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Wenn Abnehmen zur Überlebensfrage wird

Der Körper ist nicht das Problem – wenn Abnehmen zur Überlebensfrage wird
Stell dir vor, du hast- so wie ich- alles versucht. (Intervall)fasten, Keto, Low Carb, Sport fünfmal die Woche. Du isst „sauber", trackst deine Makros, schläfst acht Stunden. Und trotzdem: Die Waage bewegt sich irgendwann nicht mehr. Oder schlimmer noch – du nimmst sogar zu.
Dann kommt dieser Gedanke: „Ich bin das Problem. Ich bin zu undiszipliniert. Zu schwach. Mein Körper funktioniert einfach nicht richtig."
Aber was, wenn ich dir sage: Dein Körper macht genau das Richtige? Was, wenn er nicht kaputt ist, sondern intelligent? Was, wenn das Festhalten am Gewicht keine Fehlfunktion ist, sondern ein Überlebensmechanismus?

Nach vielen Jahren in der Praxis – und nach vielen Jahren eigener Erfahrung mit Fasten, ketogener Ernährung und der Arbeit mit meinem eigenen Körper – weiß ich:
Der Körper ist nicht das Problem. Er ist die Lösung. Nur nicht für das Problem, das wir glauben zu haben.

Warum der Körper Gewicht hält, wenn er Stress erwartet

Dein Körper hat eine einzige oberste Priorität: Dich am Leben zu halten. Nicht schlank zu machen. Nicht gut aussehen zu lassen. Sondern:
Überleben zu sichern.
Und aus Sicht deines Nervensystems ist die Welt oft kein sicherer Ort. Vielleicht nicht existenziell gefährlich wie in der Steinzeit, aber chronisch unsicher. Deadline. Konflikt. Sorgen. Zu wenig Schlaf. Zu wenig Pausen. Zu viel auf der To-Do-Liste. Zu wenig Geld. Zu hohe Erwartungen.
Dein Körper registriert das alles. Nicht kognitiv, sondern auf einer viel tieferen, älteren Ebene: im autonomen Nervensystem. Und dort wird eine Entscheidung getroffen:
„Es ist unsicher hier. Wir brauchen Reserven."
Das ist keine bewusste Entscheidung. Es ist P
sychoneuroendokrinologie – das komplexe Zusammenspiel von Psyche, Nervensystem und Hormonsystem. Dein Gehirn sendet Signale an deine Nebennieren, deine Schilddrüse, deine Sexualhormone. Cortisol steigt. Schilddrüsenhormone sinken. Leptin (das Sättigungshormon) wird ignoriert. Insulin reagiert anders.
Das Ergebnis: Dein Stoffwechsel fährt runter. Fettverbrennung wird gedrosselt. Hunger wird lauter. Und jede Kalorie wird sicherheitshalber gespeichert – für schlechte Zeiten, die aus Sicht deines Körpers gerade sind oder kommen werden.
Du kämpfst nicht gegen deinen Körper. Du kämpfst gegen ein System, das versucht, dich zu schützen.

Frühkindliche Prägung: Wenn der Körper früh lernt, auf Alarm zu schalten

Hier wird es tiefer – und für viele Frauen, die ich begleite, wird hier plötzlich vieles klar.
Dein Nervensystem hat gelernt, wie die Welt funktioniert – und zwar sehr früh. In den ersten Lebensjahren entscheidet sich, ob dein autonomes Nervensystem auf „sicher" oder „unsicher" eingestellt wird. Hattest du eine sichere Bindung? Warst du als Kind gesehen, gehalten, beruhigt, wenn du es brauchtest? Oder musstest du früh funktionieren, leisten, brav und angepasst sein, um Liebe und Aufmerksamkeit zu bekommen?
Kinder, die in unsicheren oder emotional fordernden Umgebungen aufwachsen, entwickeln oft ein hyperaktives Stresssystem. Ihr Körper ist ständig auf der Hut. Nicht dramatisch, nicht offensichtlich – aber unterschwellig, chronisch. Das nennt man
sympathische Dominanz: Das Nervensystem bleibt im Kampf-oder-Flucht-Modus stecken, auch wenn keine akute Gefahr besteht.
Und dieser Zustand hat metabolische Folgen:
  • Cortisol bleibt erhöht – das fördert Fettspeicherung, besonders am Bauch
  • Die Schilddrüse wird runterreguliert – Stoffwechsel verlangsamt sich
  • Sexualhormone geraten aus dem Gleichgewicht – Östrogendominanz, Progesteronmangel, PCOS
  • Der Körper speichert Fett als Schutz – für den Fall, dass wieder eine „Hungersnot" oder Krise kommt

