Neurodegenerativ
Mitochondrien Dysfunktion und Polymorphismen.
Genetische Polymorphismen und mitochondriale Dysfunktion
Die Entstehung mitochondrialer Dysfunktion wird nicht nur durch Umweltfaktoren wie Stress, Entzündungen oder oxidativen Stress beeinflusst, sondern auch durch genetische Polymorphismen.
Polymorphismen sind genetische Varianten, die die Funktion bestimmter Enzyme oder Stoffwechselwege verändern können.
Einige dieser Polymorphismen stehen im Zusammenhang mit der mitochondrialen Funktion und beeinflussen die Energieproduktion, den oxidativen Stressabbau und die Entgiftung. Read More…
Die Entstehung mitochondrialer Dysfunktion wird nicht nur durch Umweltfaktoren wie Stress, Entzündungen oder oxidativen Stress beeinflusst, sondern auch durch genetische Polymorphismen.
Polymorphismen sind genetische Varianten, die die Funktion bestimmter Enzyme oder Stoffwechselwege verändern können.
Einige dieser Polymorphismen stehen im Zusammenhang mit der mitochondrialen Funktion und beeinflussen die Energieproduktion, den oxidativen Stressabbau und die Entgiftung. Read More…
Stress und mitochondriale Dysfunktion/Darm
Chronischer Stress und Mitochondriale Dysfunktion: Ein Teufelskreis für die Gesundheit
Chronischer Stress ist in unserer modernen, schnelllebigen Welt weit verbreitet und kann langfristig schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Eine dieser Folgen, die häufig unterschätzt wird, ist die mitochondriale Dysfunktion. Doch was sind Mitochondrien, warum spielen sie eine so zentrale Rolle im Körper, und wie führt oxidativer sowie nitrosativer Stress zu Problemen auf zellulärer Ebene? Read More…
Chronischer Stress ist in unserer modernen, schnelllebigen Welt weit verbreitet und kann langfristig schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Eine dieser Folgen, die häufig unterschätzt wird, ist die mitochondriale Dysfunktion. Doch was sind Mitochondrien, warum spielen sie eine so zentrale Rolle im Körper, und wie führt oxidativer sowie nitrosativer Stress zu Problemen auf zellulärer Ebene? Read More…
Rund um den Zahn
Ich hole hier einmal einen alten Text von mir vor. Weil es immer aktuell ist, so gut wie alle Menschen betrifft und nicht vergessen werden sollte.
Es soll um die Zähne gehen. Der Zahn/Kieferbereich (mitsamt den Nebenhöhlen und auch Mandeln) ist ein Sammelbecken für Keime und Toxine. Toxine, die von Bakterien produziert werden, aber auch Toxine aus Werkstoffen der Zahnmedizin.
Hier ist oft der Anfang vieler schwerwiegender Erkrankungen, die sich durch den ganzen Körper ziehen. Im Zahnbereich ist es vielleicht eine Parodontose oder Parodontitis. Eine chronische Nebenhöhlenentzündung. Aber die Nähe zum Gehirn begünstigt auch neurodegenerative Erkrankungen wie MS, Alzheimer und Co.
Und auch einige andere Autoimmunerkrankungen sind die Folge.
Hier nun der alte Text über Zähne.
Zum einen über Beherdungen und weiter unten über Amalgam. Read More…
Es soll um die Zähne gehen. Der Zahn/Kieferbereich (mitsamt den Nebenhöhlen und auch Mandeln) ist ein Sammelbecken für Keime und Toxine. Toxine, die von Bakterien produziert werden, aber auch Toxine aus Werkstoffen der Zahnmedizin.
Hier ist oft der Anfang vieler schwerwiegender Erkrankungen, die sich durch den ganzen Körper ziehen. Im Zahnbereich ist es vielleicht eine Parodontose oder Parodontitis. Eine chronische Nebenhöhlenentzündung. Aber die Nähe zum Gehirn begünstigt auch neurodegenerative Erkrankungen wie MS, Alzheimer und Co.
