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Tantra für Männer ab 50

Tantra für Männer ab 50: Beckenboden, Potenz und innere Kraft

(Dies ist der dritte Teil eine Tantra Serie: Tantra für Frauen I & II, Tantra für Männer, Tantra für Paare, Tantra & Traumatherapie, Tantra für Singles)

Wie tantrische Übungen dir bei Erektionsproblemen, Prostatabeschwerden und mehr Lebensenergie helfen können


Exkurs:
Was ist Tantra eigentlich?
Vielleicht denkst du bei Tantra sofort an Sexualität – das ist nur ein kleiner Teil eines viel größeren Bildes. Tantra ist eine jahrtausendealte spirituelle Praxis, die aus Indien stammt und wörtlich übersetzt "Ausdehnung" oder "etwas was die Ausdehnung fördert" bedeutet. ("Tan": ausdehnen. "Tra": Instrument)
Im Kern geht es darum:

  • Lebensenergie bewusst zu spüren und fließen zu lassen – diese Energie nennt man auch "Prana" oder Qi
  • Deinen Körper als heiligen Tempel zu erfahren, nicht als etwas, das kontrolliert oder perfektioniert werden muss
  • Präsenz im gegenwärtigen Moment – raus aus dem Kopf, rein ins Fühlen
  • Die Verbindung zwischen Atem, Bewegung und Bewusstsein zu nutzen, um mehr Lebendigkeit zu erfahren

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Vielleicht kennst du das: Die Erektion ist nicht mehr so zuverlässig wie früher. Der nächtliche Harndrang wird häufiger. Nach dem Sex fühlst du dich erschöpft statt erfüllt. Oder du spürst deinen Unterleib kaum noch – er ist einfach da, funktioniert (meistens), aber eine echte Verbindung? Die ist nicht da.
Viele Männer ab 50 erleben, dass ihr Körper sich verändert. Die Prostata macht Probleme, die Potenz lässt nach, und plötzlich sind da Themen, über die man nicht gerne spricht. Diese Veränderungen solltest du nicht als Niederlage sehen, sondern als Einladung: Dein Körper sagt dir, dass es Zeit ist, anders mit ihm umzugehen.
Tantrische Übungen sind dabei ein kraftvolles Werkzeug – praktisch, körperlich und ohne Esoterik-Schnickschnack. Sie helfen dir, deinen Beckenboden zu stärken, die Durchblutung zu verbessern und wieder Zugang zu deiner männlichen Kraft zu finden.

Was ist Tantra – und warum ist das auch für Männer relevant?
Tantra hat nichts mit stundenlangem Räucherstäbchen-Sitzen zu tun. Im Kern geht es um drei Dinge:
  1. Lebensenergie bewusst nutzen – diese Energie fließt in deinem ganzen Körper, besonders stark in deinem Becken
  2. Deinen Körper wieder spüren lernen – raus aus dem Kopf, rein ins Fühlen
  3. Atem und Bewegung als Werkzeug – um Blockaden zu lösen und Kraft aufzubauen

Für dich als Mann bedeutet das konkret: Du lernst, deinen Beckenboden gezielt zu aktivieren (was direkt deine Potenz und Prostata-Gesundheit beeinflusst), du verbesserst die Durchblutung in deinem Unterleib (essentiell für Erektionen), und du lernst, deine sexuelle Energie nicht nur "abzulassen", sondern sie im Körper zu halten und zu nutzen.
Das sind keine esoterischen Konzepte – das ist Physiologie. Aber mit einem tieferen Verständnis dafür, wie dein Körper wirklich funktioniert.

Typische Männerthemen ab 50 – und wie Tantra helfen kann

Erektionsstörungen: Wenn es nicht mehr so klappt
Lass uns ehrlich sein: Erektionsprobleme sind frustrierend. Sie nagen am Selbstwert, belasten Beziehungen und führen oft zu einem Teufelskreis aus Versagensangst und weiterem Versagen.
Die häufigsten körperlichen Ursachen sind: verminderte Durchblutung, schwacher Beckenboden, Stress und hormonelle Veränderungen.

Wie Tantra hilft:

  • Gezielte Beckenbodenübungen stärken genau die Muskeln, die für eine Erektion wichtig sind
  • Atemtechniken verbessern die Durchblutung und senken den Blutdruck
  • Du lernst, Erregung im ganzen Körper zu spüren, nicht nur in deinem Penis – das nimmt Leistungsdruck raus
  • Entspannungsübungen lösen Verkrampfungen, die oft unbemerkt im Beckenboden sitzen

Prostataprobleme: Häufiger Harndrang, Schmerzen, Unsicherheit
Ob gutartige Vergrößerung, Entzündung oder nach einer OP – Prostataprobleme beeinflussen dein Leben massiv. Der ständige Drang zur Toilette, Schmerzen beim Wasserlassen oder das Gefühl, nicht mehr Herr der Lage zu sein.

