchen dort häufig Werte wie Troponin, CK, LDH oder NT-proBNP auf – oft ohne verständliche Erklärung, was sie eigentlich bedeuten. Diese vier Werte messen ganz unterschiedliche Vorgänge am Herzen: akute Zellschäden, allgemeine Muskelbelastung oder chronische Druck- und Volumenbelastung der Herzkammern. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was Troponin, CK, LDH und NT-proBNP jeweils anzeigen, wie sich ihr zeitlicher Verlauf unterscheidet, und welche ergänzenden Werte wie Myoglobin und D-Dimer noch eine Rolle spielen. Read More…

ApoB, ApoA1 & Lipoprotein(a): Was diese Cholesterin-Marker wirklich über dein Risiko verraten

ApoB, ApoA1 & Lipoprotein(a): Was diese Cholesterin-Marker wirklich über dein Risiko verraten
In meiner Praxis in Lörrach begegne ich immer wieder Patientinnen und Patienten, deren LDL-Cholesterin im Labor „normal" aussieht – während in der Familie mehrere Herzinfarkte in jungem Alter aufgetreten sind, oder eine Insulinresistenz besteht, die das Risiko in Wahrheit deutlich anders einordnet. Der klassische Blick auf LDL und Gesamtcholesterin greift hier oft zu kurz, weil er die Menge des transportierten Cholesterins misst, nicht aber, wie viele Transportpartikel tatsächlich unterwegs sind. Genau hier setzen ApoB, ApoA1 und Lipoprotein(a) an: drei ergänzende Marker, die ein deutlich präziseres Bild des tatsächlichen Herz-Kreislauf-Risikos liefern können. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was diese Werte bedeuten, warum die Partikelzahl oft aussagekräftiger ist als die Cholesterinmenge, und wann eine Bestimmung sinnvoll ist. Read More…

Das weiße Blutbild verstehen: Leukozyten, Neutrophile, Lymphozyten, Eosinophile & Co

Das weiße Blutbild verstehen: Leukozyten, Neutrophile, Lymphozyten, Eosinophile & Co
„Ihre Leukozyten sind normal" ist auch beim weißen Blutbild ein Satz, der in meiner Praxis in Lörrach oft zu kurz greift. Die reine Gesamtzahl der Leukozyten sagt nur, wie viele Immunzellen im Blut zirkulieren – nicht, welche Art von Immunantwort gerade aktiv ist. Erst das Differentialblutbild, das die fünf Untergruppen der weißen Blutkörperchen einzeln aufschlüsselt, verrät, ob eher ein bakterieller Infekt, eine virale Infektion, eine Allergie oder auch anhaltender Stress im Hintergrund steht. In diesem zweiten Beitrag der Rubrik „Laborwerte verständlich erklärt" zeige ich dir, was Neutrophile, Lymphozyten, Monozyten, Eosinophile und Basophile jeweils bedeuten – und warum ihr Verhältnis zueinander oft aussagekräftiger ist als die Gesamtzahl. Read More…

Das rote Blutbild verstehen: Erythrozyten, Hämoglobin, Hämatokrit, MCV, MCH, MCHC, Retikulozyten & RDW

Das rote Blutbild verstehen: Erythrozyten, Hämoglobin, Hämatokrit, MCV, MCH, MCHC, Retikulozyten & RDW
„Ihr Blutbild ist unauffällig" ist einer der Sätze, die ich in meiner Praxis in Lörrach am häufigsten korrigieren muss – nicht, weil die Werte falsch gemessen wurden, sondern weil sie selten im Zusammenhang erklärt werden. Das rote Blutbild besteht aus mehreren Werten, die erst gemeinsam ein aussagekräftiges Bild ergeben: Erythrozyten, Hämoglobin, Hämatokrit, die Erythrozytenindizes MCV, MCH und MCHC, dazu Retikulozyten und RDW. Jeder dieser Werte beantwortet eine eigene Frage, und gerade die Kombination verrät, ob und warum eine Blutarmut vorliegt. Mit diesem Beitrag eröffne ich eine neue Rubrik in meiner Wissensbibliothek – „Laborwerte verständlich erklärt" – in der ich dir einzelne Laborwerte so erkläre, wie ich es sonst in der Sprechstunde tue. Read More…

