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Frauenheilkunde

3 Webinar-Highlights für 2027

  • Vorankündigung:

Webinare 2027


  • Teil 1: Ganzheitlich zum Wunschkind – Naturheilkunde bei Kinderwunsch
  • Die Zeit des Kinderwunsches ist oft geprägt von Hoffen, Warten und manchmal auch Unsicherheit. Im ersten Teil erfährst du, wie du deinen Körper optimal vorbereitest und das hormonelle Gleichgewicht auf natürliche Weise förderst.
    • Zyklus- & Hormonbalance: Wie naturidentische Hormontherapie, Phytohormone und Heilpflanzen (wie Frauenmantel und Mönchspfeffer) sanft unterstützen können.
    • Nährstoffe & Entgiftung: Das „Nest vorbereiten“ durch gezielte Mikronährstoffe und Leberunterstützung .
    • Body & Mind: Wie Stress und das Nervensystem die Fruchtbarkeit beeinflussen – und wie du wieder Vertrauen in deinen Körper gewinnst.


  • Teil 2: Natürlich schwanger – Entspannt durch Kugelzeit & Geburt
  • Eine Schwangerschaft verändert alles. Im zweiten Teil dreht sich alles darum, wie du typische Beschwerden linderst und dich voller Kraft auf das Abenteuer Geburt vorbereitest.
    • Sanfte Linderung: Naturheilkundliche Hilfe bei Morgenübelkeit, Sodbrennen, Müdigkeit und Rückenschmerzen.
    • Geburtsvorbereitung: Heilkräuter-Tees, Aromatherapie und Entspannungstechniken für den Kreißsaal.
    • Das Wochenbett: Wie Kräuter und gezielte Regeneration der Frischgebackenen Mama im Frühwochenbett Kraft schenken.


  • Teil 3: Kleine Beschwerden ganzheitlich begleiten – Die natürliche Kinder-Hausapotheke
  • Wenn das Baby da ist, kommen die ersten Herausforderungen: Bauchweh, Zahnen oder der erste Schnupfen. Im dritten Teil geben wir Eltern konkretes Handwerkszeug an die Hand, um dem Nachwuchs sicher und liebevoll zu helfen.
    • Typische Baby- & Kinderkrankheiten: Dreimonatskoliken, Fieber und Kinderkrankheiten sanft lindern.
    • Bewährte Hausmittel: Wickel, Auflagen, Heilwolle, Kümmelöl, Pflanzenmittel richtig anwenden.
    • Darmgesundheit & Immunsystem: Wie eine starke Abwehr von Klein auf aufgebaut wird.

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    Schilddrüse oder Wechseljahre? Warum der TSH-Wert allein oft täuscht

    Schilddrüse oder Wechseljahre? Warum der TSH-Wert allein oft täuscht
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    Du bist müde, nimmst zu, obwohl du nichts anders machst, dir fallen mehr Haare aus, du frierst, und dein Kopf fühlt sich an wie in Watte gepackt? Dein Hausarzt hat die Schilddrüse geprüft, und das Ergebnis lautet: „Alles im Normbereich." Gleichzeitig bist du Mitte 40 oder älter, dein Zyklus verändert sich, und du fragst dich, ob das nun die Wechseljahre sind oder doch die Schilddrüse. In meiner Praxis in Lörrach erlebe ich dieses Bild fast täglich, vor allem bei Frauen zwischen 40 und 55. Der Grund ist selten Einbildung. Meist wurde schlicht nur ein Teil des Puzzles gemessen, nämlich der TSH-Wert. In diesem Beitrag erfährst du, warum der TSH allein täuschen kann, wie Schilddrüse, Stress und Östrogen miteinander verschaltet sind und welche Laborwerte ein vollständiges Bild ergeben.
    Read More…

    Stoffwechsel, Stress & stille Entzündung in der Lebensmitte

    Wenn die Hormone nicht die ganze Geschichte erklären: Stoffwechsel, Stress und stille Entzündung in der Lebensmitte

    Wenn Frauen in der Lebensmitte spüren, dass sich etwas verändert – mehr Bauchfett trotz gleicher Ernährung, Erschöpfung, die kein Schlaf mehr ausgleicht, Gelenke, die morgens steif sind – wird das oft vorschnell allein auf die Hormone geschoben. Tatsächlich greifen in dieser Lebensphase drei Systeme ineinander: der Stoffwechsel wird durch sinkendes Östrogen insulinresistenter, die Stressachse reagiert empfindlicher und schüttet mehr Cortisol aus, und beides zusammen begünstigt eine stille, niedriggradige Entzündung im Körper. Eine Hormontherapie kann helfen – löst aber selten das ganze Bild, wenn Stoffwechsel und Stressregulation unberücksichtigt bleiben. Read More…

    Spermienqualität ganzheitlich: Warum ein normales Spermiogramm nicht alles sagt

    Beim Thema unerfüllter Kinderwunsch liegt der Fokus häufig auf der Frau. Dabei spielen bei etwa der Hälfte der betroffenen Paare auch männliche Faktoren eine Rolle. Ein „normales" Spermiogramm schließt dabei eine eingeschränkte Spermienqualität nicht vollständig aus – denn Anzahl und Beweglichkeit sind nur ein Teil des Bildes. Oxidativer Stress, Mikronährstoffmängel, chronische Entzündung und Stressbelastung können die Qualität der Spermien beeinflussen, ohne im Standard-Spermiogramm sichtbar zu werden. Read More…

    Hormonwerte in Speichel und Blut: Warum Symptome zählen

    Hormonwerte in Speichel und Blut: Warum Zahlen nicht immer die ganze Wahrheit zeigen

    Bei Frauen unter Hormonersatztherapie lässt sich die „ideale“ Dosis in der Regel nicht aus einem einzelnen Estradiol- oder Progesteronwert ableiten – das gilt besonders für transdermales Estradiol und noch stärker für Progesteron. Maßgebliche Fachgesellschaften wie die British Menopause Society (BMS) und die International Menopause Society (IMS) betonen deshalb zunehmend die klinische Symptombeurteilung statt eines festen Labor-Zielwertes. Labor bleibt trotzdem wichtig – aber eher als Problemlöser für unklare Situationen denn als Dosierungsautomat.
    Read More…

    Frauen und Hitzeverträglichkeit: Warum Hitze härter trifft

    Frauen und Hitzeverträglichkeit: Warum Hitze Frauen härter trifft – besonders in den Wechseljahren

    Frauen leiden statistisch fast doppelt so häufig unter hitzebedingten Beschwerden wie Männer. Ursachen sind u. a. eine später einsetzende Schweißproduktion, ein höherer Körperfettanteil sowie ein geringeres Blutvolumen und Herzminutenvolumen. In den Wechseljahren verstärkt sich das oft zusätzlich: Der sinkende Östrogenspiegel macht das Temperaturregulationszentrum im Hypothalamus überempfindlich und verengt die sogenannte thermoneutrale Zone – kleine Temperaturschwankungen lösen dann schneller Hitzegefühl, Schweißausbrüche oder Erschöpfung aus. Read More…

    Beta-Glucuronidase – das Enzym, das Östrogen zurückbringt

    Beta-Glucuronidase – das Enzym, das Östrogen zurückbringt

    Beta-Glucuronidase ist ein Enzym, das von bestimmten Darmbakterien produziert wird und bereits von der Leber abgebautes, zur Ausscheidung vorbereitetes Östrogen wieder "reaktivieren" kann. Statt den Körper zu verlassen, gelangt dieses Östrogen dann zurück in den Blutkreislauf – ein Mechanismus, der zu erhöhten Östrogenspiegeln beitragen kann, selbst wenn die Leber ihre Arbeit korrekt erledigt. Die Gesamtheit dieser darmbakteriellen Östrogen-Regulation wird als
    ESTROBOLOM
    bezeichnet. Eine ausgewogene Darmflora kann helfen, die Beta-Glucuronidase-Aktivität in einem gesunden Rahmen zu halten.
    Read More…

    Magnesium bei Stress, Zyklus & Schlaf – Mangel erkennen

    Magnesium bei Stress, Zyklus & Schlaf – wenn der Mangel unterschätzt wird

    Magnesium ist an über 300 enzymatischen Prozessen beteiligt – von der Muskel- und Nervenfunktion bis zur Cortisol-Regulation. Ein latenter Mangel äußert sich oft unspezifisch: Wadenkrämpfe, innere Unruhe, Einschlafstörungen, verstärktes PMS oder ein Gefühl von „dauergestresst, obwohl objektiv nichts Dramatisches passiert“. Chronischer Stress erhöht den Magnesiumbedarf zusätzlich – ein Teufelskreis, den viele nicht kennen. Ein Bluttest allein reicht zur Beurteilung meist nicht aus, da Magnesium hauptsächlich intrazellulär gespeichert wird. Read More…

    Neuraltherapie bei hormonellen Dysbalancen: Wie Injektionstherapie den Hormonhaushalt unterstützen kann

    Neuraltherapie bei hormonellen Dysbalancen – wenn Injektionen den Regelkreis entstören

    Neuraltherapie ist eine komplementärmedizinische Injektionstherapie, die über segmentale Reizsetzung – meist mit Procain – vegetative Fehlsteuerungen entstören kann. Bei hormonellen Dysbalancen wie Zyklusstörungen, PMS oder Wechseljahresbeschwerden wirkt sie nicht als Hormonersatz, sondern regulierend auf die neuro-endokrinen Regelkreise – oft kombiniert mit Akupunktur, Moxibustion oder homöopathischen Organpräparaten. Sie ersetzt keine Diagnostik, kann aber als Baustein eines ganzheitlichen Therapiekonzepts spürbar zur Beschwerdelinderung beitragen. Read More…