Und auch einige andere Autoimmunerkrankungen sind die Folge.
Hier nun der alte Text über Zähne.
Zum einen über Beherdungen und weiter unten über Amalgam. Read More…
Neues aus der Forschung: Alzheimer

In Kürze zusammengefasst:
Neue Ergebnisse aus der Alzheimerforschung:
Eine Studie mit 675 älteren Personen über 72 Jahren hat gezeigt, dass 60 % der Teilnehmer, die über Vergesslichkeit klagten, in Hirnscans auch Alzheimer- Herde aufwiesen.
Die Lebenspartner und Verwandte der Teilnehmer wurden ebenfalls befragt über das Verhalten der Personen. Diese gaben an, dass ihnen Auffälligkeiten gewahr wurden, auch wenn es sehr subtile Auffälligkeiten waren.
Mit diesen Warnzeichen sollte man aufpassen, bzw schon eine frühzeitige Therapie beginnen: Read More…
Darm & Neurodegenerative Erkrankungen
02/12/21 12:56 Filed in: Mitochondrien Therapie | Mikrobiom | Darm | Labor | Moderne Verfahren | Ganzheitsmedizin
Allgemeines:
Bitte auch folgende Blogbeiträge beachten:
1. Mikrobiom 2. Silent Inflammation 3. Herz-Kreislauferkrankungen & Mikrobiom 4. Hirnleistungsstörungen & Neurodegeneration 5. Omega 3 & Entzündliche Erkrankungen / MS
Daher hier nur noch ein paar Ergänzungen zu Mikrobiom /Silent inflammation/ Immunsystem:
Bis zum 3. Lebensjahr ist es extrem wichtig, auf die Darmflora zu achten. In diesem Alter Antibiotika zu geben, schädigt für das ganze Leben Read More…
Bitte auch folgende Blogbeiträge beachten:
1. Mikrobiom 2. Silent Inflammation 3. Herz-Kreislauferkrankungen & Mikrobiom 4. Hirnleistungsstörungen & Neurodegeneration 5. Omega 3 & Entzündliche Erkrankungen / MS
Daher hier nur noch ein paar Ergänzungen zu Mikrobiom /Silent inflammation/ Immunsystem:
Bis zum 3. Lebensjahr ist es extrem wichtig, auf die Darmflora zu achten. In diesem Alter Antibiotika zu geben, schädigt für das ganze Leben Read More…
Neurotransmitter Teil 3: Serotonin
Serotonin
- für gute Stimmung (Ausgeglichenheit, Wohlbefinden, Zufriedenheit)
- reguliert Stimmung, Antrieb und Bewusstsein
- Einfluss auch auf Darmtätigkeit, Thrombozyten und Gefässe
- der grösste Teil wird im Darm gebildet
Hirnleistungsstörungen & Neurodegeneration und was man dagegen tun kann
02/12/21 11:53 Filed in: Ernährung | Immunsystem | Ganzheitsmedizin | Labor | Mitochondrien Therapie
Wie schon in dem vorangegangenem Post über das Mikrobiom zu lesen, ist das Gehirn eng mit dem Darm gekoppelt. Und damit auch mit der Nährstoffversorgung. Leider ist es heutzutage nicht mehr möglich, alle Nährstoffe in ausreichender Menge und Qualität rein durch die Ernährung zuzuführen. Dafür sind die Umweltschäden zu gross und der menschliche Körper zu überbeansprucht.
Das soll nun nicht heissen, dass man nur noch bei McDoof essen könnte und zusätzlich einfach nur genug Nährstoffpillen zu sich nimmt- nein- eine ausgewogene und vielseitige Ernährung sollte schon Grundlage sein. ;) Read More…
Das soll nun nicht heissen, dass man nur noch bei McDoof essen könnte und zusätzlich einfach nur genug Nährstoffpillen zu sich nimmt- nein- eine ausgewogene und vielseitige Ernährung sollte schon Grundlage sein. ;) Read More…
Alzheimer
02/12/11 10:50 Filed in: Ganzheitsmedizin | Aufgelesen
Seit langem ist bekannt, dass E-smog, Mobilfunk u.ä. nachhaltige Schäden im Organismus anrichten können.