Viele Frauen, die zu mir kommen, erzählen ähnliche Geschichten: „Ich musste immer stark sein." „Ich durfte keine Schwäche zeigen." „Ich habe gelernt, dass ich nur geliebt werde, wenn ich etwas leiste." „Ich habe früh gelernt, meine Bedürfnisse zurückzustellen."
Das ist keine "Psychologisierung". Das ist Biologie. Dein Körper hat diese Erfahrungen gespeichert – nicht in Gedanken, sondern in deinem Nervensystem, in deinen Körperzellen. Und solange dein Nervensystem auf „Gefahr" steht, wird Abnehmen schwer bis unmöglich bleiben.

Das Leistungsmuster: Wenn Disziplin zum Problem wird

Und jetzt kommen wir zu etwas, das viele überrascht:
Mehr Disziplin verschlimmert das Problem oft.
Warum? Weil Disziplin für viele Frauen nicht nur „Ich halte mich an meinen Plan" bedeutet. Sondern: „Ich zwinge meinen Körper, zu funktionieren. Ich überhöre seine Signale. Ich mache weiter, egal wie ich mich fühle. Ich beweise, dass ich es wert bin."
Das ist das klassische Leistungsmuster. Und es ist tief verwoben mit dem, was wir gelernt haben:
Liebe und Anerkennung gibt es nur, wenn ich leiste, wenn ich brav bin.
Also fastest du, obwohl du erschöpft bist. Du gehst zum Sport, obwohl dein Körper nach Ruhe schreit. Du reduzierst deine Kalorien weiter, obwohl du längst im Defizit bist. Du beißt die Zähne zusammen. Du machst weiter.
Und dein Körper? Der interpretiert das als:
„Alarm. Bedrohung. Wir sind nicht sicher. Energiesparen aktivieren."
Disziplin wird zum Stressor. Und Stress – egal woher er kommt – blockiert Fettverbrennung.
Das ist der Teufelskreis: Je härter du gegen deinen Körper arbeitest, desto mehr hält er fest. Nicht aus Boshaftigkeit. Sondern aus Intelligenz.

Fasten, Keto & Sport: Wann sie helfen – und wann sie schaden

Jetzt kommen wir zum Kern dessen, was ich in meiner Arbeit täglich sehe:
Die gleiche Methode kann heilen oder schaden – je nachdem, in welchem Zustand sich dein Nervensystem befindet.

Fasten: Das Werkzeug mit zwei Gesichtern
Fasten kann wunderbar sein. Es kann Autophagie aktivieren, Entzündungen senken, den Blutzucker stabilisieren, Klarheit schenken. Ich habe das bei mir selbst unzählige Male erlebt, und ich sehe es bei vielen Klientinnen.
Aber: Fasten ist ein metabolischer Stressor. Dein Körper muss Energie mobilisieren, umbauen, anpassen. Wenn dein Nervensystem schon unter Dauerstrom steht – durch Arbeit, Sorgen, Schlafmangel, ungelöste Konflikte, traumatische Erfahrungen – kann Fasten der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.
Die Folgen:
  • Schilddrüse fährt weiter runter
  • Cortisol bleibt oben
  • Schlaf wird schlechter
  • Heißhunger wird übermächtig
  • Zyklus wird unregelmäßig oder bleibt aus
  • Stimmung kippt

Ich habe Frauen erlebt, die nach Jahren des Intervallfastens plötzlich keinen Zyklus mehr hatten. Die vor Erschöpfung nicht mehr aus dem Bett kamen. Die sich schlecht fühlten, weil ihr Körper „nicht mehr mitspielte".