    PMS vs. PMDS – Abgrenzung, Ursachen & naturheilkundliche Therapie

    PMS vs. PMDS – Abgrenzung, Ursachen & naturheilkundliche Therapie

    PMS (prämenstruelles Syndrom) und PMDS (prämenstruelle dysphorische Störung) beschreiben ähnliche, aber in Schwere und Auswirkung sehr unterschiedliche Zustände. Beide entstehen in der Lutealphase des Zyklus – und beide haben dieselbe biochemische Wurzel: Progesteronmangel, Östrogendominanz und eine gestörte Reaktion des Nervensystems auf hormonelle Schwankungen. Was hilft: keine Symptomunterdrückung, sondern Regulation der Ursache. Mein Mittel der Wahl seit über 20 Jahren: bioidentisches Progesteron – kombiniert mit Mikronährstoffen, Stressregulation und Darmtherapie.
    PMS oder PMDS – was ist der Unterschied?
    Beide Zustände treten in der Lutealphase auf – also in den 7–14 Tagen vor der Menstruation – und verschwinden mit dem Einsetzen der Blutung. Das ist das entscheidende diagnostische Merkmal: Die Beschwerden sind zyklusgebunden. Read More…

    Warum Frauen 8× häufiger Autoimmunerkrankungen bekommen

    Warum Frauen bis zu 8× häufiger Autoimmunerkrankungen bekommen als Männer
    Rund 80 % aller Autoimmunerkrankungen betreffen Frauen. Bei bestimmten Erkrankungen wie Hashimoto, Lupus oder Sjögren-Syndrom ist das Verhältnis noch drastischer. Das ist kein Zufall – sondern Biologie: Das weibliche Immunsystem ist feiner reguliert, stärker mit dem Hormonsystem verbunden und dadurch gleichzeitig leistungsfähiger und vulnerabler. Read More…

    Wechseljahre & Muskelprobleme: Hexenschuss, Faszien & was Hormone damit zu tun haben

    Wechseljahre & Muskulatur – warum der Körper sich verändert und was wirklich hilft

    Mit den Wechseljahren verändern sich Muskulatur, Faszien und die gesamte Körperstatik – nicht weil Frauen schwächer werden, sondern weil Östrogen und Progesteron zentrale Rollen in der Muskel- und Gewebegesundheit spielen, die erst bei ihrem Rückgang sichtbar werden. Hexenschuss, Faszienbeschwerden, Schwäche und Erschöpfung sind keine Einbildung. Und: Es ist nie zu spät, anzufangen – das Muskelgedächtnis ist ein erstaunlich treuer Verbündeter. Read More…

    Schwangerschaft & Geburt ganzheitlich begleiten

    Schwangerschaft & Geburt ganzheitlich begleiten – was die Naturheilkunde leisten kann
    Naturheilkundliche Verfahren können eine Schwangerschaft von der frühen Phase bis zur Geburt sinnvoll begleiten – nicht als Ersatz für die gynäkologische und geburtshilfliche Betreuung, sondern als Ergänzung. Homöopathie, Spagyrik, Phytotherapie, Fußreflexzonentherapie, Akupunktur, Massagen und Moxibustion können typische Schwangerschaftsbeschwerden lindern, die Vorbereitung auf die Geburt unterstützen – und in bestimmten Situationen sogar geburtsleitend wirken. Read More…

    Schwangerschaft & Geburt ganzheitlich begleiten

    Schwangerschaft & Geburt ganzheitlich begleiten – was die Naturheilkunde leisten kann
    Naturheilkundliche Verfahren können eine Schwangerschaft von der frühen Phase bis zur Geburt sinnvoll begleiten – nicht als Ersatz für die gynäkologische und geburtshilfliche Betreuung, sondern als Ergänzung. Homöopathie, Spagyrik, Phytotherapie, Fußreflexzonentherapie, Akupunktur, Massagen und Moxibustion können typische Schwangerschaftsbeschwerden lindern, die Vorbereitung auf die Geburt unterstützen – und in bestimmten Situationen sogar geburtsleitend wirken. Read More…

    Mönchspfeffer – wann er hilft und wann er schadet


    Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus): Kein universeller Zyklushelfer – und warum das wichtig ist

    Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) gilt in vielen Frauenforen und Naturheilmittelratgebern als „das Mittel bei Zyklusstörungen". Das ist zu undifferenziert – und kann im falschen Kontext echten Schaden anrichten. Vitex ist kein Zyklusregulator. Vitex ist ein Prolaktinregulator. Wer ihn einnimmt, ohne zu wissen, ob erhöhtes Prolaktin überhaupt das Problem ist, riskiert das genaue Gegenteil des gewünschten Effekts.
    Read More…

    Endometriose und Fruchtbarkeit: Zusammenhänge & ganzheitliche Ansätze


    Endometriose und Fruchtbarkeit: Was wirklich dahintersteckt – und was hilft
    Endometriose kann die Fruchtbarkeit auf mehreren Ebenen gleichzeitig beeinflussen: durch Verwachsungen und mechanische Veränderungen im Bauchraum, durch eine veränderte, entzündlich aktivierte Umgebung in der Gebärmutter, durch Auswirkungen auf die Eizellqualität und durch ein gestörtes hormonelles Gleichgewicht mit relativer Östrogendominanz. Eine ganzheitliche Betrachtung – die Entzündung, Hormone und Darm zusammen denkt – kann helfen, parallel zur schulmedizinischen Behandlung anzusetzen. Read More…

    Hormone Frauen 35+ – wenn Werte normal sind und trotzdem alles nicht stimmt

    Hormone bei Frauen ab 35: Warum „alles normal" oft nicht stimmt – und was die Werte wirklich zeigen
    Hormonelle Beschwerden bei Frauen werden systematisch unterdiagnostiziert – in jungen Jahren mit „zu jung dafür", ab 45 mit „in dem Alter normal". Dabei sind Regelschmerzen, Zysten, Myome, Zyklusunregelmäßigkeiten, PMS, Schlafstörungen und Erschöpfung keine Schicksalsfragen des Alters. Sie sind Signale eines Hormonsystems, das aus dem Gleichgewicht geraten ist – und das sich mit den richtigen Laborwerten sehr gut abbilden lässt. Read More…

    Gewichtszunahme in den Wechseljahren & Insulinresistenz – warum der Stoffwechsel nicht mehr reagiert


    Gewichtszunahme in den Wechseljahren & Insulinresistenz – warum der Stoffwechsel nicht mehr reagiert
    Kurz erklärt Wenn Frauen in den Wechseljahren oder bei Insulinresistenz trotz gesunder Ernährung, Sport und Disziplin zunehmen, liegt das selten an „zu wenig Konsequenz". Häufig hat der Stoffwechsel seine Regulationsfähigkeit verändert. Der Körper reagiert dann nicht mehr linear auf Kalorien oder Bewegung, sondern auf hormonelle Signale, Stresslevel und Entzündungsaktivität. Read More…

    Pflanzen bei Hormonen: Regulation statt Ersatz

    Pflanzen bei hormonellen Beschwerden: Regulation statt Ersatz
    Pflanzliche Heilmittel wirken bei hormonellen Beschwerden nicht wie ein Hormonersatz – sie regulieren. Das bedeutet: Sie setzen an den Regelzentren an, nicht nur am Hormonspiegel. Deshalb sind sie langsamer in der Wirkung, oft aber nachhaltiger in der Wirktiefe. Und sie sind die Therapie der Wahl, wenn Hormonersatz nicht möglich ist – zum Beispiel bei hormonabhängigen Erkrankungen wie Brustkrebs. Read More…

    Speicheltest vs. Bluttest – Hormondiagnostik bei Frauen

    Speicheltest oder Bluttest bei Hormonen? Eine Klarstellung – und warum beide ihren Platz haben
    Weder der Speicheltest noch der Bluttest ist pauschal besser oder schlechter. Beide messen unterschiedliche Dinge. Östrogen lässt sich in der Menopause zuverlässiger im Blut bestimmen. Progesteron und der Nachweis einer Östrogendominanz gelingen im Speichel oft präziser – weil der Speichel direkt die biologisch aktiven, freien Hormone zeigt, während der Bluttest größtenteils die gebundene, inaktive Fraktion misst. Und bei jungen Frauen mit Zyklusproblemen zeigt der Bluttest in den meisten Fällen schlicht: nichts Auffälliges.

