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Blutegeltherapie: Chronische Entzündung & Autoimmun – pharmakologisch erklärt 4/7

Serie · Traditionelle Heilweisen – Teil 4

Blutegeltherapie bei chronischen Entzündungen: Was der Speichel wirklich kann – pharmakologisch erklärt

Von Gudrun Faller, Heilpraktikerin, Praxis für ganzheitliche Medizin Lörrach

Kurzantwort Blutegel sind lebende Apotheken. Ihr Speichel enthält über 100 bioaktive Substanzen – mindestens 20 davon mit nachgewiesener medizinischer Wirkung. Hirudin hemmt Thrombin und verbessert die Fließeigenschaften des Blutes. Eglin blockiert entzündungsauslösende Enzyme. Hyaluronidase öffnet das Gewebe für alle anderen Wirkstoffe. Calin und Apyrase hemmen die Thrombozytenaggregation. Das Ergebnis: eine antikoagulatorische, entzündungshemmende, analgetische und mikrozirkulationsfördernde Wirkung – die so kein synthetisches Einzelpräparat abbilden kann. Wann die Therapie sinnvoll ist und wann nicht, erfordert klare Indikationsstellung.
📚 Serie: Traditionelle Heilweisen Teil 1: Einführung · Teil 2: Schröpfen · Teil 3: Phytotherapie & Hormone · Teil 4: Blutegel – dieser Beitrag

Wenn ich in der Praxis Blutegeltherapie erwähne, beobachte ich fast immer dieselbe Reaktion: ein kurzes Zögern, dann Neugier. Blutegel lösen instinktiv Unbehagen aus – und genau deshalb werden sie so selten ernsthaft betrachtet. Dabei ist die Blutegeltherapie (Hirudotherapie) eines der pharmakologisch am besten erklärten klassischen Heilverfahren überhaupt. Was ein Blutegel in seiner Speicheldrüse trägt, ist ein Wirkstoffcocktail, den kein Labor bisher vollständig synthetisch reproduziert hat.

In Deutschland ist Hirudo medicinalis als Arzneimittel zugelassen. Die Forschung dazu ist solide – mit randomisierten kontrollierten Studien bei Kniegelenksarthrose (Michalsen et al., 2003), Evidenz bei lokalen Entzündungen und seit Jahrzehnten etabliertem Einsatz in der rekonstruktiven Chirurgie bei Gewebstransplantationen. Das ist keine Außenseitermedizin – das ist pharmakologisch belegte Regulationsmedizin.

→ Dieser Beitrag ist Teil 4 der Serie „Traditionelle Heilweisen". Den Zusammenhang zwischen chronischen Entzündungen und Systemerkrankungen erkläre ich ausführlich im Beitrag Stille Entzündungen und im Insulinresistenz-Pillar.

Der Blutegel als lebende Apotheke: Die Wirkstoffe im Speichel

Wenn ein Blutegel ansetzt, bringt er drei Leistungen gleichzeitig: Er entnimmt Blut (lokaler Aderlass-Effekt), er gibt Wirkstoffe in das Gewebe ab (pharmakologischer Effekt), und er hinterlässt eine Wunde, die durch die Antikoagulanzien noch 12–24 Stunden weiter blutet (prolongierter Nachblutungseffekt – venöse Entstauung). Das Zusammenspiel dieser drei Ebenen ist das, was Blutegeltherapie von allen anderen Verfahren unterscheidet.