Wie Tantra hilft:

  • Sanfte Bewegung und Atmung bringen Durchblutung in die Prostata-Region – ohne Druck
  • Du lernst, die Muskeln rund um die Prostata bewusst zu entspannen (viele Männer verkrampfen dort chronisch)
  • Nach einer Prostata-OP können sanfte Übungen helfen, die Kontrolle über den Beckenboden zurückzugewinnen

Abgeschnittensein vom Unterleib: "Ich spüre da nichts"
Viele Männer leben jahrzehntelang "von der Brust aufwärts". Der Unterleib ist nur da, um zu funktionieren – beim Sex, beim Wasserlassen. Aber wirklich spüren? Nein.
Wie Tantra hilft:
  • Die Übungen trainieren deine Körperwahrnehmung – du lernst, subtile Empfindungen wahrzunehmen
  • Du entdeckst, dass dein Becken eine Quelle von Kraft und Lebendigkeit sein kann, nicht nur ein "Funktionsbereich"
  • Das verändert auch, wie du Sex erlebst – es wird körperlicher, intensiver


Angst vor Kontrollverlust: "Ich muss alles im Griff haben"
Viele Männer haben gelernt, dass Kontrolle Männlichkeit bedeutet. Gefühle zeigen, loslassen, sich hingeben – das fühlt sich gefährlich an. Doch gerade im Beckenboden führt diese Kontrolle zu chronischer Anspannung, die Probleme verstärkt.
Wie Tantra hilft:
  • Du lernst, dass Loslassen keine Schwäche ist, sondern eine andere Form von Kraft
  • Durch Atemübungen erfährst du, wie Entspannung und Potenz zusammenhängen
  • Du übst, deinem Körper zu vertrauen, statt ihn zu kontrollieren


Praktische tantrische Übungen für deinen Beckenboden und deine Potenz

Übung 1: Beckenboden-Aktivierung mit Atem – die Basis (5 Minuten)
Diese Übung ist die Grundlage. Sie stärkt deinen Beckenboden gezielter als jedes Gym-Training und verbessert gleichzeitig die Durchblutung.
So geht's:
  1. Setze dich aufrecht auf einen Stuhl, beide Füße fest am Boden. Oder lege dich auf den Rücken mit aufgestellten Beinen.
  2. Atme tief durch die Nase ein und lass deinen Bauch sich dabei weiten (nicht die Brust heben – Bauchatmung!).
  3. Beim Ausatmen ziehe deinen Beckenboden nach oben und innen – so, als würdest du den Urinstrahl unterbrechen UND gleichzeitig verhindern, dass ein Pups entweicht. Du aktivierst also die komplette Beckenbodenmuskulatur.
  4. Halte die Spannung für 3-5 Sekunden, während du weiteratmest (nicht die Luft anhalten!).
  5. Löse die Spannung beim nächsten Einatmen komplett – lass deinen Beckenboden bewusst locker werden.
  6. Wiederhole das 10-15 Mal.

Wichtig:
Die Entspannungsphase ist genauso wichtig wie die Anspannung. Viele Männer sind chronisch verkrampft – das Loslassen ist oft schwieriger als das Anspannen.
Wann: Täglich, am besten morgens. Du kannst das sogar unauffällig im Büro oder Auto machen.

Übung 2: Durchblutungs-Booster für die Prostata (8-10 Minuten)
Diese Übung bringt frisches Blut in deinen Unterleib – essentiell für Potenz und Prostata-Gesundheit.
So geht's:
  1. Lege dich auf den Rücken, Beine aufgestellt, eventuell ein Kissen unter dein Becken (so liegt es etwas höher als dein Herz – das fördert die Durchblutung).
  2. Lege eine Hand auf deinen Unterbauch, unterhalb des Nabels.
  3. Atme tief in deine Hand ein – spüre, wie sich dein Bauch hebt.
  4. Beim Ausatmen aktiviere sanft deinen Beckenboden (wie in Übung 1) und kippe gleichzeitig dein Becken leicht nach hinten (dein unterer Rücken drückt in die Matte).
  5. Beim Einatmen löst du die Spannung und kippst das Becken leicht nach vorne (kleiner Hohlraum im unteren Rücken).
  6. Finde einen fließenden Rhythmus: Ausatmen – Beckenboden aktivieren – Becken nach hinten. Einatmen – loslassen – Becken nach vorne.
  7. Nach 2-3 Minuten: Bleibe in der Rückenlage und beginne, dein Becken in kleinen Kreisen zu bewegen – rechts herum, dann links herum. Ganz sanft, wie eine Massage von innen.