Der Unterschied liegt im Ausgangszustand:

  • Parasympathisch geprägte Frauen (Nervensystem ist entspannt, Stoffwechsel stabil, hormonelle Basis intakt): Fasten funktioniert oft großartig
  • Sympathisch dominante Frauen (Nervensystem auf Alarm, chronischer Stress, bereits hormonell erschöpft): Fasten kann nach hinten losgehen

Dasselbe gilt für Keto und Sport:

Keto: Fettstoffwechsel oder Stress-Spirale?

Ketogene Ernährung kann für manche Frauen eine Offenbarung sein: stabile Energie, kein Blutzucker-Achterbahn, mentale Klarheit. Ich arbeite seit Jahren damit und habe viele positive Erfahrungen gemacht.
Aber: Keto verlangt metabolische Flexibilität. Dein Körper muss in der Lage sein, Fett als Hauptenergiequelle zu nutzen. Wenn dein Stoffwechsel aber bereits heruntergefahren ist – durch Diätgeschichte, chronischen Stress, Schilddrüsenprobleme – kann Keto extrem anstrengend sein.
Manche Frauen verlieren auch auf Keto ihren Zyklus. Andere werden kälteempfindlicher, müder, gereizter. Nicht, weil Keto falsch ist. Sondern weil ihr Nervensystem und Hormonsystem nicht die Ressourcen haben, um diese Umstellung zu tragen.
Die Lösung: Keto ist ein Werkzeug, kein Dogma. Für manche ist zyklisches Keto sinnvoll (in der ersten Zyklushälfte strenger, in der zweiten lockerer). Andere brauchen moderate Kohlenhydrate für Schilddrüse und Hormone. Wieder andere profitieren von Keto – aber erst nach einer Phase der metabolischen Heilung.

Sport: Bewegung als Medizin oder Stressor?
Sport ist gesund. Aber: Zu viel Sport bei zu wenig Ressourcen ist ein Problem. Viel Ausdauersport hat mich kaputt gemacht.
Wenn du schon erschöpft bist, schlecht schläfst, hormonell aus dem Gleichgewicht bist – und dann fünfmal die Woche HIIT oder intensives Krafttraining machst – schüttest du weiteres Cortisol aus. Dein Körper kann nicht regenerieren. Muskeln bauen sich nicht auf. Fett wird nicht abgebaut.
Ich sehe das ständig: Frauen, die alles „richtig" machen und trotzdem zunehmen. Weil ihr System überlastet ist.
Was stattdessen hilft:
  • Sanfte Bewegung: Spaziergänge, Yoga, Pilates, Tanzen
  • Krafttraining ja – aber mit ausreichend Regeneration
  • Weniger ist mehr, wenn das Nervensystem erschöpft ist, v.a. Ausdauersport!
  • Bewegung als Freude, nicht als Bestrafung


Warum „mehr Disziplin" oft das Gegenteil bewirkt
Hier schließt sich der Kreis.
Wenn du deinen Körper zwingst – durch Fasten, Keto, Sport, Kalorienreduktion – während dein Nervensystem auf Alarm steht, erreichst du das Gegenteil von dem, was du willst. Du bestätigst deinem Körper:
„Die Welt ist unsicher. Wir müssen durchhalten. Wir brauchen Reserven."
Disziplin wird zur Waffe gegen dich selbst.
Die eigentliche Frage ist nicht: „Wie kann ich härter sein?" Sondern:
„Wie kann ich sicherer werden?"

Der Weg zurück: Sicherheit vor Gewichtsverlust
In meiner Praxis arbeite ich deshalb nicht nur mit Ernährung. Ich arbeite mit dem Nervensystem. Mit der Beziehung zum eigenen Körper. Mit den Mustern, die so tief sitzen, dass wir sie nicht sehen – aber ständig spüren.