Die wichtigsten Wirkstoffe im Überblick:

Hirudin
Das bekannteste und am intensivsten erforschte Molekül im Egel-Speichel. Hirudin ist ein direkter Thrombininhibitor – es bindet Thrombin mit extrem hoher Affinität und hemmt damit die Blutgerinnung lokal und wirksam. Zusätzlich: verbessert die Fließeigenschaften des Blutes (Hämorheologie), wirkt gefäßkrampflösend, beschleunigt den Lymphfluss und fördert die Bildung weißer Blutkörperchen (Immunstimulation). Heute wird synthetisches Hirudin (Lepirudin, Bivalirudin) als Antikoagulans in der Schulmedizin eingesetzt.
Thrombininhibitor Hämorheologie Lymphfluss ↑ Gefäßkrampf ↓ Immunstimulation
Eglin
Der zentrale entzündungshemmende Wirkstoff. Eglin ist ein Protease-Inhibitor – es blockiert spezifisch entzündungsauslösende Enzyme wie Elastase, Cathepsin G und Chymotrypsin, die bei akuten und chronischen Entzündungen massenhaft freigesetzt werden. Dadurch wird der Entzündungsprozess direkt und enzymatisch unterbrochen – nicht nur symptomatisch gedämpft. Zusätzlich: analgetische Wirkung durch Hemmung von Substanz-P-ähnlichen Schmerzmediatoren.
Protease-Inhibitor Entzündungshemmend Analgetisch Elastase-Hemmung
Hyaluronidase
Das „Transportenzym" des Blutegel-Speichels. Hyaluronidase spaltet Hyaluronsäure in der Gewebematrix und erhöht damit die Gewebepermeabilität erheblich. Das ermöglicht es allen anderen Wirkstoffen, tief ins Gewebe einzudringen – weit über den eigentlichen Bissstellen hinaus. Gleichzeitig: löst fasziale Verklebungen durch Hyaluronsäureabbau in der Extrazellulärmatrix.
Gewebepermeabilität ↑ Transportenzym Faszienwirkung
Calin & Apyrase
Calin hemmt die Kollagen-induzierte Thrombozytenaggregation – Blutplättchen klumpen nicht zusammen. Apyrase (eine ATP-Diphosphohydrolase) baut ADP ab, das normalerweise Thrombozyten zur Aggregation stimuliert. Beide Substanzen verlängern den antikoagulatorischen Effekt und fördern die venöse Entstauung über den prolongierten Nachblutungseffekt.
Thrombozytenaggregation ↓ Venöse Entstauung ADP-Abbau
Bdelline & Destabilase
Bdelline sind weitere Protease-Inhibitoren mit entzündungshemmendem Profil. Destabilase löst bereits gebildete Fibringerinnsel (fibrinolytisch) und verbessert damit die Mikrozirkulation in chronisch gestautem Gewebe. Besonders relevant bei alten Gewebsverklebungen und chronischen Stauungszuständen.
Fibrinolytisch Entzündungshemmend Mikrozirkulation
Was früher hieß: „Der Blutegel zieht das schlechte Blut heraus", heißt heute: Hirudin verbessert die Hämorheologie, Eglin blockt Entzündungsenzyme, Hyaluronidase öffnet das Gewebe, Calin und Apyrase lösen die Thrombozytenstauung. Kein Mystizismus – Pharmakologie.

Chronische Entzündungen: Warum Blutegel dort greift, wo andere Verfahren nicht reichen

Chronische stille Entzündungen entstehen häufig in Gewebe, das schlecht durchblutet, mechanisch stagniert und immunologisch dauerhaft leicht aktiviert ist. Das ist genau der Zustand, für den die Kombination aus lokaler Antikoagulation, enzymatischer Entzündungshemmung und Gewebsöffnung durch Hyaluronidase entwickelt wurde.

Das Prinzip ist ein anderes als bei antiinflammatorischen Medikamenten: NSAIDs wie Ibuprofen hemmen COX-Enzyme und unterdrücken damit Prostaglandine – sie dämpfen die Entzündungsreaktion von oben. Eglin und die anderen Egel-Proteaseinhibitoren greifen tiefer in die Enzymkaskade ein, ohne die systemische Immunreaktion zu unterdrücken. Das ist Regulation, keine Suppression.