Stell dir vor:
Mit jeder Bewegung wird frisches, sauerstoffreiches Blut in deine Prostata und deinen gesamten Unterleib gepumpt. Du "weckst" diese Region auf.
Bonus: Diese Übung hilft auch bei nächtlichem Harndrang – regelmäßig gemacht, kann sie die Prostata-Durchblutung so verbessern, dass Entzündungen und Schwellungen zurückgehen.

Übung 3: Die Wurzelatmung – Erdung und Potenz (5-7 Minuten)
Diese Übung verbindet dich mit deiner männlichen Ur-Kraft. Sie ist besonders hilfreich, wenn du dich schwach oder verunsichert fühlst.
So geht's:
  1. Setze dich mit geradem Rücken hin – auf einen Stuhl oder im Schneidersitz auf dem Boden.
  2. Lege beide Hände auf deine Oberschenkel und schließe die Augen.
  3. Atme tief in deinen Bauch ein – stell dir vor, wie der Atem bis ganz nach unten in dein Becken, in deinen Damm (der Bereich zwischen Anus und Hoden) fließt.
  4. Halte den Atem kurz an (2-3 Sekunden) und spüre die Energie in deinem Becken.
  5. Atme kraftvoll durch den Mund aus – und stelle dir dabei vor, wie aus deinem Damm Wurzeln in die Erde wachsen. Tief, fest, unerschütterlich.
  6. Mit jedem Atemzug werden die Wurzeln stärker. Du bist verbunden mit der Erde. Du bist geerdet. Du bist stark.
  7. Nach einigen Atemzügen: Öffne die Augen und spüre nach – wie fühlst du dich jetzt?

Warum das wirkt:
Diese Visualisierung ist nicht "nur" Esoterik. Wenn du dir vorstellst, geerdet und stark zu sein, sendet dein Gehirn entsprechende Signale an deinen Körper. Deine Muskeln entspannen sich, dein Nervensystem beruhigt sich, und gleichzeitig spürst du mehr Präsenz in deinem Unterleib.
Wann nutzen: Vor dem Sex (nimmt Leistungsdruck), bei Unsicherheit, oder einfach morgens als Start in den Tag.

Übung 4: Entspannung für den verkrampften Beckenboden (10 Minuten)
Viele Männer haben einen chronisch angespannten Beckenboden – das behindert Durchblutung und Potenz. Diese Übung lehrt dich das Loslassen.
So geht's:
  1. Lege dich auf den Rücken, Beine aufgestellt. Lege eventuell ein zusammengerolltes Handtuch unter deinen Damm (nicht unangenehm, aber du spürst den Kontakt).
  2. Atme tief ein und lass deinen gesamten Körper schwer werden – sinke in die Unterlage.
  3. Beim Ausatmen stelle dir vor, wie dein Beckenboden sich öffnet, weich wird, loslässt – wie eine Faust, die sich langsam öffnet.
  4. Atme weiter und scanne deinen Beckenboden: Wo ist noch Spannung? Kannst du sie bewusst loslassen?
  5. Wenn Gedanken kommen ("Ich sollte was tun, nicht nur rumliegen"), nimm sie wahr und lass sie mit dem Ausatmen gehen.
  6. Bleibe hier für 8-10 Minuten. Einfach nur entspannen. Nichts tun müssen.

Das ist schwieriger als es klingt:
Viele Männer merken erst hier, wie schwer ihnen das Loslassen fällt. Das ist völlig normal – und ein wichtiges Lernen.

Übung 5: Energie halten statt abgeben – für Sex und Alltag (5 Minuten)
Im Tantra geht es auch darum, sexuelle Energie im Körper zu halten, statt sie nur beim Orgasmus "rauszulassen". Das gibt dir mehr Lebenskraft im Alltag.
So geht's (nach dem Sex oder auch als Übung für sich):
  1. Wenn du spürst, dass du kurz vor dem Orgasmus bist, halte inne.
  2. Atme tief ein und ziehe dabei deinen Beckenboden nach oben.
  3. Stelle dir vor, wie die Energie aus deinem Penis nach oben wandert – durch deine Wirbelsäule bis in deinen Kopf.
  4. Halte den Atem kurz an (3-5 Sekunden) und dann atme langsam aus.
  5. Entspanne deinen Beckenboden wieder.
  6. Du wirst merken: Die Erregung bleibt, aber der Drang zum Orgasmus lässt nach. Du kannst weitermachen.