Neurotransmitter aus dem Darm: Wie die Darm-Hirn-Achse deine Psyche beeinflusst

Neurotransmitter aus dem Darm: Wie die Darm-Hirn-Achse deine Psyche beeinflusst
„Ich habe seit der Darmsanierung auch das Gefühl, ruhiger zu schlafen" – einen Satz wie diesen höre ich in meiner Praxis in Lörrach öfter, als man zunächst vermuten würde. Das liegt daran, dass der Darm weit mehr ist als ein Verdauungsorgan: Ein Großteil des körpereigenen Serotonins entsteht dort, bestimmte Bakterien produzieren GABA, und über den Vagusnerv steht der Darm in permanentem Austausch mit dem Gehirn. Diese sogenannte Darm-Hirn-Achse erklärt, warum sich eine gestörte Darmflora so unmittelbar auf Stimmung, Schlaf und Stressverarbeitung auswirken kann – und warum umgekehrt auch chronischer Stress dem Darm zusetzt. In diesem Beitrag erkläre ich dir, welche Neurotransmitter im Darm entstehen, wie die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn funktioniert, und was passiert, wenn dieses System aus dem Gleichgewicht gerät. Read More…

Glukose, HbA1c & HOMA-Index: Warum ein normaler Blutzucker nicht immer Sicherheit gibt

Glukose, HbA1c & HOMA-Index: Warum ein normaler Blutzucker nicht immer Sicherheit gibt
In meiner Praxis in Lörrach sehe ich sehr häufig Laborbefunde, in denen die Nüchternglukose brav im Normbereich liegt, manchmal ergänzt durch einen HbA1c-Wert – und trotzdem entwickelt sich im Hintergrund seit Jahren eine Insulinresistenz, die schlicht nie mit dem passenden Marker erfasst wurde. Der HOMA-IR-Index, der genau diese beginnende Insulinresistenz sichtbar machen kann, wird im Praxisalltag erstaunlich selten bestimmt, obwohl er über Jahre hinweg Prädiabetes aufdecken kann, bevor Glukose oder HbA1c überhaupt auffällig werden. In meiner Praxis gehört der HOMA-IR-Test zur Routine, und ich diagnostiziere darüber regelmäßig eine beginnende Insulinresistenz, die anders unentdeckt geblieben wäre. In diesem Beitrag erkläre ich dir, warum Glukose und HbA1c allein oft zu spät warnen, wie der HOMA-Index berechnet wird, und wie Östrogen und Cortisol dabei eine Rolle spielen. Read More…

Testosteron beim Mann: SHBG, freies Testosteron, DHT & Estradiol verständlich erklärt

Testosteron beim Mann: SHBG, freies Testosteron, DHT & Estradiol verständlich erklärt
„Mein Testosteron ist doch im Normbereich" – diesen Satz höre ich in meiner Praxis in Lörrach häufig von Männern, die trotzdem unter Erschöpfung, Libidoverlust, Konzentrationsproblemen oder Muskelabbau leiden. Der Grund liegt oft darin, dass der Gesamttestosteronwert allein wenig aussagt: Entscheidend ist, wie viel davon tatsächlich frei und wirksam im Gewebe ankommt, wie das Hormon in DHT und Estradiol umgewandelt wird, und wie diese Werte im Verhältnis zueinanderstehen. In diesem Beitrag erkläre ich dir, warum SHBG und freies Testosteron oft aussagekräftiger sind als der Gesamtwert, was DHT bedeutet, und warum auch Männer auf ein ausgewogenes Estradiol angewiesen sind. Read More…