    In einer örtlichen Gynäkologie-Praxis wurde kürzlich im Rahmen eines Vortrags über Wechseljahre die Aussage gemacht, Speicheltests seien unzuverlässig und würden keine verwertbaren Ergebnisse liefern. Als Heilpraktikerin, die täglich mit Hormondiagnostik arbeitet, halte ich dagegen – nicht aus Rechthaberei, sondern weil diese Pauschalaussage Patientinnen schadet. Read More…

    Eisenmangel bei Frauen – wenn Ferritin zu niedrig ist und niemand es erkennt

    Eisenmangel bei Frauen – warum dein Ferritin-Wert dich täuscht und was wirklich dahintersteckt
    Eisenmangel bei Frauen zeigt sich oft lange bevor eine Blutarmut (Anämie) entsteht. Der entscheidende Laborwert ist Ferritin – der Eisenspeicher. Liegt er unter 50 ng/ml, treten häufig Erschöpfung, Haarausfall, Konzentrationsprobleme und Stimmungstiefs auf. Die schulmedizinischen Normwerte für Frauen sind jedoch viel zu niedrig angesetzt – ein grundlegendes Problem, das in meiner Praxis täglich sichtbar wird. Read More…

    Phytotherapie bei Stress & HPA-Achse: Adaptogene, Spagyrik & mehr

    Phytotherapie bei Stress und HPA-Achsen-Dysregulation: Was Pflanzen leisten – und wo Hormone allein nicht reichen
    Hormone ersetzen, was fehlt. Pflanzen regulieren, wie das System auf Belastungen reagiert. Bei chronischer HPA-Achsen-Dysregulation greifen reine Hormontherapie und Mikronährstoffsubstitution oft zu kurz, weil sie die Regulationsfähigkeit der Achse selbst nicht wiederherstellen. Adaptogene, spagyrische Präparate, Gemmotherapeutika, Komplexmittel und gezielte Teemischungen setzen genau dort an – auf der Informations- und Modulationsebene, nicht auf der Substitutionsebene. Read More…

    Fußreflextherapie nach Hanne Marquardt: Hormone, Stress & Darm

    Fußreflextherapie nach Hanne Marquardt: Hormone, Stress und Darm – wie der Fuß das ganze System erreicht

    Der Fuß ist kein isoliertes Körperteil – er ist ein Mikrosystem, in dem sich alle Organe, Hormondrüsen, das Nervensystem und der Bewegungsapparat abbilden. Fußreflextherapie nach Hanne Marquardt arbeitet über definierte Reflexzonen mit spezifischen therapeutischen Griffen – nicht als Wellness-Massage, sondern als gezielte Regulationstherapie. Sie kann bei Hormonstörungen, chronischem Stress, Darmproblemen und vegetativer Dysregulation wirksam eingesetzt werden, weil sie über das periphere Nervensystem das gesamte System anspricht.
    Read More…

    Abschluss der Serie "Alte Verfahren": Warum Ganzheitsmedizin ohne klassisches Handwerk unvollständig bleibt

    Warum moderne Ganzheitsmedizin ohne klassisches Handwerk unvollständig bleibt
    DER GEDANKE DIESER SERIE IN EINEM SATZ
    Moderne Medizin ist stark darin, Parameter zu korrigieren. Klassische Heilverfahren sind stark darin, Systeme zu regulieren. Gesundheit braucht beides – nicht als Kompromiss, sondern als Ergänzung. Und genau darin liegt das, was in einer rein biochemisch orientierten Medizin systematisch fehlt.

    Am Anfang dieser Serie stand eine Beobachtung aus dem Alltag meiner Praxis, die ich so oft mache, dass sie mich irgendwann nicht mehr überrascht hat – aber noch immer beschäftigt: Menschen, die wirklich viel getan haben. Die Labore kennen, die Supplementierung optimiert haben, die Ernährung umgestellt haben, die Hormontherapie machen. Und die trotzdem sagen: Etwas fehlt noch.
    Das ist keine Undankbarkeit. Das ist ein präziser Hinweis auf eine Lücke – eine Lücke, die nicht durch mehr von demselben geschlossen wird, sondern durch etwas grundlegend Anderes.
    Dieser Abschlussbeitrag ist der Versuch, diese Lücke in Worte zu fassen. Read More…

    Baunscheidt & Rödern: Reiztherapie, Immunregulation & Haut als Reflexorgan 5/7

    Reiztherapie mit Baunscheidt & Rödern: Die Haut als Reflexorgan und der Weg zur Immunregulation
    Baunscheidt und Rödern sind Reiztherapieverfahren, die über die Haut als Reflexorgan wirken: Sie setzen gezielte lokale Hautreize, die über kutiviszerale Reflexbahnen innere Organe, den Lymphapparat und das Immunsystem ansprechen. Rödern ist besonders wirksam bei rezidivierenden Mandelentzündungen und Lymphstauungen im Rachenring. Baunscheidt erreicht über Reflexzonen auch hormonell relevante Organe – relevant bei Zyklusstörungen, Kinderwunsch und Prostataproblemen. Beide Verfahren folgen einem Grundprinzip: Wo chronische Dysregulation stagniert, braucht das System einen gezielten Reizimpuls – nicht mehr Suppression.
    Read More…

    Phytotherapie bei hormonellen Dysbalancen – Adaptogene, Phytohormone und ihre Wirkweise 3/7

    Phytotherapie bei hormonellen Dysbalancen: Wie Heilpflanzen als Adaptogene und Phytohormone wirken – und wann sie wirklich helfen

    Phytotherapie bei Hormonen ist kein Ersatz für Hormontherapie – und kein milder Tee ohne Wirkung. Es ist ein drittes Prinzip: Modulation statt Suppression, Information statt Substitution. Adaptogene regulieren die HPA-Achse und schützen den Progesteronspiegel. Phytohormone besetzen Östrogenrezeptoren mit schwächerer, gewebespezifischer Wirkung. Pflanzliche Regulatoren wie Mönchspfeffer greifen direkt in die Hormonsignalkette ein. Welches Prinzip wann sinnvoll ist, entscheidet die Indikation – nicht der Trendname.
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    Alte Heilweisen, neue Erklärungen. Start Serie 1/7

    Alte Heilweisen, neue Erklärungen: Wie ich traditionelles Wissen in moderne Therapiekonzepte integriere

    Schröpfen, Aderlass, Blutegel, Phytotherapie – das klingt für viele nach Mittelalter. Dabei sind es erprobte Regulationsverfahren, die aus jahrhundertelanger klinischer Beobachtung entstanden und heute durch moderne Konzepte der Immunmodulation, Mikrozirkulation und neuroendokrinen Regulation neu erklärbar sind.

    In dieser Serie zeige ich, wie ich klassische Heilverfahren der traditionellen abendländischen Medizin in meine ganzheitliche Praxis integriere – nicht als Romantisierung, sondern als präzises Werkzeug.

    Ein Satz, den ich in meiner Praxis regelmäßig höre: „Ich habe wirklich alles ausprobiert." Und wenn ich genau hinschaue, stimmt das oft sogar. Die Schilddrüsenwerte sind eingestellt, die Ernährung umgestellt, das Stresslevel reduziert, Supplemente ausprobiert. Und trotzdem: chronische Erschöpfung, die nicht weicht. Hormonelle Dysbalancen, die sich im Kreis drehen. Entzündungsprozesse, die auf keine Therapie dauerhaft ansprechen. Regulationsstörungen, die den Alltag bestimmen.
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    Östrobolom – wenn dein Darm deinen Östrogenspiegel steuert


    Östrobolom – wenn dein Darm deinen Östrogenspiegel steuert

    Das Östrobolom (auch: Estrobolom) ist eine Gruppe von Darmbakterien, die über das Enzym Beta-Glucuronidase den Östrogenspiegel im Blut direkt beeinflussen. Ein gesundes Östrobolom sorgt für hormonelles Gleichgewicht. Ist es gestört – durch Dysbiose, SIBO, Antibiotika oder Ernährung – wird entweder zu viel oder zu wenig Östrogen recycelt. Die Folgen reichen von PCOS, Endometriose und PMS bis hin zu Östrogenmangel-Symptomen in den Wechseljahren. Darmgesundheit ist damit immer auch Frauengesundheit.
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    PCOS & Wechseljahre: Hormone, Insulinresistenz & ganzheitliche Therapie

    PCOS und Wechseljahre: Warum weibliche Hormone das ganze Leben lang zusammenhängen – und was das für deine Gesundheit bedeutet
    Mit 28 irregulärer Zyklus, Akne, Haarausfall und das Gefühl, im eigenen Körper nicht anzukommen. Mit 48 Hitzewallungen, Schlafstörungen, plötzliche Gewichtszunahme am Bauch und eine Erschöpfung, die sich nicht erklären lässt. Viele Frauen erleben beides – und erleben beides als isolierte Probleme, für die es isolierte Lösungen gibt: die Pille für PCOS, Hormontabletten für die Wechseljahre.
    Aber was, wenn beide Kapitel dasselbe Thema haben? Was, wenn der rote Faden, der durch das gesamte Hormonsystem einer Frau läuft, immer derselbe ist – und ganzheitlich angesprochen werden kann? Read More…

    Insulinresistenz erkennen & behandeln


    Insulinresistenz: Wenn Zucker nicht mehr ankommt – Ursachen, Symptome und ganzheitliche Wege heraus


    Bei einer Insulinresistenz reagieren die Körperzellen nicht mehr richtig auf das Hormon Insulin – der Blutzucker bleibt dauerhaft erhöht, die Bauchspeicheldrüse arbeitet auf Hochtouren. Typische Zeichen sind anhaltende Müdigkeit, Heißhungerattacken, Gewichtszunahme am Bauch und Konzentrationsprobleme. Ohne Behandlung droht Typ-2-Diabetes. Ganzheitlich lässt sich das Problem an der Wurzel angehen: über Ernährung, Stressregulation, Darmgesundheit und gezielte Mikronährstofftherapie.
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    Warum du dich mit 45+ anders fühlst – und was GLP-1 damit zu tun hat

    Warum du dich mit 50+ anders fühlst – und was GLP-1 damit zu tun hat
    Hormone, Darm und Stoffwechsel neu verstehen | Praxis für ganzheitliche Medizin Lörrach
    Kennst du das? Mit Ende 40, Mitte 50 läuft plötzlich vieles anders: Du isst nicht mehr viel, aber das Gewicht steigt. Du schläfst, bist aber trotzdem erschöpft. Der Bauch wächst, obwohl du dich bewegst. Und deine innere Mitte – dieses Gefühl, einfach du selbst zu sein – fühlt sich irgendwie verrutscht an. Was viele nicht wissen: Hinter diesen Veränderungen steckt oft ein einzelnes Hormon, das in der ganzheitlichen Medizin zunehmend in den Fokus rückt – GLP-1. In diesem Beitrag erfährst du, was GLP-1 ist, warum es ab 50 ins Ungleichgewicht gerät – und wie du mit einem ganzheitlichen Ansatz wieder ins Lot kommst. Read More…