Warum das wichtig ist:
Viele Männer fühlen sich nach dem Orgasmus leer und erschöpft. Wenn du lernst, die Energie zu halten und im Körper zu verteilen, fühlst du dich danach energetisiert statt ausgelaugt.

Für Fortgeschrittene:
Es gibt im Tantra auch Techniken für Orgasmen ohne Ejakulation. Das ist ein eigenes Thema – wenn dich das interessiert, können wir gerne darüber sprechen. Oder du liest meinen kommenden Artikel zu Lingam- und Yoni-Massagen für Paare, wo ich darauf eingehen werde.


Die emotionale Ebene: Warum Männer das oft schwerer haben
Ich weiß, dass dieser Teil für viele Männer unangenehm ist. Aber er ist wichtig.
Jahrzehntelang hast du vielleicht gelernt:
  • Ein Mann zeigt keine Schwäche
  • Ein Mann hat alles im Griff
  • Ein Mann funktioniert

Dein Körper ist ein Werkzeug, das funktionieren muss. Gefühle, Unsicherheit, Verletzlichkeit – das hat keinen oder nur kaum Platz.

Doch genau das ist das Problem:
Diese Haltung führt zu chronischer Anspannung – in deinem Beckenboden, in deinem ganzen Körper. Sie führt zu Kontrollzwang, der Entspannung verhindert. Und sie führt dazu, dass du nicht merkst, wenn dein Körper dir etwas sagen will.
Tantrische Übungen laden dich ein, diese Panzerung Schritt für Schritt abzulegen. Nicht, weil du schwach bist – sondern weil echte Stärke darin liegt, zu spüren, loszulassen und zu vertrauen.
Das bedeutet nicht, dass du heulend in der Ecke sitzen musst. Es bedeutet:
  • Du nimmst wahr, was in deinem Körper passiert
  • Du erlaubst dir, auch mal nicht zu funktionieren
  • Du lernst, dass Hingabe (im Sex, im Leben) keine Schwäche ist

Das ist Männlichkeit 2.0
– nicht weniger männlich, sondern tiefer, echter, kraftvoller.

Ein Wort zu Partnerschaften
Wenn du in einer Beziehung bist: Diese Übungen kannst du alleine machen. Aber es kann unglaublich wertvoll sein, deine Partnerin einzubeziehen.
Viele Frauen wünschen sich einen Mann, der präsent ist, der seinen Körper spürt, der nicht nur "funktioniert". Wenn du ihr erzählst, dass du an deiner Potenz, deinem Beckenboden, deiner Körperwahrnehmung arbeitest – das ist attraktiv. Das zeigt, dass du Verantwortung übernimmst.
Und vielleicht möchtet ihr auch gemeinsam üben?
Tantra für Paare – mit Lingam- und Yoni-Massagen, mit gemeinsamer Atemarbeit – das kann eure Intimität auf eine völlig neue Ebene bringen.
Dazu bereite ich gerade einen eigenen, ausführlichen Beitrag vor. Wenn dich das Thema interessiert, schau gerne bald wieder auf meinem Blog vorbei.

Du bist nicht allein – und es ist nie zu spät
Vielleicht denkst du: "Mit 50, 60, 70 – ist es da nicht zu spät?" Nein. Dein Körper kann in jedem Alter lernen. Dein Beckenboden kann stärker werden. Deine Durchblutung kann sich verbessern. Deine Potenz kann zurückkommen – vielleicht nicht wie mit 20, aber auf eine reifere, bewusstere Art.

Deine Einladung: Fang heute an
Du brauchst keine besondere Ausrüstung, keine perfekten Bedingungen. Du brauchst nur 5 Minuten und die Bereitschaft, es zu versuchen.
Wähle eine Übung aus diesem Artikel. Mach sie heute. Spüre, was passiert.
Dein Körper wartet darauf, dass du dich um ihn kümmerst. Nicht mit Gewalt, nicht mit Leistungsdruck – sondern mit Aufmerksamkeit, mit Atem, mit Geduld.


Hier findest du schon einen Blog-Beitrag zu Tantra & Stoizismus

Buchtipp:

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