DHEA & Testosteron: Warum diese Hormone auch für Frauen wichtig sind

DHEA & Testosteron: Warum diese Hormone auch für Frauen wichtig sind
„Testosteron ist doch ein Männerhormon" – dieser Satz fällt in meiner Praxis in Lörrach fast jedes Mal, wenn ich bei Frauen mit anhaltender Erschöpfung, Libidoverlust oder Muskelschwäche auch DHEA-S und Testosteron mitbestimme. Dabei produzieren auch die Eierstöcke und Nebennieren von Frauen beide Hormone in physiologisch bedeutsamer Menge – nur eben in geringerer Konzentration als bei Männern. Beide Hormone sinken mit zunehmendem Alter kontinuierlich, oft schon deutlich vor den Wechseljahren, und werden dabei häufig übersehen, weil man bei Frauen vor allem an Östrogen und Progesteron denkt. In diesem Beitrag erkläre ich dir, welche Rolle DHEA und Testosteron bei Frauen wirklich spielen, warum sie mit dem Alter absinken, und wie ich sie in meiner Praxis einordne. Read More…

Steroidhormon-Synthese: Wie aus Cholesterin Cortisol, DHEA, Testosteron & Estradiol werden

Steroidhormon-Synthese: Wie aus Cholesterin Cortisol, DHEA, Testosteron & Estradiol werden
Wenn ich Patientinnen in meiner Praxis in Lörrach erkläre, dass Cortisol, DHEA, Progesteron, Testosteron und Estradiol alle aus derselben Ausgangssubstanz entstehen, folgt fast immer dasselbe erstaunte „Ach, deshalb!" – denn plötzlich ergibt es Sinn, warum sich chronischer Stress so unmittelbar auf den Zyklus oder die Libido auswirken kann. Alle diese Hormone gehören zur Familie der Steroidhormone und werden aus Cholesterin über eine gemeinsame Zwischenstufe aufgebaut. Wer diesen „Bauplan" einmal verstanden hat, versteht auch, warum Nebennieren und Sexualhormone so eng miteinander verwoben sind. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie aus Cholesterin die wichtigsten Hormone deines Körpers entstehen. Read More…

Cholesterin verstehen: LDL, HDL, oxidiertes LDL & was die Werte wirklich bedeuten

Cholesterin verstehen: LDL, HDL, oxidiertes LDL & was die Werte wirklich bedeuten
Kaum ein Laborwert wird in der Sprechstunde so reflexhaft kommentiert wie Cholesterin – meist mit dem Satz „zu hoch, das muss gesenkt werden". Dabei ist Cholesterin, wie ich in meiner Praxis in Lörrach immer wieder erkläre, ein lebensnotwendiger Baustoff und keineswegs per se schädlich. Wie ich in meinem Beitrag Steroidhormon-Synthese: Der Bauplan der Hormone beschrieben habe, ist Cholesterin sogar die Ausgangssubstanz für Cortisol, Progesteron, Testosteron und Estradiol. Entscheidend für das Herz-Kreislauf-Risiko ist ohnehin nicht allein die Cholesterinmenge, sondern vor allem, in welcher Form und wie stark oxidiert es im Blut unterwegs ist. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was LDL und HDL wirklich bedeuten, warum oxidiertes LDL der eigentlich entscheidende Risikofaktor ist, und welche ergänzenden Marker in meiner Praxis eine Rolle spielen. Read More…

Th1-Th2-Th17 Zytokinprofil: Wie dein Immunsystem tickt – und was stille Entzündung damit zu tun hat

Th1-Th2-Th17 Zytokinprofil: Wie dein Immunsystem tickt – und was stille Entzündung damit zu tun hat
„Ihr Immunsystem reagiert über" – dieser Satz allein hilft den wenigsten Patientinnen in meiner Praxis in Lörrach wirklich weiter. Um zu verstehen, warum sich eine Autoimmunerkrankung, eine Allergie oder eine stille, chronische Entzündung entwickelt, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen „Antwort-Typen" des Immunsystems: die T-Helferzell-Subtypen Th1, Th2 und Th17 sowie ihren Gegenspieler, die regulatorischen T-Zellen (Treg). Jeder dieser Subtypen produziert ein eigenes Muster an Botenstoffen, sogenannte Zytokine, und ist auf eine andere Art von Bedrohung spezialisiert. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, äußert sich das häufig als stille, niedriggradige Entzündung – messbar unter anderem an klassischen Markern wie CRP, IL-6 und TNF-alpha. In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie das Th1-Th2-Th17-Treg-System funktioniert und wie es mit stiller Entzündung zusammenhängt. Read More…