    "Warum verändert sich mein Zyklus, meine Stimmung und mein Körpergefühl?" (2)

    Warum verändert sich mein Zyklus, meine Stimmung und mein Körpergefühl?
    Plötzlich ist der Zyklus kürzer oder länger. Das PMS fühlt sich heftiger an als früher. Die Stimmung schwankt stärker, die Energie bricht nachmittags ein – und Gewichtszunahme passiert, obwohl sich kaum etwas an der Ernährung geändert hat. Was steckt dahinter?
    Read More…

    Wenn Cortisol nicht mehr passt: Warum Nebennieren keine Randnotiz sind (1)

    Wenn Cortisol nicht mehr passt: Warum Nebennieren keine Randnotiz sind
    Morgens kaum aufstehen, nachmittags einbrechen, abends hellwach – und das Blutbild zeigt nichts. Hinter diesem Muster steckt in vielen Fällen keine Depression und keine Faulheit. Es steckt eine erschöpfte HPA-Achse, die das gesamte Hormonsystem, Immunsystem und den Stoffwechsel mit herunterzieht. Read More…

    Warum Mikronährstoffmängel bei Autoimmun kein Zufall sind – und warum Auffüllen allein nicht reicht (3)

    Warum Mikronährstoffmängel bei Autoimmun kein Zufall sind – und warum Auffüllen allein nicht reicht
    Fast alle Patientinnen mit Hashimoto, Lupus, Rheuma oder chronischen Entzündungen haben niedrige Vitamin-D-, Selen- und Zinkwerte. Das ist kein Ernährungsproblem. Es ist ein Systemsignal – und wer es nur mit Nahrungsergänzungsmitteln beantwortet, greift zu kurz.
    Das Missverständnis: Mangel als Ursache statt als Folge
    Wenn eine Patientin mit Hashimoto-Thyreoiditis in meine Praxis kommt und wir im Labor Vitamin-D-Werte von 18 ng/ml messen, Selen im unteren Quartil und Zink grenzwertig niedrig, dann ist die naheliegende Erklärung: Sie nimmt zu wenig davon auf, lebt zu wenig in der Sonne, ernährt sich suboptimal. Die Lösung scheint einfach: Supplements verschreiben, fertig.
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    Warum sich Autoimmunerkrankungen nach Stress, Infekten oder Impfungen zeigen – und warum Frauen besonders betroffen sind (2)

    Warum sich Autoimmunerkrankungen nach Stress, Infekten oder Impfungen zeigen – und warum Frauen besonders betroffen sind
    Hashimoto nach einer Erschöpfungsphase, Lupus nach einem Infekt, Rheuma nach monatelangem Dauerstress – viele Patientinnen erleben, dass ihre Autoimmunerkrankung nicht aus dem Nichts kam. Dieses Muster hat eine Erklärung. Und eine Therapie.



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    Blogserie Hormone: Teil 2: Der Zyklus als Spiegel der Gesundheit

    Der Zyklus als Spiegel der Gesundheit Der weibliche Zyklus als Gesundheitsindikator: Wie Veränderungen im Zyklus frühzeitig Hinweise auf hormonelle Dysbalancen, Stress und Regulationsstörungen geben können. Veränderungen im Zyklus sind nicht automatisch krankhaft. Sie sind aber in vielen Fällen erste Hinweise auf Anpassungsprozesse im Körper. Wichtig ist dabei nicht die einzelne Veränderung, sondern das Muster über Zeit. Read More…

    Blogserie Hormone: Teil 1: Hormone verstehen – mehr als Östrogen und Progesteron

    Hormone verstehen – mehr als Östrogen und Progesteron
    Hormone verstehen neu gedacht: Warum weibliche Hormone weit mehr sind als Östrogen und Progesteron und wie sie Körper, Energie, Stimmung und Gesundheit ganzheitlich steuern.
    Hormone wirken niemals isoliert, sondern als fein abgestimmtes Orchester. Viele hormonelle Veränderungen beginnen und beeinflussen unser Wohlbefinden lange, bevor sie in klassischen Laborwerten sichtbar werden.
    Wenn der Körper sich verändert, aber niemand erklärt warum…. Read More…

    Wenn alles zusammenhängt: warum Frauen oft zwischen Hormonen, Darm und Autoimmun hängen bleiben (1)

    Frauengesundheit

    Hormone, Darm & Autoimmun bei Frauen: Warum alles zusammenhängt

    Müde, entzündet, hormonell aus dem Gleichgewicht? Erfahre hier, warum Hormone, Darm und Autoimmunität bei Frauen so eng verknüpft sind – und wie ganzheitliche Medizin hilft.

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    Blogserie Hormone: Teil 6: Prävention im Alltag – hormonelle Balance realistisch & machbar leben

    Prävention im Alltag – hormonelle Balance realistisch & machbar leben
    Hormonelle Prävention im Alltag: Warum Perfektion scheitert, wie kleine Schritte große Wirkung entfalten und weshalb Gesundheit ein Prozess ist – nicht ein Projekt.

    AUF EINEN BLICK
    Nachhaltige hormonelle Gesundheit scheitert selten an fehlendem Wissen, sondern an zu viel Druck. Wahre Prävention basiert auf Verlässlichkeit für den Körper und kleinen, wiederholbaren Alltags-Basics statt komplexer Perfektion.

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    Blogserie Hormone: Teil 5: Laborwerte richtig einordnen – Orientierung statt falscher Sicherheit

    Laborwerte richtig einordnen – Orientierung statt falscher Sicherheit
    Laborwerte verstehen: Warum „normale" Befunde nicht automatisch Gesundheit bedeuten, welche Marker für hormonelle Prävention wichtig sind und warum der Kontext entscheidend ist.

    Ein unauffälliger Laborbefund schließt hormonelle Dysbalancen nicht aus. Laborwerte sind Momentaufnahmen mit weiten Referenzbereichen – für eine echte präventive Beurteilung zählt der funktionelle Optimalbereich im Kontext deiner Symptome.

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    Blogserie Hormone: Teil 4: Hormone & Stress – das stille Machtzentrum im Körper

    Hormone & Stress – das stille Machtzentrum im Körper


    Hormone und Stress verstehen: Warum chronischer Stress das Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringt, welche Rolle das Nervensystem spielt und warum Regulation wichtiger ist als Entspannung.



    Einleitung: „Ich bin nicht gestresst – ich funktioniere nur“

    Viele Frauen sagen genau das.
    Sie arbeiten, organisieren, kümmern sich – und halten durch.

    Und doch fühlen sie sich:

    • innerlich unruhig
    • schneller erschöpft
    • emotional dünnhäutig
    • schlechter schlafend
    • hormonell instabil

    Oft wird Stress dabei als etwas Mentales verstanden – als Frage von Einstellung oder Belastbarkeit.
    Doch aus medizinischer Sicht ist Stress vor allem eines: ein körperlicher Zustand. Read More…

    Blogserie Hormone: Teil 3: Perimenopause verstehen – der unterschätzte hormonelle Wandel

    Perimenopause verstehen – der unterschätzte hormonelle Wandel


    Perimenopause verstehen: Warum diese hormonelle Übergangsphase oft früher beginnt als gedacht, welche Symptome typisch sind und warum sie häufig falsch eingeordnet wird.


    Einleitung: Wenn sich der Körper verändert, aber niemand den Namen dafür nennt

    Viele Frauen spüren ab Mitte 30 oder 40, dass sich etwas verändert. Nicht plötzlich, nicht dramatisch – aber deutlich genug, um Fragen auszulösen:

    • „Warum schlafe ich schlechter?“
    • „Warum bin ich schneller erschöpft?“
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    Neue Blogserie: Hormonbalance, Zyklus, Perimenopause und naturidentische Hormontherapie

    Hormone verstehen – Prävention neu gedacht für Frauen

    Hormone verstehen neu gedacht: Eine 6-teilige Blogserie über Hormonbalance, Zyklus, Perimenopause und naturidentische Hormontherapie – mit ganzheitlichem Blick aus über 25 Jahren Praxiserfahrung in Lörrach.



    Einleitung zur neuen Serie: Hormone als Schlüssel der weiblichen Gesundheit

    Diese neue Serie baut direkt auf der Reihe
    „Prävention neu gedacht“ auf und vertieft eines der zentralen Themen, das viele Frauen betrifft – oft lange bevor eine Diagnose gestellt wird: das Hormonsystem.

    Wenn Frauen in meine Praxis kommen, erzählen sie selten zuerst von „Hormonen“. Sie sagen eher:
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    Hashimoto. Ganzheitlich betrachtet

    Hashimoto ganzheitlich: Warum L-Thyroxin allein oft nicht reicht

    Du nimmst täglich deine Schilddrüsentablette. Dein TSH ist "im Normbereich". Der Arzt sagt: "Alles gut, Ihre Werte stimmen."
    Aber du fühlst dich nicht gut. Du bist müde, frierst ständig, nimmst zu, obwohl du nicht mehr isst. Deine Haare fallen aus. Dein Gehirn fühlt sich vernebelt an.
    "Vielleicht bin ich einfach nicht belastbar genug. Vielleicht ist das jetzt halt so mit Hashimoto."