Gut belegte Indikationen

Die stärkste Evidenz besteht bei Erkrankungen, bei denen lokale Entzündung, Mikrozirkulationsstörung und Gewebsstauung zusammenwirken:

IndikationMechanismusEvidenz
Kniegelenksarthrose Eglin hemmt Entzündungsenzyme im Gelenkraum, Hirudin verbessert synoviale Mikrozirkulation, analgetische Wirkung über mehrere Wochen Randomisierte kontrollierte Studie (Michalsen et al. 2003, Annals of Internal Medicine) – statistisch signifikante Schmerzreduktion, Wirkung über Diclofenac-Vergleichsgruppe hinaus
Lokale Gelenkentzündungen Antikoagulatorisch + entzündungshemmend im betroffenen Gelenk Klinische Evidenz, Fallserien, Einsatz in Naturheilkunde-Kliniken (u. a. KEM Essen-Mitte)
Chronische Sehnenentzündungen Hyaluronidase öffnet die Gewebematrix, Eglin hemmt lokale Entzündung, Destabilase löst fibrotische Ablagerungen Klinische Anwendung, positive Fallberichte; randomisierte Studien in Vorbereitung
Periphere arterielle Durchblutungsstörungen Hämorheologische Verbesserung durch Hirudin, Vasodilatation Klinische Evidenz, traditionell gut belegt
Thrombophlebitis, lokale Venenentzündung Antikoagulation + Entstauung + lokale Entzündungshemmung Gut dokumentiert, klassische Indikation
Rekonstruktive Chirurgie Venöse Entstauung bei Lappenplastiken und Replantationen Evidenzbasiert, schulmedizinisch anerkannte Indikation

🩺 Chronische Gelenkbeschwerden oder Entzündungen? Blutegeltherapie in Lörrach anfragen →

Blutegeltherapie und Autoimmunprozesse: Eine differenzierte Betrachtung

Hier ist Genauigkeit wichtiger als Begeisterung. In einigen Quellen werden Autoimmunerkrankungen pauschal als Kontraindikation für Blutegeltherapie aufgeführt. Das ist im Kern berechtigt – aber bedarf einer differenzierten Einordnung, die in meiner Praxis den Unterschied macht.

Warum Autoimmunerkrankungen im Schub kontraindiziert sind

Bei aktiven Autoimmunschüben – etwa einem rheumatischen Schub, einer akuten Hashimoto-Thyreoiditis-Reaktion oder einem Lupus-Schub – ist das Immunsystem bereits überstimuliert. Ein zusätzlicher starker Immunreiz durch Blutegel kann in diesem Zustand die Aktivität unberechenbar verstärken. Das ist das zurecht genannte Kontraindikations-Prinzip: nicht die Erkrankung an sich, sondern der Aktivitätszustand.

Wann Blutegeltherapie bei Autoimmunhintergrund dennoch sinnvoll sein kann

In der stabilen Phase bestimmter Autoimmunerkrankungen – also außerhalb akuter Schübe, bei kontrollierter Entzündungsaktivität – kann Blutegeltherapie bei lokaler entzündlicher Mitbeteiligung (Gelenke, Faszien, periphere Durchblutung) ein präzises Werkzeug sein. Dabei sind die Wirkmechanismen relevant:

  • Eglin hemmt Elastase und Cathepsin G – beides Enzyme, die bei Autoimmunprozessen im Gewebe erhöht sind und Gewebsschäden verursachen
  • Hirudin verbessert die Mikrozirkulation in chronisch entzündetem Gewebe – relevant bei rheumatischer Gelenkmanifestation
  • Der lokale Aderlass-Effekt entlastet gestautes, entzündetes Gewebe ohne systemischen Eingriff ins Immunsystem
Das entscheidende Prinzip: Lokal statt systemisch Was Blutegeltherapie vom systemischen Immunsuppressivum unterscheidet: Sie wirkt primär lokal – an der Bissstelle und im umliegenden Gewebe. Sie moduliert die lokale Entzündung, ohne das systemische Immunsystem zu unterdrücken. Genau das macht sie – in der richtigen Situation und stabilen Erkrankungsphase – interessant bei Erkrankungen, bei denen eine systemische Immunsuppression nicht gewünscht oder möglich ist.
Mein Vorgehen in der Praxis Ich setze Blutegeltherapie bei Patienten mit Autoimmunhintergrund ausschließlich in stabiler Erkrankungsphase ein, nach sorgfältiger Anamnese und Besprechung mit dem behandelnden Arzt. Entzündungsmarker werden vorher bestimmt. Die Entscheidung ist immer individuell – nie pauschal. Das ist der Unterschied zwischen Heilkundeverantwortung und Protokollanwendung.
→ Den Zusammenhang zwischen chronischen Entzündungen, Autoimmunprozessen und systemischer Dysregulation beschreibe ich ausführlich in: Stille Entzündungen – die unsichtbare Wurzel und Hashimoto ganzheitlich

Der Ablauf einer Blutegelbehandlung: Was dich erwartet

Für viele ist die Vorstellung fremd – deshalb beschreibe ich den Ablauf konkret und ohne Beschönigung.

Vorbereitung

Keine Duschgele, Parfüms oder stark riechende Cremes am Behandlungstag – Blutegel reagieren empfindlich auf Fremdstoffe. Keine Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) vorher (erhöhtes Blutungsrisiko); andere Antikoagulanzien mit dem Arzt besprechen. Der Bereich wird angewärmt, um die Durchblutung zu verbessern.

Die Behandlung

4–10 Egel werden je nach Indikation auf die definierten Zonen gesetzt. Der Biss ist meist kaum spürbar – von Patienten oft als leichtes Ziehen oder Brennnesselstich beschrieben. Der Egel setzt sich fest und beginnt zu saugen. Die Behandlung dauert 30–90 Minuten – bis der Egel von selbst abfällt, wenn er satt ist. In den ersten 5-10 Minuten gibt er die Hauptmenge seiner Wirkstoffe ab.

Nach der Behandlung

Die Wunden bluten durch die Antikoagulanzien noch 6-12–24 Stunden nach. Das ist gewollt – der Nachblutungseffekt ist Teil der venösen Entstauung. Man muss zuhause regelmässig frisch verbnden. In den ersten 24 Stunden keine intensive körperliche Belastung. Die charakteristischen Male verschwinden in wenigen Tagen.

Blutegel werden nach der Behandlung fachgerecht entsorgt – sie werden nie mehrfach verwendet.

Indikationen und Kontraindikationen im Überblick

Geeignet beiKontraindiziert bei
Kniegelenksarthrose, lokale Gelenkentzündungen Blutgerinnungsstörungen, Hämophilie
Chronische Sehnenentzündungen, Faszienbeschwerden Antikoagulanzientherapie (Marcumar, DOAK – individuell abwägen)
Thrombophlebitis, lokale Venenentzündung Aktive Autoimmunschübe, stark immunsupprimierte Patienten
Periphere Durchblutungsstörungen Bekannte Allergie gegen Blutegel-Inhaltsstoffe (Hirudin, Histamin)
Stabile Phase rheumatischer Erkrankungen mit lokaler Beteiligung Schwere Anämie, starkes Untergewicht
Chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen in stabiler Phase Akute Infektionen, Fieber
Ergänzend bei stillen Entzündungen mit lokalem Stauungsmuster Keloidneigung an gut sichtbaren Stellen

Häufige Fragen zur Blutegeltherapie (FAQ)

Wie schmerzhaft ist der Blutegel-Biss wirklich?

Deutlich weniger als erwartet. Der Biss wird von den meisten Patienten als leichtes Ziehen, Brennnesselstich oder kaum wahrnehmbar beschrieben. Das liegt daran, dass der Speichel sofort analgetische Substanzen abgibt, die den Schmerzreiz dämpfen. Das eigentliche Unbehagen ist meist psychologisch – die Vorstellung – und kein körperlicher Schmerz.