Hier einige Ansätze, die wirklich etwas verändern können:


1. Nervensystem regulieren vor Abnehmen
Bevor du fastest oder Keto machst oder trainierst: Schaffe Sicherheit. Das bedeutet:
  • Schlaf priorisieren
  • Stress aktiv reduzieren (nicht nur „managen")
  • Atmen lernen: Vagusnerv-Stimulation, bewusstes Ausatmen
  • Körperarbeit: Yoga, somatisches Erleben, sanfte Bewegung
  • Soziale Verbindung: Sicherheit entsteht auch durch Beziehung

2. Den Körper wieder fühlen lernen
Viele Frauen sind dissoziiert von ihrem Körper. Sie spüren Hunger nicht mehr. Oder Sättigung. Oder Erschöpfung. Sie haben gelernt, Signale zu überhören.
Der Weg zurück: Bewusst innehalten. Spüren, was ist. Ohne sofort zu reagieren oder zu bewerten. Einfach wahrnehmen: Wie fühlt sich mein Körper gerade an?
Das ist Interozeption – die Fähigkeit, innere Körpersignale wahrzunehmen. Und sie ist entscheidend für Stoffwechselgesundheit.

3. Nähren statt hungern
Dein Körper braucht keine weitere Diät. Er braucht Nährstoffe. Protein. Gesunde Fette. Mikronährstoffe. Regelmäßige Mahlzeiten, die ihn signalisieren: „Es ist genug da. Du bist sicher."
Manchmal ist die radikalste Intervention: Einfach ausreichend essen. Ohne Defizit. Für Monate. Und dem Körper Zeit geben, zu heilen.

4. Emotionale Arbeit zulassen
Oft halten wir Gewicht nicht aus metabolischen, sondern aus emotionalen Gründen. Fett kann Schutz bedeuten. Abstand. Eine Grenze zwischen mir und der Welt.
Die Frage ist dann nicht: „Wie werde ich das Fett los?" Sondern:
„Wovor schützt mich dieses Fett? Was würde passieren, wenn ich es nicht mehr bräuchte?"
Das erfordert oft therapeutische Begleitung. Und es ist kein schneller Weg. Aber es ist der nachhaltige.

5. Geduld und Mitgefühl kultivieren
Dein Körper hat Jahre oder Jahrzehnte gebraucht, um in diesen Zustand zu kommen. Er wird nicht in sechs Wochen heilen. Und er wird nicht heilen, indem du ihn weiter unter Druck setzt.
Er wird heilen, indem du ihm Sicherheit gibst. Zeit. Verständnis. Mitgefühl.
Das ist keine Schwäche. Das ist Intelligenz.

Was das für dich konkret bedeutet
Wenn du zu den Frauen gehörst, die schon alles versucht haben – wenn du fastest, Keto machst, Sport treibst, alles „richtig" machst und trotzdem nicht abnimmst – dann ist dieser Text für dich.

Dein Körper ist nicht kaputt. Er ist klug.

Und vielleicht ist die eigentliche Arbeit jetzt nicht, noch härter zu sein. Sondern weicher. Nicht mehr Disziplin. Sondern mehr Verständnis für dich, deine Bedürfnisse, deinen Körper.
Frag dich:
  • Wann fühle ich mich wirklich sicher?
  • Was braucht mein Nervensystem gerade mehr als Gewichtsverlust?
  • Woher kommt mein Drang, zu kontrollieren, zu leisten, zu kämpfen?
  • Was würde passieren, wenn ich meinem Körper vertrauen würde?

Das sind keine einfachen Fragen. Aber sie sind die richtigen.

In meiner Praxis begleite ich Frauen auf genau diesem Weg:
Nicht mit noch einer Diät. Nicht mit mehr Regeln. Sondern mit einem ganzheitlichen, körperorientierten Ansatz, der Ernährung, Nervensystem, Hormone und emotionale Muster zusammenbringt. Der versteht, dass Abnehmen manchmal zuerst bedeutet: Sicherheit schaffen. Heilen. Vertrauen zurückgewinnen.
Denn am Ende ist es nicht die Disziplin, die uns gesund macht. Es ist die Beziehung zu uns selbst.



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