    Nein. Das muss nicht so sein.


    Die Wahrheit ist: L-Thyroxin ist wichtig und lebensnotwendig für viele Hashimoto-Patienten. Aber es ist oft nur ein Puzzleteil – nicht die komplette Lösung. Dein Körper braucht mehr als nur eine Tablette, um optimal zu funktionieren.
    Lass uns verstehen, was bei Hashimoto wirklich passiert – und was du tun kannst, um endlich wieder gut zu leben.

    Was ist Hashimoto überhaupt?
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    Testosteron natürlich optimieren. Für Männer & Frauen

    Testosteron natürlich optimieren (für Männer UND Frauen)


    "Testosteron? Das ist doch nur was für Männer!" – Falsch.
    Oder: "Ich bin eine Frau, ich will doch nicht männlich werden!" – Auch falsch. Und: "Mit 40+ sinkt Testosteron halt, da kann man nichts machen" – Ebenfalls falsch.
    Testosteron ist eines der am meisten missverstandenen Hormone überhaupt. Es ist nicht das "Macho-Hormon", sondern ein fundamentales Stoffwechsel- und Vitalitätshormon –
    für beide Geschlechter. Und ja, du kannst sehr viel tun, um deine Testosteronwerte auf natürliche Weise zu optimieren, bevor du überhaupt an Hormone oder Supplements denkst.
    Lass uns mit den Fakten anfangen.
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    Keto und Autoimmunerkrankungen: Hilfe oder Hype?

    Keto und Autoimmunerkrankungen: Hilfe oder Hype?

    Dein Körper greift sich selbst an. Müdigkeit, Schmerzen, Entzündungen – und die Schulmedizin bietet dir oft nur Symptombekämpfung. Dann liest du irgendwo, dass eine ketogene Ernährung Autoimmunerkrankungen "heilen" kann. Zu schön, um wahr zu sein? Oder steckt mehr dahinter?

    Die Wahrheit liegt – wie so oft – irgendwo dazwischen. Lass uns gemeinsam anschauen, was die Wissenschaft wirklich sagt, für wen Keto bei Autoimmunerkrankungen sinnvoll sein kann und wann du vorsichtig sein solltest.
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    Keto & Metabolische Flexibilität: Warum dein Körper beides können sollte

    Metabolische Flexibilität: Warum dein Körper beides können sollte

    Fühlst du dich oft müde, obwohl du "alles richtig" machst? Brauchst du ständig Snacks, um konzentriert zu bleiben? Oder steckst du in einer Keto-Diät fest und fragst dich, ob das wirklich die Lösung für immer ist? Die Antwort könnte in deiner metabolischen Flexibilität liegen – oder besser gesagt, im Mangel daran.

    Was ist metabolische Flexibilität überhaupt?
    Stell dir deinen Stoffwechsel wie einen modernen Hybrid-Motor vor: Er kann sowohl mit Benzin als auch elektrisch fahren – je nachdem, was gerade sinnvoller ist. Genau so sollte auch dein Körper funktionieren.
    Metabolische Flexibilität bedeutet, dass dein Körper mühelos zwischen zwei Energiequellen wechseln kann:
    • Glukose (aus Kohlenhydraten) – schnelle Energie für intensive Aktivitäten
    • Fettsäuren (aus Nahrungsfett und Körperfett) – nachhaltige Energie für Ruhe und moderate Belastung
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    PCOS und Low Carb: Warum Kohlenhydrate nicht dein Feind sind

    PCOS und Low Carb: Warum Kohlenhydrate nicht dein Feind sind

    Du hast PCOS, und überall liest du, dass du unbedingt Low Carb essen solltest?
    Dass Kohlenhydrate dein Feind sind und du sie um jeden Preis meiden musst?
    Ich verstehe das – die Angst vor Kohlenhydraten ist in der PCOS-Community weit verbreitet. Aber lass mich dir etwas sagen: Kohlenhydrate sind nicht dein Feind. Im Gegenteil,
    die richtigen Kohlenhydrate können sogar dabei helfen, deine PCOS-Symptome zu verbessern.
    In diesem Artikel erkläre ich dir, warum die pauschale Empfehlung Low Carb bei PCOS zu kurz greift, wie du Insulinresistenz verstehen kannst ohne Angst vor Kohlenhydraten zu entwickeln, und welche Rolle Stress und Cortisol dabei spielen.
    Ziel: Bleibe metabolisch flexibel!
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    Zyklusbasierte Ernährung

    Zyklusbasierte Ernährung

    Was dein Körper in jeder Phase wirklich braucht

    Ernährung · Hormone · Training · Wohlbefinden

    Dein Körper ist kein statisches System – er verändert sich jeden Monat in einem faszinierenden Rhythmus. Während du vielleicht gelernt hast, deinen Zyklus nur als Periode einmal im Monat zu betrachten, arbeitet dein Hormonsystem die ganze Zeit auf Hochtouren. Östrogen, Progesteron, LH und FSH schwanken in charakteristischen Mustern – und mit ihnen verändern sich dein Energieniveau, dein Hunger, deine Stärke und dein Erholungsbedarf.

    Zyklusbasierte Ernährung bedeutet: Du arbeitest mit deinem Körper, nicht gegen ihn. Dieser Beitrag zeigt dir, was in jeder Phase wirklich passiert – hormonal, metabolisch und physisch – und wie du durch gezielte Ernährungs- und Trainingsanpassungen dein Wohlbefinden nachhaltig steigerst. Read More…

    Wenn Abnehmen zur Überlebensfrage wird

    Der Körper ist nicht das Problem – wenn Abnehmen zur Überlebensfrage wird
    Stell dir vor, du hast alles versucht. Intervallfasten, Keto, Low Carb, Sport fünfmal die Woche. Du isst „sauber", trackst deine Makros, schläfst acht Stunden. Und trotzdem: Die Waage bewegt sich nicht. Oder schlimmer noch – du nimmst sogar zu.
    Dann kommt dieser Gedanke: „Ich bin das Problem. Ich bin zu undiszipliniert. Zu schwach. Mein Körper funktioniert einfach nicht richtig."
    Aber was, wenn ich dir sage: Dein Körper macht genau das Richtige? Was, wenn er nicht kaputt ist, sondern intelligent? Was, wenn das Festhalten am Gewicht keine Fehlfunktion ist, sondern ein Überlebensmechanismus?
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    Warum Frauen anders Fasten müssen

    Fasten bei Frauen: Warum deine Hormone entscheiden, ob Fasten funktioniert oder nach hinten losgeht
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    Das neue Jahr ist da – und mit ihm der Vorsatz abzunehmen. Intervallfasten, Scheinfasten, Heilfasten: Die Auswahl an Fastenmethoden scheint endlos, und überall hört man von spektakulären Erfolgen. Doch wenn du als Frau schon einmal gefastet hast, kennst du vielleicht dieses Phänomen: Die ersten Tage laufen großartig, du fühlst dich energiegeladen und klar – und dann, meist zwischen Tag 4 und 6, kommt der Absturz. Plötzlich bist du müde, gereizt, frierend, und dein Körper fühlt sich an, als würde er gegen dich arbeiten. Read More…

    "Ich fühle mich wie neben mir"

    „Ich fühle mich wie neben mir" – Nervensystem-Dysregulation im Alltag erkennen

    Kennst du das Gefühl, irgendwie „nicht richtig da" zu sein? Als würdest du dein Leben von außen beobachten, während dein Körper auf Autopilot läuft? Morgens schon erschöpft aufwachen, obwohl du früh ins Bett gegangen bist. Bei Kleinigkeiten gereizt reagieren, die dich früher nicht aus der Ruhe gebracht hätten. Ständig das Gefühl haben, unter Strom zu stehen – oder im Gegenteil: völlig taub und leer zu sein.
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    Alopezie bei Frauen

    Haarausfall bei Frauen: Ursachen, Diagnose & ganzheitliche Therapie

    Du bürstest dein Haar und siehst wieder mehr Haare in der Bürste als gewöhnlich. Deine Dusche verstopft regelmässig. Du beobachtest, dass dein Haaransatz lichter wird. Vielleicht hast du schon den Arzt besucht - und wurdest mit einem blossen 'das ist normal' nach Hause geschickt. Doch für dich fühlt es sich alles andere als normal an.
    Haarausfall (medizinisch: Alopezie) ist bei Frauen häufiger als viele denken - und doch wird er im medizinischen Alltag oft verharmlost oder falsch behandelt. In der funktionellen Medizin schauen wir genauer hin: Haarausfall ist fast immer ein Symptom - ein Signal deines Körpers, dass irgendwo ein Ungleichgewicht besteht. In diesem Beitrag erfährst du, welche Ursachen dahinterstecken können, wie eine sinnvolle Diagnostik aussieht und welche ganzheitlichen Therapieansätze wirklich helfen. Read More…

    Kinderwunsch & Fruchtbarkeit – warum es manchmal nicht klappt (und was man wirklich prüfen sollte)

    Kinderwunsch & Fruchtbarkeit – warum es manchmal nicht klappt (und was man wirklich prüfen sollte)
    Etwa jedes sechste Paar erlebt zeitweise Schwierigkeiten, schwanger zu werden. Häufig heißt es dann: „Alles unauffällig." Doch Fruchtbarkeit ist kein Einzelwert, sondern ein Zusammenspiel aus Hormonen, Immunsystem, Darmgesundheit, Mikronährstoffversorgung und Stressregulation – und genau hier bleiben viele relevante Fragen unbeantwortet, wenn nur die klassische gynäkologische Basisdiagnostik durchgeführt wird. Read More…