Mikrobiom-Befund verstehen: Was die Stuhlanalyse wirklich zeigt

Mikrobiom-Befund verstehen: Was die Stuhlanalyse wirklich zeigt
Kaum ein Laborbefund verunsichert Patientinnen in meiner Praxis in Lörrach so sehr wie ein Mikrobiom-Befund: Seitenlange Balkendiagramme, lateinische Bakteriennamen und Prozentzahlen, ohne dass klar wird, was das alles eigentlich bedeutet. Dabei steckt hinter einer guten Mikrobiom-Analyse weit mehr als eine simple Einteilung in „gute" und „schlechte" Bakterien. Im Darm leben über tausend verschiedene Bakterienarten, deren Zusammensetzung so individuell ist wie ein Fingerabdruck. In diesem Beitrag erkläre ich dir, welche Kennzahlen in einem Mikrobiom-Befund wirklich wichtig sind, was kurzkettige Fettsäuren damit zu tun haben, und wie ich einen solchen Befund in meiner Praxis interpretiere. Read More…

Calprotectin im Stuhl: Was der Entzündungsmarker verrät – plus M2-PK & iFOBT

Calprotectin im Stuhl: Was der Entzündungsmarker verrät – plus M2-PK & iFOBT
Wenn Patientinnen in meiner Praxis in Lörrach mit chronischen Bauchschmerzen, Durchfällen oder dem Verdacht auf eine entzündliche Darmerkrankung kommen, gehört Calprotectin im Stuhl zu den ersten Werten, die ich bestimme. Er hilft mir dabei, echte Entzündung von rein funktionellen Beschwerden wie Reizdarm zu unterscheiden – eine Unterscheidung, die oft jahrelang unklar bleibt. Ergänzend ziehe ich je nach Fragestellung M2-PK und den iFOBT-Test heran, die zusammen mit Calprotectin ein differenzierteres Bild der Darmgesundheit liefern und auch bei der Früherkennung von Darmkrebs eine Rolle spielen. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was Calprotectin aussagt, warum es fast ausschließlich im Stuhl bestimmt wird, und wie sich die drei Marker sinnvoll ergänzen. Read More…

Leaky Gut & Zonulin: Was eine durchlässige Darmschleimhaut wirklich bedeutet

Leaky Gut & Zonulin: Was eine durchlässige Darmschleimhaut wirklich bedeutet
„Leaky Gut" ist mittlerweile fast schon ein Modewort – und wird gerade deshalb häufig missverstanden. In meiner Praxis in Lörrach erkläre ich Patientinnen regelmäßig, dass eine durchlässige Darmschleimhaut kein diffuses Bauchgefühl ist, sondern ein konkreter, messbarer Mechanismus auf Zellebene: die tight junctions zwischen den Darmzellen öffnen sich weiter als vorgesehen, gesteuert unter anderem durch das Protein Zonulin. Wird dieses Protein im Labor bestimmt, stellt sich fast immer dieselbe Frage: Stuhl oder Blut? Beide Methoden sagen etwas anderes aus. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was Leaky Gut auf zellulärer Ebene bedeutet, welche Rolle Zonulin dabei spielt, und warum die Wahl zwischen Stuhl- und Bluttest einen deutlichen Unterschied macht. Read More…

HPU/KPU (Kryptopyrrolurie): Ursachen, Symptome & Diagnostik der stillen Stoffwechselstörung