Eine neue Studie bestätigt nun die Auswirkungen von Hochspannungsleitungen auf den Menschen. Bitte beachten Sie, dass auch Erdstrahlen und kosmische Strahlen, wie Wasseradern und z.b. das Globalnetzgitter schwerwiegende Erkrankungen auslösen können. Um diese Belastungen auszutesten, wenden Sie sich an einen guten und erfahrenen Rutengänger.
"Alzheimer durch Hochspannung begünstigt
Nahe an Wohnhäusern gelegene Hochspannungsleitungen können nach einer Studie der Universität Bern das Alzheimer-Risiko erhöhen.
Allerdings gelte das Risiko offenbar nur für Menschen, die weniger als 50 Meter von solchen Leitungen entfernt wohnten, bestätigte die Universität am Freitag Medienberichte. Für die Studie wurden 9.200 Alzheimer-Todesfälle aus den Jahren 2000 bis 2005 untersucht. Rund 20 Fälle traten dabei bei Patienten auf, die weniger als 50 Meter von einer Hochspannungsleitung entfernt gewohnt hatten.
Zeitfaktor spielt entscheidende Rolle
Frühere Studien hatten bereits darauf hingedeutet, dass Personen, die beruflich hohen magnetischen Feldern ausgesetzt sind, ein erhöhtes Alzheimer-Risiko haben. Nach Angaben der Forscher verdoppelte sich das Erkrankungsrisiko gegenüber der Gesamtbevölkerung, wenn Menschen mindestens 15 Jahre in direkter Nähe zu Hochspannungsleitungen lebten. Kein erhöhtes Risiko fanden die Wissenschaftler dagegen bei Anwohnern, die zwischen 50 und 200 Meter entfernt von einer Hochspannungsleitung lebten."
Quelle: Doc Check Newsletter
Eine neue Studie bestätigt nun die Auswirkungen von Hochspannungsleitungen auf den Menschen. Bitte beachten Sie, dass auch Erdstrahlen und kosmische Strahlen, wie Wasseradern und z.b. das Globalnetzgitter schwerwiegende Erkrankungen auslösen können. Um diese Belastungen auszutesten, wenden Sie sich an einen guten und erfahrenen Rutengänger.
"Alzheimer durch Hochspannung begünstigt
Nahe an Wohnhäusern gelegene Hochspannungsleitungen können nach einer Studie der Universität Bern das Alzheimer-Risiko erhöhen.
Allerdings gelte das Risiko offenbar nur für Menschen, die weniger als 50 Meter von solchen Leitungen entfernt wohnten, bestätigte die Universität am Freitag Medienberichte. Für die Studie wurden 9.200 Alzheimer-Todesfälle aus den Jahren 2000 bis 2005 untersucht. Rund 20 Fälle traten dabei bei Patienten auf, die weniger als 50 Meter von einer Hochspannungsleitung entfernt gewohnt hatten.
Zeitfaktor spielt entscheidende Rolle
Frühere Studien hatten bereits darauf hingedeutet, dass Personen, die beruflich hohen magnetischen Feldern ausgesetzt sind, ein erhöhtes Alzheimer-Risiko haben. Nach Angaben der Forscher verdoppelte sich das Erkrankungsrisiko gegenüber der Gesamtbevölkerung, wenn Menschen mindestens 15 Jahre in direkter Nähe zu Hochspannungsleitungen lebten. Kein erhöhtes Risiko fanden die Wissenschaftler dagegen bei Anwohnern, die zwischen 50 und 200 Meter entfernt von einer Hochspannungsleitung lebten."
Quelle: Doc Check Newsletter