    Tantra für Singles

    Tantra für Singles: Selbstliebe, Selbstberührung und die Kunst, dich selbst zu kennen und zu erfahren
    (Dies ist der sechste Teil eine Tantra Serie: Tantra für Frauen I & II, Tantra für Männer, Tantra für Paare, Tantra & Traumatherapie, Tantra für Singles)

    Wie du auch ohne Partner deine Sexualität, deine Lebendigkeit und deine Ganzheit entdeckst

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    Tantra bei Traumen

    Tantra bei Trauma: Sanfte Wege zurück in deinen Körper

    (Dies ist der fünfte Teil eine Tantra Serie: Tantra für Frauen I & II, Tantra für Männer, Tantra für Paare, Tantra & Traumatherapie, Tantra für Singles)


    Exkurs:
    Was ist Tantra eigentlich?
    Vielleicht denkst du bei Tantra sofort an Sexualität – das ist nur ein kleiner Teil eines viel größeren Bildes. Tantra ist eine jahrtausendealte spirituelle Praxis, die aus Indien stammt und wörtlich übersetzt "Ausdehnung" oder "etwas was die Ausdehnung fördert" bedeutet. ("Tan": ausdehnen. "Tra": Instrument)
    Im Kern geht es darum:
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    Tantra für Paare

    Tantra für Paare: Intimität neu entdecken mit Lingam- und Yoni-Massage
    (Dies ist der vierte Teil eine Tantra Serie: Tantra für Frauen I & II, Tantra für Männer, Tantra für Paare, Tantra & Traumatherapie, Tantra für Singles)

    Wie ihr nach Jahren wieder zueinander findet – durch Berührung, Atem und echte Präsenz

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    Tantra für Frauen II: Wechseljahre

    Tantra in den Wechseljahren: Deine Kraft neu entdecken

    (Dies ist der zweite Teil eine Tantra Serie: Tantra für Frauen I & II, Tantra für Männer, Tantra für Paare, Tantra & Traumen, Tantra für Singles)

    Wie du mit tantrischen Übungen durch die Wandlung gehst – mit mehr Lebendigkeit, Selbstannahme und weiblicher Weisheit

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    Tantra für Frauen I : Entdecke dein Kraftzentrum

    Tantrische Übungen für den Unterleib: Mehr Energie, Verbindung und Selbstliebe

    (Dies ist der erste Teil eine Tantra Serie: Tantra für Frauen I & II, Tantra für Männer, Tantra für Paare, Tantra & Traumen, Tantra für Singles)

    Sanfte Wege zu mehr Körpergefühl und weiblicher Kraft


    Spürst du manchmal eine Leere oder Taubheit in deinem Unterleib? Fühlst du dich von deinem Beckenboden abgetrennt, vielleicht nach einer Geburt, bei Menstruationsbeschwerden oder einfach durch den Stress des Alltags? Viele Frauen erleben ihren Unterleib als einen Bereich, der "schläft" – ein Ort, den sie kaum bewusst wahrnehmen können.
    In meiner Naturheilpraxis in Lörrach begleite ich Frauen seit vielen Jahren dabei, wieder in Kontakt mit dieser kraftvollen Region ihres Körpers zu kommen. Tantrische Übungen sind dabei ein wunderbar sanfter Weg, um mehr Lebensenergie, Sensibilität und Selbstliebe in dein Leben zu bringen.
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    Die vier Jahrezeiten deines Zyklus.

    Die vier Jahreszeiten deines Zyklus - Verstehe deine hormonellen Phasen

    4 Jahreszeiten


    Stell dir vor, dein Körper durchläuft jeden Monat eine Reise durch vier verschiedene Jahreszeiten. Jede Phase bringt ihre eigene Energie, ihre eigenen Herausforderungen und auch ihre ganz besonderen Geschenke mit sich. Viele von uns haben gelernt, gegen diese natürlichen Rhythmen anzukämpfen, anstatt mit ihnen zu fließen. Dabei liegt genau in diesem Verständnis ein enormes Potential für mehr Wohlbefinden, Selbstakzeptanz und Gesundheit. Read More…

    Dein Zyklus im Rhythmus der Natur

    Vollmond- und Neumondbluterinnen: Dein Zyklus im Rhythmus der Natur
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    Hast du dich schon einmal gefragt, warum deine Periode genau bei Vollmond einsetzt? Oder kennst du das Gefühl, dass du und deine beste Freundin, Mitbewohnerin oder Arbeitskollegin plötzlich zur gleichen Zeit menstruieren? Der weibliche Zyklus ist weit mehr als nur eine biologische Funktion – er ist tief verwoben mit den Rhythmen der Natur, uralten Mythen und dem kollektiven Erleben von Frauen.
    In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf eine Reise durch die faszinierende Welt des weiblichen Zyklus: von den archetypischen Mustern der Vollmond- und Neumondbluterinnen über das mysteriöse Phänomen des gemeinsamen Blutens bis hin zu praktischen Wegen, wie du deinen Zyklus als Quelle von Kraft und Gesundheit nutzen kannst.
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    Endometriose - Schmerzen im ganzen Körper

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    Endometriose: Wenn unsichtbare Schmerzen dein Leben bestimmen
    Du hast seit Jahren starke Regelschmerzen? Du bist während deiner Periode manchmal nicht in der Lage zu arbeiten oder dein normales Leben zu führen? Und vielleicht hat dir jemand gesagt, das sei "normal" – dass Frauen eben leiden müssen? Ich selbst habe dies immer wieder von Gynäkologen gehört. Eine Lösung hatten sie nie. In meiner Praxis in Lörrach habe ich sehr viele Frauen, die über teils schwere Symptome klagen.
    Dieser Artikel ist für euch, liebe Frauen. Denn was du erlebst, könnte Endometriose sein – eine Erkrankung, die viel zu oft übersehen wird.
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    FDA Meldung: Naturidentische Hormontherapie als unbedenklich eingestuft

    FDA streicht Warnhinweise zu Hormontherapie – neues Kapitel für Frauengesundheit

    Am
    10. November 2025 hat die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA angekündigt, die bisherigen „Black-Box“-Warnhinweise bei Präparaten zur Menopausen-Hormontherapie (z. B. Estradiol) zu entfernen. Diese Warnhinweise warnten bislang vor einem erhöhten Risiko für Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz.

    Die FDA begründet den Schritt mit
    aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die zeigen, dass bei frühzeitigem Beginn der Hormontherapie – also innerhalb von zehn Jahren nach der Menopause bzw. vor dem 60. Lebensjahr – kein erhöhtes Krebs- oder Herzrisiko nachweisbar ist.

    Die bisherigen Warnungen basierten auf älteren Daten, die heute als nicht mehr repräsentativ gelten.

    Das bedeutet:
    Eine individuell abgestimmte Hormontherapie kann für viele Frauen sicher und gesundheitsfördernd sein, wenn sie richtig eingesetzt wird.
    Bestehen bleibt lediglich die Vorsicht
    bei einer reinen Östrogentherapie (!) ohne Progesteron-Ausgleich bei intakter Gebärmutter. (Dies wird leider nach wie vor gemacht! Mit oft schlimmen Nebenwirkungen)

    👉 In meiner Praxis berate ich dich gerne zu einer personalisierten, bioidentischen Hormontherapie, abgestimmt auf dein Alter, deine Symptome und deinen individuellen Risiken.

    Ein Hormontest in Blut oder Speichel bietet hierzu eine Grundlage.




    Wechseljahre, Bauchfett und Adrenal fatique (Nebennierenschwäche)

    Bauchfett bei einer Frau. Hormonpraxis Lörrach

    Warum die Nebennieren in den Wechseljahren über Bauchfett, Energie und Stimmung entscheiden


    Viele Frauen in den Wechseljahren bekommen plötzlich ein Thema, das vorher nie da war:
    Bauchfett – obwohl sie nicht mehr essen.
    Erschöpfung – obwohl sie „eigentlich alles richtig machen“.
    Schwankende Stimmung und Schlafprobleme – obwohl „körperlich doch alles okay“ sein sollte.

    Wenn dir das vertraut vorkommt, liegt die Ursache sehr wahrscheinlich
    nicht in deiner Disziplin, nicht in deinem Essen und nicht in einem „schlechten Stoffwechsel“.

    Der Schlüssel sitzt viel unscheinbarer im Körper:
    In deinen Nebennieren. Read More…

    Natürlich durch die Wechseljahre – was Hormone, Darm und Stress gemeinsam haben


    Glückliche frau in den Wechseljahren

    Natürlich durch die Wechseljahre – was Hormone, Darm und Stress gemeinsam haben

    Die Wechseljahre – für viele Frauen eine Zeit voller Fragezeichen. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder Gewichtszunahme können den Alltag plötzlich auf den Kopf stellen. Doch hast du dich schon einmal gefragt, warum manche Frauen diese Phase kaum bemerken, während andere stark darunter leiden?
    In meiner Praxis im Herzen von Lörrach erlebe ich täglich, dass die Wechseljahre weit mehr sind als nur ein Hormonthema. Es ist das faszinierende Zusammenspiel zwischen deinem Hormonsystem, deinem Darm und deinem Stresslevel, das darüber entscheidet, wie du diese Lebensphase erlebst. Lass uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, was in deinem Körper passiert – und vor allem, was du selbst tun kannst.
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    Östrogendominanz. Östrogenrezeptoren.