HPU/KPU (Kryptopyrrolurie): Ursachen, Symptome & Diagnostik der stillen Stoffwechselstörung
Kaum ein Thema wird mir in meiner Praxis in Lörrach so oft in die Sprechstunde mitgebracht wie HPU beziehungsweise KPU – meist von Frauen, die seit Jahren unter chronischer Erschöpfung, ausgeprägter Stressintoleranz und wiederkehrenden Mikronährstoffmängeln leiden, ohne dass sich dafür bislang eine klare Erklärung gefunden hätte. HPU (Hämopyrrollaktamurie) beziehungsweise KPU (Kryptopyrrolurie) beschreibt eine Stoffwechselbesonderheit, bei der der Körper vermehrt bestimmte Pyrrol-Verbindungen über den Urin ausscheidet – und dabei wichtige Mikronährstoffe wie Vitamin B6 und Zink gewissermaßen mit sich reißt. Ich arbeite in meiner Praxis bereits seit vielen Jahren eng mit dem KEAC-Institut zusammen, das sich intensiv der Erforschung dieser Problematik widmet. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was hinter HPU/KPU steckt, welche Symptome typisch sind, und wie ich das Thema in meiner Praxis diagnostisch und therapeutisch einordne. Read More…

Histaminintoleranz verstehen: Ursachen, Symptome & der DAO-Enzym-Mangel

Histaminintoleranz verstehen: Ursachen, Symptome & der DAO-Enzym-Mangel
Kopfschmerzen nach dem Rotwein, Hautrötungen nach gereiftem Käse, Blähungen nach Sauerkraut – viele Frauen, die deshalb in meine Praxis in Lörrach kommen, haben zuvor jahrelang eine Lebensmittelallergie vermutet, ohne dass ein Allergietest je etwas ergeben hätte. Häufig steckt stattdessen eine Histaminintoleranz dahinter: ein relativer Mangel an dem Enzym, das Histamin aus der Nahrung im Darm abbaut. Anders als bei einer echten Allergie ist dabei nicht das Immunsystem über IgE-Antikörper beteiligt, sondern schlicht die Abbaukapazität des Körpers überlastet. In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie Histaminabbau funktioniert, welche Ursachen einer Histaminintoleranz zugrunde liegen können, und warum der Zusammenhang mit Östrogen gerade für Frauen im Zyklus und in der Perimenopause besonders relevant ist. Read More…

Die Wechseljahre verstehen: Was passiert im Körper? Perimenopause erklärt

Die Wechseljahre verstehen: Was passiert im Körper? Perimenopause erklärt
„Ist das schon die Wechseljahre, oder bilde ich mir das nur ein?" – diese Frage höre ich in meiner Praxis in Lörrach fast jede Woche, meist von Frauen Anfang bis Mitte 40, deren Zyklus sich plötzlich verändert, ohne dass sie sich das erklären können. Die Perimenopause wird oft auf eine simple Formel reduziert: „der Hormonspiegel sinkt". Tatsächlich ist der zugrunde liegende Prozess deutlich komplexer und erklärt viel besser, warum sich Beschwerden in dieser Lebensphase so unterschiedlich und manchmal widersprüchlich anfühlen können. In diesem Beitrag erkläre ich dir nicht nur, welche Symptome typisch sind, sondern vor allem, was im Körper wirklich passiert – von der abnehmenden Follikelaktivität über die charakteristischen Hormonschwankungen bis zu den Auswirkungen auf Gehirn, Stoffwechsel und Knochen. Read More…

Der weibliche Zyklus – verständlich erklärt: Hormone, Phasen & was normal ist

Der weibliche Zyklus – verständlich erklärt: Hormone, Phasen & was normal ist
In meiner Praxis in Lörrach erlebe ich es immer wieder, egal ob bei jungen Frauen kurz nach der Pubertät oder bei Frauen Mitte 40: Viele kennen ihren eigenen Zyklus kaum. Weder in der Schule noch beim Frauenarzt wird meist ausführlich erklärt, was zwischen Menstruation und nächster Menstruation eigentlich passiert, welche Hormone daran beteiligt sind und was überhaupt „normal" ist. Dabei ist genau dieses Verständnis die Grundlage, um Beschwerden wie PMS, unregelmäßige Blutungen oder Zyklusveränderungen in der Perimenopause überhaupt richtig einordnen zu können. In diesem Beitrag erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie der weibliche Zyklus funktioniert, welche Hormone wann aktiv sind, und woran du erkennst, ob dein Zyklus im Gleichgewicht ist. Read More…