Wie lange hält die Wirkung einer Blutegelbehandlung an?

Das hängt von der Indikation ab. Studien zeigen eine Wirkungsdauer von Wochen - viele Monate (Eigenerfahrung: bei manchen sogar jahre!)nach einer Behandlungsserie. Chronische Entzündungszustände können durch 1–3 Sitzungen in mehrwöchigem Abstand deutlich und anhaltend beeinflusst werden. Blutegel sind kein Dauerprotokoll – sie sind gezielte Impulse, die im richtigen Moment gesetzt werden.

Werden Blutegel in der Schulmedizin anerkannt?

Ja – in zwei Bereichen. Erstens: In der rekonstruktiven Chirurgie sind Blutegel zur Behandlung venöser Stauungen bei Lappenplastiken und Replantationen evidenzbasiert und schulmedizinisch anerkannt. Zweitens: Hirudo medicinalis ist in Deutschland als Arzneimittel zugelassen. Die Studienlage bei Kniegelenksarthrose ist solide genug, dass mehrere Naturheilkundekliniken (u. a. KEM Essen-Mitte) Blutegeltherapie als reguläre Leistung anbieten.

Kann man Blutegel auch bei Rückenschmerzen einsetzen?

Bei chronischen Rückenschmerzen mit entzündlichem Hintergrund oder Stauungszeichen: ja, mit guter klinischer Erfahrung. Bei rein mechanischen Rückenschmerzen ohne Entzündungskomponente ist Schröpfen (Faszien- und Reflextechnik) meist die gezieltere Wahl. Die Entscheidung hängt vom Befund ab – nicht von der Lokalisation allein.

Ist Blutegeltherapie bei Hashimoto oder rheumatoider Arthritis möglich?

In stabiler Erkrankungsphase und mit klarer Indikation – ja, mit sorgfältiger Abwägung. Bei aktivem Schub: nein. Die Entscheidung erfordert immer eine individuelle Beurteilung des aktuellen Entzündungsstatus, der Medikation und der lokalen Symptomatik. Blutegel sind ein präzises Werkzeug – kein pauschales Protokoll für alle mit Autoimmunhintergrund.

Was kostet eine Blutegelbehandlung und wird sie erstattet?

Die Kosten variieren je nach Praxis und Anzahl der Egel, liegen aber typischerweise zwischen 80 und 180 Euro pro Sitzung. Gesetzliche Krankenkassen erstatten Blutegeltherapie in der Regel nicht – außer bei einigen Satzungsleistungen. Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten häufiger, je nach Tarif. In der rekonstruktiven Chirurgie (stationärer Bereich) wird sie als Kassenleistung abgerechnet.

Chronische Entzündung, Gelenkbeschwerden, stagnierendes Gewebe?

Blutegeltherapie ist eines der präzisesten Werkzeuge der traditionellen abendländischen Medizin – und eines der am meisten unterschätzten. In meiner Praxis in Lörrach setze ich es gezielt und mit klarer Indikationsstellung ein – als Teil eines ganzheitlichen Konzepts, nicht als Einzelmaßnahme.

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Jeder Beitrag dieser Serie steht für sich – du musst nicht von vorne beginnen. Aber zusammen ergeben sie ein Bild davon, wie ich in der Praxis denke und arbeite.

Über die Autorin: Gudrun Faller führt seit über 25 Jahren eine Praxis für ganzheitliche Medizin in Lörrach. Ihr Schwerpunkt liegt auf hormonellen Regelkreisen, chronischen Entzündungen, Stress- und Immunregulation sowie Mikronährstofftherapie. Alle Inhalte basieren auf langjähriger Praxiserfahrung und aktueller naturheilkundlicher Diagnostik.

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