    Östrogen verstehen: Rezeptoren, Balance und natürliche Lösungen

    Bildschirmfoto 2025-12-29 um 10.38.54

    Östrogene sind weit mehr als nur "weibliche Hormone". Sie spielen eine zentrale Rolle in unserem Stoffwechsel, beeinflussen Knochen, Herz, Gehirn und vieles mehr. Doch wie so oft im Leben kommt es auf die Balance an – und genau hier liegt oft das Problem.
    In diesem ausführlichen (!) Beitrag erfährst du, wie Östrogene in deinem Körper wirken, was eine Östrogendominanz bedeutet und wie du durch Lebensstil, Ernährung und gezielte Maßnahmen deine hormonelle Gesundheit unterstützen können.
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    Hilfe! Ich werde immer dicker!

    Dicker Frauenbauch. Wechseljahre

    Fetteinlagerungen und Östrogen: Was in den Wechseljahren und der Perimenopause im Körper passiert


    Leider habe ich dies am eigenen Leib erfahren müssen. Ein fast aussichtsloser Kampf gegen die Pfunde. Hier eine Zuammenfassung zum Thema:

    Östrogen ist weit mehr als ein „weibliches Hormon“. Es beeinflusst nicht nur Fruchtbarkeit und Zyklus, sondern auch Fettverteilung, Muskelmasse und den Stoffwechsel. Besonders in den Wechseljahren und der Perimeonpasue zeigt sich, wie stark die Hormonlage darüber entscheidet,
    wo wir Fett einlagern und wie der Körper mit Energie umgeht. Read More…

    Bioidentische Hormontherapie


    Hormoncreme. Frau in den Wechseljahren

    Ein ausgeglichenes Hormonsystem – Grundlage für Gesundheit und Lebensfreude


    In meiner Praxis hier in Lörrach erlebe ich es tagtäglich: Viele Frauen leiden unter ihren Hormonen. Oder besser gesagt- unter einer Dysbalance in ihrem Hormonsystem.

    Hormone steuern unzählige Abläufe in unserem Körper. Sie beeinflussen nicht nur Kreislauf, Stoffwechsel und Knochen, sondern auch Schlaf, Energie, Haut, Haare, Gewicht, Fruchtbarkeit, Stimmung und Konzentration.
    Erst wenn dieses System wie ein fein abgestimmtes Netzwerk zusammenarbeitet, entsteht Stabilität und Wohlbefinden. Doch Hormone reagieren empfindlich auf Stress, Alter, Ernährung, Umweltfaktoren, Medikamente oder genetische Einflüsse – gerät das Gleichgewicht ins Wanken, wirkt sich das auf Körper und Psyche gleichermaßen aus.
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    Proctalgia fugax. Analkrämpfe.


    Proctalgia fugax: Wenn der After plötzlich verkrampft – ein unterschätztes Frauenleiden


    Plötzlicher, stechender Schmerz im After – ganz ohne Vorwarnung, oft nachts oder in Ruhephasen? Viele Frauen kennen dieses Phänomen, sprechen aber selten darüber: Proctalgia fugax, auch bekannt als Analkrampf. Die Schmerzen sind heftig, aber flüchtig – und dennoch kann die Angst vor dem nächsten Krampf sehr belasten.

    In diesem Beitrag schauen wir auf mögliche Ursachen, den Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus und wie du mit sanften naturheilkundlichen Methoden Linderung finden kannst.
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    Östrogendominanz & deine Faszien

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    FSH und LH

    FSH und LH: Wichtige Hormone im Leben von Frau und Mann

    FSH (follikelstimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon) sind zentrale Hormone im weiblichen und männlichen Fortpflanzungssystem. Sie werden in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gebildet und steuern den weiblichen Zyklus sowie die Spermienproduktion beim Mann. Read More…

    Hormone & Darm

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    Siehe auch Beiträge zum Estrobolom

    Das Rundum Sorglos Paket

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    Facebookgruppe noch im Aufbau!



    Symptome (Peri)Menopause

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    Gerade die neurologischen und neuro-muskulären Symptome werden oft nicht als Folgen der Menopause erkannt.
    Neueste Forschungsergebnisse zeigen aber deutlich, dass dies jedoch leider vorkommt. "Schuld" ist die "Umgestaltung" des Gehirns ab der Perimenopause:
    siehe Link zu einem meiner älteren Beiträge oder auch dies über Frauen und Alzheimer

    Viele Frauen klagen schon ab Ende 40 über starke Vergesslichkeit. Brain fog, Konzentrationsstörungen u.ä. Dies aufgrund des beginnenden Östrogenabfalls in der Phase der Menopause.

    Hinzu kommen Muskelschwäche und Muskelschmerzen. Oder Fibromyalgieartige Schmerzen. Schmerzen an Sehnen, Faszien.

    Umso wichtiger ist es, spätestens dann Massnahmen zu ergreifen, um dem entgegenzuwirken. Zum einen kann man natürlich naturidentische Hormone geben, aber auch die Ernährung beachten, bzw geeignete Muskel-Trainings in den Tagesablauf einzubauen.






    Stadien der Menopause

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    Menopause & Bodyshape

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    Frauen & Alzheimer

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    Musik: If I only had a brain Wizard of Oz

    Ballaststoffe

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    Zusammenfassung Zyklusabhängiges Fasten

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    PCOS (Polyzystisches Ovarial Syndrom)

    PCOS LörrachHormontherapie LörrachHormontest LörrachHormonalanlyse Lörrachnaturidentische Hormontherapie Lörrach


    Musikempfehlung: Steve Sullivan. Ovarian


    Frauengehirn, Östrogen und Menopause

    Frauengehirn und Hormone - 1Frauengehirn und Hormone - 2Frauengehirn und Hormone - 3Frauengehirn und Hormone - 4Frauengehirn und Hormone - 5Frauengehirn und Hormone - 6


    Musikempfehlung: Alicia Keys. Superwoman


    Trainieren im Einklang mit dem weiblichen Zyklus

    Frauenheilkunde LörrachFrauenheilkunde LörrachFrauenheilkunde LörrachFrauenheilkunde LörrachFrauenheilkunde LörrachFrauenheilkunde LörrachFrauenheilkunde Lörrach


    Musikempfehlung: Kelly Clarkson- Stronger



    Frauen, das Altern und Langlebigkeit

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    Musikempfehlung: Emmy Meli: A am Woman

    Kamille Tinktur herstellen

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    Chronischer therapieresistenter Eisenmangel?

    Eisenmangel Lörrach


    Musikempfehlung: Paolo Nutini . Iron sky


    Neurologische, Neuromuskuläre und Skelettale Symptome in der Menopause

    Hormontherapie LörrachHormontherapie LörrachHormontherapie LörrachHormontherapie LörrachHormontherapie LörrachHormontherapie LörrachHormontherapie LörrachHormontherapie LörrachHormontherapie Lörrach


    Musikempfehlung: A Neuroscience Love Song


    Frauen & Autoimmunerkrankungen. Zusammenhänge

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    Hormone, Darm, Unverträglichkeiten

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    Training im Einklang mit dem weiblichen Zyklus

    Wie schon in meinem Beitrag über das Fasten im Rahmen des Zyklus kurz gestreift, hier Informationen zum Thema Sport im Einklang mit dem Zyklus.


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    Frauen, Hormone und Alzheimer

    Frauenheilkunde Lörrach. Heilpraktiker LÖrrachAlzheimer und Frauen. Frauenheilkunde Lörrach. Heilpraktiker LÖrrachFrauenheilkunde Lörrach. Heilpraktiker LÖrrachFrauenheilkunde Lörrach. Heilpraktiker LÖrrachAlzheimer und Frauen. Frauenheilkunde Lörrach. Heilpraktiker LÖrrachAlzheimer und Frauen. Frauenheilkunde Lörrach. Heilpraktiker LÖrrachAlzheimer und Frauen. Frauenheilkunde Lörrach. Heilpraktiker LÖrrach





    Quelle Dr. Lisa Mosconi (Forscht im Bereich Frauen und Alzheimer)


    Heute ganz frisch herausgekommen diese Studie:
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    News zu Alzheimer

    Und hier



    Metabolische Flexibilität: Training

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    Metabolische Flexibilität: Allgemeines

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    PCO-Syndrom. Neues dazu


    PCO Syndrom und Eisenüberladung

    neuere Studien


    Insulinresistenz, Übergewicht, Fettleber, Unfruchtbarkeit und erhöhte Androgenspiegel sind gemeinsame Nenner für zwei Erkrankungen:
    PCO-Syndrom und Hämochromatose ("Eisenspeicherkrankheit").
    Normalerweise würde man diese zwei Erkrankungen nicht miteinander verbinden.
    Bei beiden Erkrankungen kommt es aber auch als gemeinsames Element zur Einlagerung von Eisen. Beim PCOS meist als milde Eisenüberladung bei der Hämochromatose als schwerwiegende Überladung.

    Bei beiden Erkrankungen gibt es noch einige andere Gemeinsamkeiten:
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    Hormonkugeln | Rosen-Rotkleezubereitung


    Hormontherapie Lörrach
    Rosenkavalier Benni. Bild: Gudrun Faller


    Für Frauen in den Wechseljahren heute einen Tipp um für einen Hormonausgleich zu sorgen.

    Zubereitungen mit Rotklee und Rose

    Wirkungen

    Rotklee enthält Isoflavone, die östrogenisierend wirken. Er wirkt zudem krebsfeindlich und blutreinigend.
    Rose wirkt pflegend, hautstärkend, entzündungshemmend, wundheilend, aphrodisisch, beruhigend, und duftet ausserdem fein.
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    Joggend in die Stoffwechselkatastrophe


    IMG_6424Jogging Buddies. (Foto Gudrun Faller)

    Joggen ist doch gesund, oder?! Könnte man meinen, und ist es auch bis zu einem gewissen Grad und für bestimmte Menschen. Aber für viele eben auch nicht.