Estradiol Normwerte: Was der Östrogenwert über Zyklus, Wechseljahre & Knochengesundheit verrät

Estradiol Normwerte: Was der Östrogenwert über Zyklus, Wechseljahre & Knochengesundheit verrät
Estradiol ist das wirkstärkste der drei natürlichen Östrogene und spielt weit über den Zyklus hinaus eine zentrale Rolle – für Knochendichte, Gefäße, Haut, Schleimhäute und Stimmung. In meiner Praxis in Lörrach gehört Estradiol zu den Werten, die ich anders als Progesteron bevorzugt im Blut bestimme: Während die Speichelanalyse bei Progesteron oft aussagekräftiger ist, lässt sich Estradiol im Blut gut standardisiert und zuverlässig abbilden, was es besonders für die Abklärung von Wechseljahresbeschwerden oder die Kontrolle einer laufenden Hormontherapie zur bevorzugten Methode macht. In diesem Beitrag erkläre ich dir, welche Estradiol-Werte über den Zyklus und in den Wechseljahren normal sind, welche Symptome auf einen Mangel hindeuten, und wie Estradiol mit Progesteron zusammenspielt. Read More…

Progesteron Normwerte: Was der Speichelwert über Zyklus, Östrogendominanz & Wechseljahre verrät

Progesteron Normwerte: Was der Speichelwert über Zyklus, Östrogendominanz & Wechseljahre verrät
Progesteron ist eines der Hormone, bei denen die Wahl der Messmethode in meiner Praxis in Lörrach den entscheidenden Unterschied macht. Viele Frauen mit PMS, unregelmäßigem Zyklus, Brustspannen oder beginnenden Perimenopause-Beschwerden bekommen im Blut ein „normales" Hormonprofil bescheinigt – und trotzdem bleiben die Beschwerden bestehen. Der Grund liegt oft in einem Ungleichgewicht zwischen Progesteron und Östrogen, das im Blut kaum sichtbar wird, in der Speichelanalyse aber sehr deutlich hervortritt. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was Progesteron im Zyklus bewirkt, warum die Speichelhormonanalyse hier oft aussagekräftiger ist als eine Blutuntersuchung, und wie sich eine Östrogendominanz anhand des Progesteron-Östrogen-Verhältnisses erkennen lässt. Read More…

Cortisol & Stressachse: Was dein Tagesprofil über Nebennieren, Schlaf & Energie verrät

Cortisol & Stressachse: Was dein Tagesprofil über Nebennieren, Schlaf & Energie verrät
„Mein Cortisol war beim Hausarzt in Ordnung" – diesen Satz höre ich in meiner Praxis in Lörrach fast täglich, kurz bevor die betroffene Person beschreibt, wie erschöpft, gereizt oder schlaflos sie sich seit Monaten fühlt. Das liegt daran, dass ein einzelner Cortisol-Blutwert am Morgen kaum etwas über die tatsächliche Belastung der Stressachse aussagt. Cortisol folgt einem eigenen Tagesrhythmus, und erst ein Tagesprofil aus mehreren Speichelproben zeigt, ob dieser Rhythmus noch intakt ist oder ob sich bereits ein Erschöpfungsmuster eingeschlichen hat. Ergänzend ziehe ich in der Diagnostik häufig auch Neurotransmitter im Urin heran, um ein vollständigeres Bild der Stressverarbeitung zu bekommen. In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie ein gesundes Cortisol-Tagesprofil aussieht, welche Muster auf eine überlastete HPA-Achse hindeuten, und was Neurotransmitter-Werte im Urin wirklich leisten können. Read More…

Schilddrüsenwerte richtig verstehen: TSH, fT3, fT4, rT3, Antikörper, Jod & Selen im Überblick

Schilddrüsenwerte richtig verstehen: TSH, fT3, fT4, rT3, Antikörper, Jod & Selen im Überblick
Kaum ein Laborwert sorgt in meiner Praxis in Lörrach für so viel Verunsicherung wie die Schilddrüsenwerte. Viele Patientinnen kommen mit einem „unauffälligen" TSH-Wert vom Hausarzt zu mir, obwohl sie unter Erschöpfung, Gewichtszunahme, Haarausfall, Frieren oder Konzentrationsproblemen leiden. Das Problem: TSH allein zeigt nur, wie stark die Hypophyse die Schilddrüse antreibt – es sagt nichts darüber aus, ob die Hormone fT3 und fT4 im Gewebe tatsächlich ankommen, ob eine Autoimmunerkrankung im Hintergrund abläuft oder ob reverse T3 die Wirkung blockiert. In diesem Beitrag erkläre ich dir, welche Schilddrüsenwerte wirklich aussagekräftig sind, was rT3 und Antikörper bedeuten, und warum Jod und Selen für die Schilddrüse eine zentrale, aber oft missverstandene Rolle spielen. Read More…

Vitamin D Normwerte: Was dein Blutwert über Immunsystem, Hormone & Autoimmunerkrankungen verrät

Vitamin D Normwerte: Was dein Blutwert über Immunsystem, Hormone & Autoimmunerkrankungen verrät
Vitamin D ist wahrscheinlich der am meisten unterschätzte Laborwert in der Hausarztpraxis – und gleichzeitig einer der wichtigsten, die ich in meiner Praxis in Lörrach regelmäßig bestimme. Gerade in den Wintermonaten kommen viele Patientinnen mit Erschöpfung, häufigen Infekten oder einem Schub ihrer Autoimmunerkrankung zu mir, und fast immer zeigt sich dabei ein deutlich zu niedriger Vitamin-D-Spiegel. Das Problem: Laborreferenzwerte gelten oft schon ab 20 ng/ml als „ausreichend" – ein Bereich, der für ein stabiles Immunsystem, eine funktionierende Hormonachse oder bei bestehender Autoimmunerkrankung häufig zu niedrig angesetzt ist. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was Vitamin D im Körper wirklich bewirkt, welche Normwerte und funktionellen Zielbereiche sinnvoll sind, und warum Vitamin D eigentlich eher ein Hormon als ein Vitamin ist. Read More…

Ferritin Normwerte: Was dein Eisenspeicherwert über Hormone, Schilddrüse & Energie verrät

Ferritin Normwerte: Was dein Eisenspeicherwert über Hormone, Schilddrüse & Energie verrät
Ferritin gehört zu den am häufigsten missverstandenen Laborwerten überhaupt. Viele Frauen, die zu mir in meine Praxis in Lörrach kommen, erzählen dieselbe Geschichte: chronische Erschöpfung, diffuser Haarausfall, Konzentrationsprobleme – und ein Blutbild, das laut Hausarzt „unauffällig" ist. Der Grund liegt oft in einem Detail, das im Praxisalltag leicht übersehen wird: Der Ferritin-Wert liegt zwar noch im Laborreferenzbereich, aber weit unterhalb dessen, was der Körper für einen funktionierenden Eisen-, Hormon- und Schilddrüsenstoffwechsel eigentlich braucht. Gleichzeitig kann ein erhöhtes Ferritin fälschlich als Eisenüberschuss gedeutet werden, obwohl es in Wirklichkeit ein stilles Entzündungsgeschehen anzeigt. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was Ferritin ist, welche Normwerte und funktionellen Referenzbereiche wirklich relevant sind, und wie Speichereisen mit Schilddrüse, Zyklus und Entzündung zusammenhängt. Read More…

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