    Joggen gehört zu den Ausdauersportarten. Grundsätzlich ist Ausdauersport gesund. Ein gutes Herz-Kreislauftraining.
    Jedoch kann Ausdauersport auch starken Stress für den Körper bedeuten- v..a. wenn zu lange und zu häufig ausgeführt.
    Joggen kann zur Sucht werden. So erging es auch mir einmal- es gab Zeiten, da bin ich täglich gelaufen. Minimum eine halbe Stunde - oft eine Stunde. Das war wohl der Anfang vom Ende. Read More…

    Frauenheilkunde Teil 9/2: Perimenopause & Hormone allgemein

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    Foto: Gudrun Faller. Old Lady & too much Icecream


    Da manche nicht gerne allzugange Texte lesen, hatte ich den
    letzten Text beendet, und möchte hier noch Weiteres zu dem Thema Hormone/Frauen und Perimenopause schreiben.

    Die drei wichtigsten und kritischsten Hormonbereiche, die es in der Perimenopause zu beachten gilt:
    1. Cortisol
    2. Schilddrüsenhormone
    3. Estradiol/Progesteron

    Read More…

    Frauenheilkunde Teil 9/1: Perimenopause

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    Foto: Gudrun Faller. Tanzend durch die Wechseljahre.


    Perimenopause ist die Zeit vor der Postmenopause. Es ist das Ende der Fortpflanzungsjahre. Der Körper bereitet sich auf den neuen Lebensabschnitt vor, in der keine Fortpflanzung mehr möglich ist.
    Die Wechseljahre beginnen.
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    Das Gehirn in den Wechseljahren, oder: werde ich langsam dement?

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    Foto: Gudrun Faller. Erleuchtet

    Viele Frauen bemerken irgendwann, dass ihr Gehirn nicht mehr so funktioniert wie Frau es gewohnt ist. Es kommt zu Wortfindungsstörungen, man hat eine "längere Leitung", das Denken wandert ab (z.b. beim Lesen- was stand da noch auf der Seite?), Brain fog, oder man vergisst Dinge (beim Einkauf, Termine, Namen…)

    Wenn man dann noch liest, dass immer mehr Frauen tatsächlich schon in den Wechseljahren dement werden, ist das beängstigend.
    Etwa doppelt so viele Frauen wie Männer werden dement, oft beginnend in den Wechseljahre.
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    Nährstoffe in der Schwangerschaft.

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    Gestern hatte ich über Bedarf von
    Nährstoffen bei Kindern geschrieben. Heute einen Schritt zurück: in die Schwangerschaft.

    Da ich auch gerade wieder einige schwangere Damen in der Praxis habe, den neuen Text: Read More…

    Frauenheilkunde.| Teil 8 : Weiblichkeit, Sexualität & Lust

    Weibliche Lust ist anders als die männliche. Frauen ticken anders als Männer- die Sache mit Mars und Venus. 😉 Und so ist auch das weibliche Empfinden ein anderes.

    Die Erregungsbildung bei der Frau ist eine komplizierte Angelegenheit. Gefühle, Phantasien und körperliches Empfinden spielen eine Rolle. Damit Frau zum Orgasmus kommt (wobei dieser ja nicht unbedingt das Mass aller Dinge sein sollte), braucht es einiges:
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    Frauenheilkunde. Hormone | Teil 7 : Wechseljahre

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    Bild: Gudrun Faller

    Unter Wechseljahre (Klimakterium) versteht man die Zeit im Leben einer Frau, in der eine Umstellungsphase des Hormonhaushaltes stattfindet. Die Zeit der Fortpflanzung nimmt ein Ende, die Hormonproduktion der Eierstöcke nimmt ab.
    Man kommt von der körperlichen Mutterschaft in die geistige Mutterschaft. Weise werden. In früheren Kulturen und auch heute noch in einigen Kulturen werden weise Frauen wertgeschätzt, ihren Rat angehört. Bei uns dominiert vorwiegend das Anti- aging. Mit Cremes und Pillen oder gar Operationen. Man muss auch als reife Frau noch mithalten mit 20- oder 30- jährigen Frauen.
    Und: Die Wechseljahre sind keine Krankheit!
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    Frauenheilkunde. Hormone | Teil 6 : Infektionen

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    Bild: Gudrun Faller, Völkerschlacht Leipzig.

    Häufige Infektionen bei Frauen

    1. Candida Infektionen (Pilz)

    2. Chlamydien (bakteriell)

    3. Trichomonaden (Einzeller)

    4. Herpes genitalis (viral)



    Allgemeine Anzeichen von Infektionen im Genitalbereich: Read More…

    Frauenheilkunde. Hormone | Teil 5 : Schilddrüse und Sexualhormone

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    Bild: Gudrun Faller, Insel Mainau


    Alle Hormondrüsen hängen miteinander zusammen. Nebenniere, Schilddrüse, Sexualdrüsen- Zentralorgane Hypothalamus-Hypophyse.

    Kommt eines aus dem Gleichgewicht, haben auch die anderen ein Problem. Man sollte sie nicht isoliert betrachten!

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    Frauenheilkunde. Hormone | Teil 4 : Schwangerschaft & Geburt

    Siehe auch: Frauenheilkunde Teil 1: Die Pille Teil 2: Post Pill Syndrom Teil 3: Kinderwunsch


    Schwangerschaft & Geburt (Vorbereitung)
    Ich möchte hier nicht auf die üblichen Themen der Schwangerschaft eingehen - z.b. wie entwickelt sich das Kind… was passiert in den einzelnen Schwangerschaftswochen etc.,
    sondern was kann die
    Naturheilkunde leisten bei Problemen in der Schwangerschaft? Und Hilfe vor der Geburt und unter der Geburt. Zumindest mit einer kleinen Auswahl.
    Alles andere findet sich zuhauf in Büchern und im Netz.
    (siehe auch Buch/Linktipp unten)
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    Frauenheilkunde. Hormone | Teil 3 : Kinderwunsch

    Bildschirmfoto 2020-06-28 um 11.11.10Bild: Gudrun Faller

    Schwanger werden ist manchmal gar nicht so einfach. Die Ursachen sind vielfältig. Wie im vorherigen Post beschrieben, kann es
    • an einen Post-Pill-Syndrom liegen, aber auch:
    • an generellen Hormonstörungen
    • bei vielen ist es auch der Stress
    • es kann am Mann liegen
    • Umweltbelastungen, Toxine im Körper (Schwermetalle!)
    • ungenügende Nährstoffversorgung
    • Belastungen mit Viren, Bakterien, Pilzen: das Immunsystem / die Schleimhaut
    • das Alter
    Read More…

    Frauenheilkunde. Hormone | Teil 2 : Die Pille: Post- Pill- Syndrom

    Seit Anfang der 70er Jahre gibt es die Pille auf dem Europäischen Markt, damals noch sehr stark dosiert. Über die Jahre wurden die Pillen weiterentwickelt, und scheinbar harmloser. Was natürlich nicht der Fall ist.

    Es wurde und wird jedoch suggeriert, dass es ungefährlich sei, jahrelang die Pille einzunehmen. Wo früher noch zu
    Pillenpausen geraten wurde, heisst es heute, man solle keine Pausen einlegen, und es sei gesünder, die Pille über Jahre hinweg dauerhaft zu nehmen. Bloss keine Unterbrechungen! Read More…

    Frauenheilkunde. Hormone | Teil 1 : Die Pille


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    Bild: Gudrun Faller

    Heute Teil 1 einer neuen Reihe zum Thema Frauenheilkunde | Hormone


    Wirkung:

    Die "Pille" enthält (meistens) zwei
    künstliche (synthetische) Hormone: Östrogen und Gestagen. Sie bewirken, dass im Hypothalamus die Ausschüttung eines anderen Hormons (Gonadotropin) gestoppt wird. Dadurch werden die Eierstöcke nicht mehr durch die beiden Hormone FSH und LH stimuliert. Es reift keine Eizelle heran und es findet kein Eisprung statt. Somit kann kein Ei befruchtet werden, und Frau wird nicht schwanger. Read More…

    Frauenheilkunde- Libidoverlust bei der Frau

    40 % aller Frauen klagen über teilweisen oder vollständigen Libidoverlust
    20 % fühlen sich dadurch stark gestört
    3 von 10 Frauen suchen deswegen einen Arzt auf


    Ursachen für Libidoverlust:

    • Stress/Erschöpfung
    • Homonsystem
    • Schlechtes Körpergefühl / Körperwahrnehmung
    • Krankheiten
    • Medilkamente (z.b. Antidepressiva)
    • Schlafstörungen
    • Beziehungsprobleme und emotionaler Stress
    • sex. Traumata
    • Schmerzen beim Sex
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    Frauenheilkunde / Hormonanalysen- & Therapie

    Seit fast 20 Jahren beschäftige ich mich mit der Hormontherapie. Zu Beginn habe ich mit einer Yamswurzel-Creme einer amerikanischen Firma gearbeitet, die es damals schon in Deutschland/Schweiz zu kaufen gab. Später habe ich dann die reine Progesteron-Creme über Biovea entdeckt, und habe viel mit dieser Creme gearbeitet. Mittlerweile gibt es auch andere Möglichkeiten des Bezuges- nicht zuletzt gibt es immer mehr Ärzte, die dem Thema gegenüber offen sind, und Rezepte ausstellen, um die Creme vor Ort bei den Apotheken zu beziehen. Read More…

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